Tirol - Südtirol - Freizeitparks - und Aktivitäten
Inhaltsverzeichnis
- Tirol
- Innsbruck
- Biererlebniswelt Schloss Starkenberg
- Knappenwelt Gurgltal
- Imst
- Friedensglocke Telfs
- Stuibenfall Ötztal
- Ötzidorf Umhausen
- Museum Tiroler Bauernhöfe
- Swarovski Kristallwelten
- Münze Hall und Münzerturm
- Spannagelhöhle
- Zammer Lochputz
- Haus der Völker
- Silberbergwerk Schwaz
- Burgenwelt Ehrenberg Reutte
- Festung Kufstein
- Römerstadt Aguntum
- Südtirol
- Meran in Südtirol
- Grödner Tal
- Levicosee und Trentino
- Latschenöl-Brennerei St. Ulrich
- Freizeitparks
- Freizeit-Aktivitäten
Haus der Völker
Das Haus der Völker ist ein Museum für Kunst und Ethnografie. Es liegt in Schwaz und zeigt eine bedeutende Sammlung asiatischer und afrikanischer Kunst mit regelmäßigen Sonderaustellungen. Gegründet wurde das Museum auf Initiative von Gert Chesi, einem Tiroler Fotografen und Afrikakenner. Schon früh entdeckte dieser die Begeisterung für fremde Länder und Kulturen. Im Haus der Völker versucht er nun, diese Begeisterung auch seinen Besuchern zu vermitteln. Dieses Museum ist auch ein Ort der Begegnung. Hier wird versucht, alle Kulturen der Welt durch Kunstobjekte darzustellen und ihren unermesslichen Reichtum zu zeigen.
40 Jahre und 1.000 Exponate
In 40 Jahren hat Gert Chesi auf seinen Reisen, die ihn nach Afrika und Asien führten, mehr als 1.000 Exponate gesammelt, die nun den Bestand dieses Museums bilden. Das Haus der Völker zeigt diese Objekte in einem wunderschönen aber doch schlichten Ambiente. Die Werke sollen einfach für sich selbst sprechen. Die Gebrauchsgegenstände und Kultobjekte der afrikanischen Sammlung sind einzigartig in ihrer Vielfalt. Dazu zählen Objekte animistischer Religionen bis hin zu den modernen Voodoo-Kulten. Ein repräsentativer Querschnitt der afrikanischen Kunst wird im Museum ebenfalls gezeigt. Alte Grabfunde der Nok- und Katsina-Kulturen und viele weitere Ritualobjekte.
Kunst aus Asien
Auch viele Werke aus Asien werden in dem Museum gezeigt. Die Kunst des Buddhismus und Funde aus Burma, Thailand und China bringen die Besucher ins Staunen. Diese stehen in einem reizvollen Kontrast zu den afrikanischen Figuren und Masken. Den Kern der asiatischen Sammlung bilden bedeutende Buddha-Darstellungen sowie Ausgrabungen aus der chinesischen Han- und Tang-Dynastie. Immer wieder zeigt das Haus der Völker moderne Sonderausstellungen, wo die Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart, aber auch zwischen den Kulturen geschlagen werden sollen.
Café und Shop
Zu dem Museum gehören ein Café und ein Shop. Dort kann man gemütlich eine Ruhepause einlegen oder ein kleines Mitbringsel für Zuhause besorgen. Zwar ist dieses Museum nicht für Tirol typisch, ein Besuch in diesem spannenden Museum sollte man sich aber nicht entgehen lassen. Das Haus der Völker hat täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet und lädt Menschen aller Nationen zum Schauen und Staunen ein. Jeden Sonntag gibt es im Museum eine Führung, für alle, die sich mehr für die afrikanische und asiatische Kunst interessieren.
nach obenSilberbergwerk Schwaz
Das Silberbergwerk in Schwaz ermöglicht eine spannende Reise in die silberne Vergangenheit der Stadt. Dieses Bergwerk wird auch gern als die Mutter aller Bergwerke bezeichnet und zeigt anschaulich, wie damals in dem Stollen gearbeitet wurde. Mit ein wenig Fantasie kann man sich in diese Zeit zurückversetzen. Neben der aufregenden Fahrt in den Stollen und der Besichtigung des ehemaligen Bergwerks gibt es auch einen Münzstock zum Prägen des eigenen Silbertalers und einen Silbershop, in dem man hochwertigen Silberschmuck und hübsche Edelsteine erwerben kann. Zugänglich ist der Stollen nur mit einem erfahrenen Bergwerksführer.
Tief im Berg
Dabei ist schon die Fahrt mit der Bahn in den 800 Meter tief gelegenen Stollen ein Erlebnis. Der Sigmund Erbstollen wurde im Jahr 1491 angeschlagen und hat bis heute nichts von seinem Charme verloren. Der Bergwerksführer begrüßt dann die Gäste und begleitet sie durch das dichte Stollennetz. Es heißt, dass die Schwazer Bergknappen über das beste Wissen im Bergbau verfügten, weshalb der Ort einst zur größten Bergbaumetropole aufstieg und zur zweitgrößten Ortschaft des Habsburger Reiches wurde. Das Leben der Bergknappen war aber nicht immer einfach. Zur Blütezeit bauten die Bergknappen rund 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers ab. Dieser Reichtum führte dann auch zur ersten geprägten Münze, welche in der Münze Hall zustande kam.
Das Leben der Knappen
Auf der 90-minütigen klassischen Führung erhält der Besucher einen realistischen Einblick in das raue Leben der Schwazer Bergknappen zu Zeiten der Silberblüte. Hier erhält man auch Informationen zur Rolle der Stadt im Mittelalter. Das Schwazer Knappenspiel, welches für Gruppen von 20-40 Personen präsentiert wird, zeigt die Geschichte als Theaterstück. Bei diesem Historienspiel wird der Stollen zur Bühne und gespielt werden die bekanntesten Szenen der Tiroler Geschichte zu Zeiten des Mittelalters. Termine für dieses wunderbare Schauspiel erhält man auf Anfrage. So oder so ist die Welt unter dem Berg ein sagenhaftes Erlebnis.
Planetarium Schwaz
Gleich neben dem Bergwerk findet sich auch noch eine weitere Attraktion von Schwaz. Das Planetarium ist eine gute Ergänzung zu den unterirdischen Schätzen, zeigt es doch den überirdischen Glanz. So kann man den Tag mit einem weiteren besonderen Erlebnis ausklingen lassen. Das Bergwerk hat ganzjährig geöffnet und bietet täglich mehrere Führungen an. Wer möchte, kann hier am Münzstock auch seinen eigenen Silbertaler prägen. Der Silbershop bietet vielerlei Schmuckstücke aus Silber an und ist ebenfalls einen Besuch wert.
nach obenBurgenwelt Ehrenberg Reutte
Dieses Burgmuseum ist kein bisschen langweilig oder verstaubt, sondern bietet ein einmaliges Erlebnis und eine aufregende Reise in die Vergangenheit. Zu den europäischen Burgenwelten in Reutte gehören das Festungsensemble Klause, die Ruine Ehrenberg, die Festung Schlosskopf und das Fort Claudia. Die alten Gemäuer und Gebäude sind 700 Jahre alt und laden in ihren 14 renovierten Räumen zu einem neu erlebten Mittelalter ein. Hier gibt es außergewöhnliche Erlebnis-Inszenierungen für die ganze Familie, Langeweile kommt dabei garantiert keine auf. Von Deutschland aus lässt sich die Burgenwelt schnell und einfach mit dem Auto erreichen.
Auf den Spuren der Ritter
Hier kann man das Ritterleben nicht nur anschauen, sondern selbst erleben. Das macht dieses Museum zu etwas ganz Besonderem. Hier kann man einmal ausprobieren, wie schwer eine Ritterrüstung wirklich ist oder bei einem Schwertkampf seine ritterlichen Fähigkeiten testen. Für Kinder gibt es eine eigene Ebene, wo die Ritter-Rüdiger-Rallye mit anschließender Urkunde-Übergabe stattfindet. Auch der romantische Burgenspielplatz lässt Kinderherzen höherschlagen. Der Weg durch den Zauberwald ist für Eltern und Kinder faszinierend und die funktionsfähige Zugbrücke ist ebenfalls ein Erlebnis. Das Burg-Restaurant mit seinen köstlichen Speisen wartet auf hungrige Mägen. Weitere Attraktionen sind die Schatzsuche zur Schaufestung Schlossberg, ein barockes Laufrad und ein spektakulärer Aussichtsturm.
Interessante Führungen
Es gibt aber nicht nur viel zu erleben, sondern auch viel zu entdecken. Eine Zeitreise der besonderen Art bietet eine Führung durch die Schaufestung Schlosskopf, die die Besucher in die spätbarocke Bauweise einführt. Eine weitere Besonderheit findet sich mit dem letzten Salzstadel an der Via Claudia Augusta. Die kompetenten Natur- und Kulturführer geben bei vielen In- und Outdoor-Führungen alle interessanten Informationen zu der Burgenwelt weiter. Diese Führungen finden immer mittwochs, freitags, samstags und sonntags statt und dauern etwa eineinhalb Stunden.
Zeitreisen und weitere Veranstaltungen
Auf den Anlagen dieser Burgen findet jährlich das größte Ritterspektakel Europas statt. Diese Zeitreise der besonderen Art muss man einfach selbst erlebt haben. Hier wähnt man sich sofort um einige Jahre in der Zeit zurückversetzt. Aber auch sonst bietet die Burganlage ein unterhaltsames Programm. Jährlich finden hier viele Musicals, Konzerte und weitere attraktive Veranstaltungen in dem schönen Ambiente der alten Burgen statt. Über das Veranstaltungsprogramm informiert die Internetseite der Burgenwelten.
nach obenFestung Kufstein
Hoch über der Tiroler Bezirkshauptstadt Kufstein thront die Festung als Wahrzeichen und Zeuge einer turbulenten Vergangenheit, die die Stadt als Grenzort erlebt hat. Diese Festung wurde zuerst im Jahre 1205 urkundlich erwähnt, damals war sie noch im Besitz der Regensburger Bischöfe. Später wurde die Festung dann mit den bayrischen Herzögen geteilt. Im Jahr 1504 wurde Kufstein von Kaiser Maximilian I. erobert und danach neu errichtet und zur Festung ausgebaut. In den Jahren 1703 und 1805 eroberten die Bayern die Festung aber wieder zurück, ab dem Jahr 1814 wurde sie aber wieder österreichisch. Seit 1924 befindet sich die Festung nun im Besitz der Stadt Kufstein.
Imposantes mittelalterliches Bauwerk
Die Festung Kufstein gilt als eines der imposantesten mittelalterlichen Bauwerke in Tirol und ist noch heute ein Ort der kulturellen Begegnung. Deshalb finden in der Festung viele Operetten, Theateraufführungen und Konzerte statt, sodass die alten Gemäuer noch immer voller Leben sind. Die Festung hat ganzjährig und täglich geöffnet und kann auf einer Führung besichtigt werden. In der Festungswirtschaft Kufstein erhält man ein schönes gutbürgerliches Mittagsessen zu einem günstigen Preis. Täglich um 12 Uhr nach dem Mittagsgeläute der Stadtpfarrkirche gibt es ein Heldenorgelkonzert in der Festung, das ungefähr 10 bis 15 Minuten dauert.
Auf den Berg
Früher diente der ehemalige Festungsaufzug zum Transport von Proviant und Geschützen, heute bringt eine moderne Panoramabahn die Gäste hinauf auf den Festungsberg. Auf dieser bequemen Fahrt lässt sich gleich die tolle Aussicht genießen. Von hier aus kann man schon die Heldenorgel erklingen hören, die im Bürgerturm verankert ist. Die Heldenorgel ist die erste Freiorgel der Welt und mit 46 Registern und 4.307 Pfeifen bestückt. Zum Tönen wird sie durch zwei Bleikabel gebracht. Täglich um die Mittagszeit erklingt die Orgel und in den Monaten Juli und August wird sie zusätzlich um 18.00 Uhr gespielt. Die Orgel dient der Erinnerung an alle Kriegsopfer und mahnt zum Frieden in der Welt.
Besuch der Festung
Ein Besuch der altehrwürdigen Festung lohnt sich immer, sei es zur Besichtigung oder zu einer speziellen Veranstaltung. Von Deutschland aus ist die Festung gut zu erreichen. Sie liegt direkt beim Stadtzentrum von Kufstein und auch vom Bahnhof ist sie nur 5 Gehminuten entfernt. Im Eintrittspreis ist die Fahrt mit der Panoramabahn mit enthalten. Die Eintrittspreise sind im Winter etwas günstiger als in den Sommermonaten. Über das Veranstaltungsprogramm in der Festung informiert das Tourismusbüro der Stadt Kufstein.
nach obenRömerstadt Aguntum

Kristalle
Quelle: pixelio.de Fotograf: Dietmar Grummt
Zu Zeiten der Römer war Aguntum die Hauptstadt von Osttirol und galt als blühendes Handels- und Gewerbezentrum. Mitte des ersten Jahrhunderts wurde die Stadt zum Municipium mit eigenem Stadtrecht erhoben. Damals wurden vor allem die wichtigen Exportgüter Kupfer, Holz, Milch und Bergkristalle in der Stadt gehandelt. Heute kann man in dem archäologischen Park und dem Museum bei Dölsach einen Eindruck vom Alltag und den Bräuchen dieser Zeit gewinnen. Dieser archäologische Park zeigt die einzige römische Stadt Tirols auf unterhaltsame und aufregende Weise. Von Villach aus ist das Aguntum schnell mit dem Auto zu erreichen.
Die Römerstadt
Am besten kann man das Gelände der Römerstadt vom Aussichtsturm aus überblicken. Hier sieht man die kleinen Steinhäuser der einfachen Stadtbewohner, die im Handwerkerviertel liegen, außerdem das noble Atriumhaus, die Therme und die alte Stadtmauer. Die Stadtmauer ist 2,45 Meter dick und wurde auf einer Höhe von 6 Metern rekonstruiert. Vom Aussichtsturm erhält man einen guten Überblick über die gesamte Anlage und kann sich die Stadt zu Zeiten der Römer bildlich vorstellen. Besuchen kann man auch das Atriumhaus und die öffentliche Therme, die weitere Einblicke in das Leben der Römer schenken.
Größtes Wohngebäude und größte römische Badeanlage
Im Atriumhaus lebte keine einfache Handwerkerfamilie, sondern eine Familie mit viel Geld, Macht und Ansehen. Dieses Gebäude ist das bisher größte Wohnhaus in Aguntum und weist den typischen Aufbau einer römischen Villa auf. Hier müssen Menschen aus der gehobenen Gesellschaftsschicht gelebt haben. Allerdings hatte dieser Reichtum in Tirol nicht nur Vorteile. Für das alpenländische Klima war dieser Baustil nämlich ungeeignet und das offene Dach und die offenen Durchgänge sorgten für einen ständigen kühlen Luftzug. Da konnte man sich in der Therme, einer der größten bekannten römischen Badeanlage wohler fühlen. Mit dem Frigidarium, dem Tepidarium, dem Caldarium und einem Massagestudio gleicht die Therme einer modernen Wellnesslandschaft.
Viele Angebote
Der archäologische Park und das Museum zeigen nicht nur viele Ausgrabungen aus der Römerzeit, hier gibt es auch viele interessante Angebote wie museumspädagogische Programme, Filmvorführungen und vieles mehr. Besucher können ihre eigenen römischen Münzen prägen oder Brettspiele der Antike ausprobieren. Im Museumsshop kann man sich ein Andenken kaufen, hier gibt es auch interessante Literatur über Aguntum und das antike Osttirol. Eine Führung durch den Park und das Museum kann ab 10 Leuten gebucht werden.
nach obenReise nach Südtirol
Kaum eine andere Region in Italien bietet seinen Gästen so viel Abwechslung wie Südtirol. Hier trifft der Urlauber auf mediterranes Klima gepaart mit der faszinierenden Bergwelt der Dolomiten, bei der es sich im Übrigen um ein Weltnaturerbe der UNESCO handelt. Das Städtchen Meran lädt zu einem exklusiven Stadtbummel ein und verzaubert seine Besucher schon durch den südländisch anmutenden Stadtkern. Im Vinschgau befindet sich mit dem Womisionssteig die älteste Wanderroute, die jemals begangen wurde. Ebenso liegt hier der Nationalpark Stilfserjoch mit dem Ortler, dem höchsten Berg Südtirols. Darüber hinaus laden unglaubliche Seen zu einer weiteren Erholung ein. Südtirol ist aber auch die Region, aus der besonders aromatische Äpfel hervorgehen. Ebenso stammen von hier qualitativ sehr hochwertige Weine, die bei den Weintrinkern einen ganz besonderen Ruf genießen.
Eine Reise nach Südtirol ermöglicht auch zahlreiche historische Bauwerke zu besichtigen. Denn Südtirol kann auf eine lange Vergangenheit zurückblicken, die noch in vielerlei Sehenswürdigkeiten erkennbar ist. So gehören beispielsweise die Meraner Lauben zu den längsten in ganz Tirol. Die schmale Gasse hat mit ihren typischen Rundbögen ihren romantischen Reiz. Aber Meran ist auch eine Kurstadt, was neben dem milden, mediterranen Klima auch der überdurchschnittlichen Luft zuzuschreiben ist. Wer unter Gelenks- und Kreislauferkrankungen leidet, wird bei einer Kur in der Therme Meran Heilung verspüren. Weiterhin gibt es hier zahlreiche Burgen und Schlösser, welche den Prunk und Glanz aus der Grafenzeit erzählen. Im historischen Stadtkern, der noch überdurchschnittlich gut erhalten ist, sind noch drei Stadttore erkennbar. Nicht versäumen sollte man das Schloss Tirol, welches sich nahe dem Dorf Tirol befindet. Das Dorf befindet sich auf einer Anhöhe, von wo aus der Besucher einen wunderschönen Ausblick über Meran und seine Umgebung hat.
Die Hauptstadt von Südtirol ist Bozen, welches auch als das Tor zu den Dolomiten bezeichnet wird. Diese errichten sich deutlich im Osten der Stadt am Horizont. Bozen, welches im 12. Jahrhundert gegründet wurde, liegt direkt im Süden der Alpen und ist förmlich in die Naturlandschaft eingebettet. Sie beherbergt in ihrer Altstadt eine Vielzahl an historischen Bauwerken und Denkmälern, die allesamt noch in sehr gut erhaltenem Zustand sind. Interessant für die Genießer dürfte sein, dass hier die italienische sowie die österreichische Küche zuhause ist, so dass ein Restaurantbesuch immer wieder Neues entdecken lässt.
nach obenMeran: ein Traum in Südtirol
Eingebettet in einem Talkessel, in dem das Passeiertal, das Etschtal und der Vinschgau zusammenfließen, präsentiert sich Meran, umgeben von mehr als 3.000 Meter hohen Bergen, als wahre Perle der Alpen. Die zweitgrößte Stadt in Südtirol mit ihren fast 39.000 Einwohnern zeichnet sich durch das mediterrane Klima mit fast 300 Sonnentagen pro Jahr aus. Das milde Klima verdankt Meran, das seit dem 19. Jahrhundert als Kurort bekannt ist, der günstigen Lage. Denn die Berge im Norden und Nordwesten der Stadt schützen vor Niederschlägen, während durch das nach Süden offene Tal warme Luft nach Meran kommt.
Besiedelt ist die Region um Meran schon seit der späten Antike, als im Stadtteil Zenoberg eine römische Siedlung gegründet wurde. Die heutige Stadt geht auf eine Gründung aus dem 9. Jahrhundert zurück, und bis zum Jahr 1420 wurden von Meran aus, das im 13. Jahrhundert zur Stadt erhoben wurde, die Geschicke der Grafschaft Tirol gelenkt. Obwohl Meran nach dem Ersten Weltkrieg Italien zu viel, konnte sich die Stadt ihre kulturelle Eigenständigkeit bewahren, auch zur Zeit des italienischen Faschismus.
Die Tradition von Meran als Kurort und Hochburg für den Fremdenverkehr reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Das milde Klima und die Qualität der Luft sorgten vor allem dafür, dass Meran von Patienten mit Lungenleiden angesteuert wurde, darunter auch zahlreiche Gäste aus dem politischen und kulturellen Betrieb.
Neben den nahe gelegenen Skigebieten bietet Meran seinen Besuchern auch zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten wie die Stadtpfarrkirche St. Vigil. In der näheren Umgebung des Alpenortes befindet sich außerdem die Fundstelle des Steinzeitmenschen Ötzi.
Zu den Highlights für die Besucher gehört Merans neue Thermenanlage, die in Form eines Kubus in einem riesigen Park 2005 eröffnet wurde. Seit Juli 2011 wird das direkt mit der Therme Meran verbundene Hotel von einem Konsortium, bestehend aus Alpina Torudolomit und den Familien Demetz, Nestl und Sanoner, geführt. Darüber hinaus besitzt Meran den größten Pferderennplatz in Europa, auf dem die Highlights das Galoppreiten der Haflinger am Ostermontag und der Große Preis von Meran am letzten Sonntag im September sind.
nach obenMeisterhafte Schnitzkunst im Grödental
Das Grödental erstreckt sich im Nordwesten der Dolomiten etwa auf einer Länge von 25 Kilometern durch Südtirol zwischen Waidbruck und dem Grödner Joch. Das Mekka für Touristen, vor allem für Bergwanderer und Wintersportler, beginnt bei der Enge von Pontives Porta Ladina. Durch das Grödnertal fließt der Grödner Bach, der als einer der wichtigsten Zuflüsse des Eisacks gilt. Die rund 10.000 Einwohner des Grödnertals verteilen sich auf die Gemeinden Wolkenstein, St. Ulrich und St. Christina.
Das Tal ist eingebettet in die zahlreichen Berge der Grödner Dolomiten, unterbrochen wird die Berglandschaft von kleinen Seen, die meist in einer Höhenlage von mehr als 2.000 Metern liegen.
Wann diese Region der Dolomiten besiedelt wurde, lässt sich heute nicht mehr genau rekonstruieren. Zwar wurden etwa 6.000 Jahre alte Pfeilspitzen gefunden, allerdings ist nicht geklärt, ob sie von Siedlern oder umherstreifenden Jägern stammen. Gesichert ist die Geschichte aber seit dem Mittelalter. Denn anno 1027 wurde das Grödental Teil der Grafschaft des Bischofs von Brixen. Ein Zünglein an der Waage im Spiel der Großmächte spielte das Grödental während der Tiroler Revolte im Jahre 1809, als sich die Tiroler Freiheitskämpfer gegen die französischen Besatzungstruppen behaupteten.
Heute ist der wichtigste wirtschaftliche Motor des Grödnertals der Tourismus, der vor allem Wintersportler anzieht. Vor allem in St. Ulrich erleben die Besucher die Meister der Tiroler Schnitzkunst, die sich vor allem hölzernen Statuen, Figuren und Einrichtungen von Kirchen widmen. Begründet wurde die Schnitzkunst in Tirol vor allem von den beiden Familien Vinazer und Trebinger zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Die Schnitzer aus dem Grödner Tal besuchten die renommiertesten Schulen in ganz Europa und ließen sich in der alten Heimat nieder, nachdem sie ihr Handwerk von der Pieke auf erlernt hatten.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört unter anderem das Museum Gröden in St. Ulrich. Die Gäste sehen hier nicht nur Minearlien und Fossilien, sondern auch Stücke des legendären Grödner Holzspielzeugs aus drei Jahrhunderten. Zur Sammlung gehören aber auch archäologische Funde, die bis in die Steinzeit zurückreichen. Sehenswert sind außerdem die St. Jakobs Kirche mit ihren spätgotischen Fresken und einem barocken Altar sowie die Kapelle auf Monte Pana. Wer sich für Burgen interessiert, findet im Langental und in St. Ulrich zwei Burgruinen, eine noch intakte Anlage gibt es mit der barocken Fischburg in Wolkenstein.
nach obenUrlaub am Levicosee im Trentino
An eine ganz andere Region der Welt fühlt sich der Gast erinnert, wenn er den Levicosee erstmals erblickt. Denn der See, östlich von Trient, der Hauptstadt der Provinz Trentino gelegen, erinnert eher an einen schmalen, norwegischen Fjord. Bei Erholungsuchenden und Naturfreunden ist der Levicosee gleichermaßen beliebt, denn seine Ufer werden von dichten Wäldern umgeben, welche die Oberfläche des Sees smaragdgrün erscheinen lassen. Bekannt ist der See auch für seine Wasserqualität, er gilt als einer der saubersten Seen Italiens.
Direkt am Ufer des Sees erleben die Besucher den reizvollen Themenweg Strada dei pescatori. Wassersportler finden ideale Voraussetzungen zum Windsurfen, Segeln, aber auch zum Schwimmen, wie die zahlreichen Badestrände am Ufer des Sees zeigen. Ein Highlight für Naturfreunde ist das Schilf des Sees, das zahlreichen Wasservögeln eine Heimat bietet. Auch Zugvögel haben den See als Zwischenstopp oder als Winterquartier für sich entdeckt. Ein idealer Stopp für Touristen bietet das Hotel Du Lac, mit herrlichem Ausblick und Wellnessbereich.
Der Levicosee liegt im Südosten von Trentino im Valsugana, nahe des Hauptortes Levico Terme. Wie Südtirol gehörte auch das Trentino bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Österreich-Ungarn. Bis 1803 war der Lehensherr des Trentino der Bischof von Trient. Ursprünglich hatte Kaiser Konrad II. die Region dem Herzogtum Baiern unterstellt. Doch den geistlichen Fürsten gelang es relativ schnell, einen eigenen Staat zu errichten.
Trient hat mit rund 117.000 Einwohnern den Status einer Großstadt und ist nicht nur für Besucher nördlich der Alpen ein attraktives Reiseziel: In punkto Lebensqualität liegt Trient an der Spitze der italienischen Städte, 2007 sogar auf Platz eins. Ursprünglich wurde Trient von den Kelten gegründet, bevor die Region von den Römern erobert wurde. Nach dem Ende des Weströmischen Reiches wurde Trient zunächst zum Spielball der verschiedenen Adelsgeschlechter. Stabilität kehrte erst wieder ein, nachdem Kaiser Heinrich II. die weltliche Herrschaft anno 1004 an die örtlichen Bischöfe übertrug. Zu den wichtigsten Ereignissen gehört das Konzil von Trient, das im 16. Jahrhundert als Motor für die Gegenreformation gilt. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören das Castelle del Buonconsglio, in dem einst die Fürstbischöfe residierten. Heute ist hier unter anderem ein Landeskunstmuseum untergebracht. Als Symbol für die italienische Kultur des Trentino wurde Ende des 19. Jahrhunderts das 18 Meter hohe, bronzene Dante-Denkmal errichtet.
nach obenLatschenöl-Brennerei St. Ulrich
In St. Ulrich am Pillersee wartet eine weitere interessante Attraktion auf alle Tirolbesucher. Die Latschenöl-Brennerei gibt einen Einblick in die Herstellung von ätherischen Ölen, aus denen pflegende Naturprodukte und Edelbrände hergestellt werden. Dabei erwartet die Besucher eine informative Führung durch die Brennerei, ein Brennerei-Museum, der Tiroler Schnapsstadel mit leckeren Edelbränden, Videofilme und ein Shop mit vielen interessanten Natur-Pflegeprodukten. Hier in der Brennerei kann man die Verarbeitung von kraftvollen Kräutern hautnah miterleben. Die Brennerei hat jedes Jahr von Mai bis Oktober geöffnet.
Kostbares Öl
Das kostbare Latschenkiefernöl ist in aller Welt ein heiß begehrtes Produkt. Es wirkt belebend, erfrischend und regenerierend und wird in Fitness- und Schönheitsprodukten ebenso eingesetzt wie in diversen Kur-Therapien. Dieser absolut natürliche Wirkstoff ist deshalb ein äußerst wertvolles Gut. Um zwei Kilogramm ätherisches Öl herzustellen, werden rund achthundert Kilogramm Latschenzweige benötigt. Deshalb ist dieses Produkt auch nicht ganz billig. Wer die duftenden und feinen Naturprodukte begutachtet, wird sofort begeistert sein. Doch die Herstellung von der Ernte bis zum fertigen Produkt bedeutet harte Arbeit.
Älteste Latschenöl-Brennerei der Welt
Hier in St. Ulrich betreibt die Firma Mack die älteste Latschenöl-Brennerei der Welt und verarbeitet das Öl seit über 150 Jahren. Nicht nur Latschenkiefer wird in dieser Brennerei verarbeitet, auch Edeltannen, Wiesenheu und Arnika aus den Tiroler Bergen werden zu hochwertigen Pflegeprodukten verarbeitet. Wie das Öl und die anderen Produkte erzeugt werden, können die Besucher hier hautnah erleben. Bei einer informativen Führung kann man den Latschenbrennern über die Schulter blicken und einen ersten Eindruck gewinnen. Hier wird auch ein viertelstündiger Film zur besseren Information gezeigt. Danach kann man sich besser ein Bild von der harten Arbeit der Brenner machen.
Museum und Kiosk
Neben dem Schaubetrieb gibt es aber noch viel mehr in der Latschenöl-Brennerei zu entdecken und zu bestaunen. Im hauseigenen Museum der Brennerei können dann zum Abschluss Bilder und ehemalige Arbeitsgeräte angesehen werden. Am Kiosk wird eine große Palette an Produkten zum Verkauf angeboten, natürlich mit fachkundiger Beratung der Verkäuferinnen. Hier gibt es Körperpflegeprodukte, Kräuterbäder, Tees und Bonbons und die exzellenten Edelbrände im Tiroler Schnapsstadl. Das beweist, dass für alle Wehwehchen, aber auch für den Genuss das richtige Kraut gewachsen ist. Gerne nimmt man eines dieser tollen Produkte mit nach Hause.
nach obenFreizeitparks
In Tirol gibt es vieles zu erleben und zu entdecken. Neben vielen Erlebniswanderwegen, Abenteuerspielplätzen und Themenpfaden, gibt es auch eine Reihe an Freizeitparks, die einen Besuch lohnen und ein gelungenes Freizeitvergnügen bieten. Einer der größten Freizeitparks ist das Familienland Pillersee, wo über 40 Attraktionen auf die Besucher warten. Hier gibt es beispielsweise eine Teufelsrutsche, einen Drachen und ein großes Piratenschiff. Auch Achterbahnen mit rasanten Kurven und Rafting werden im Park angeboten. Zu dem Park gehört auch ein großer Streichelzoo. Das Familienland Pillersee liegt in St. Jakob in Haus und bietet Spaß für die ganze Familie.
Almen und urzeitliche Fossilien
In Steinach am Brenner gibt es mit der Bergeralm einen weiteren Freizeitpark. Kinder und Erwachsene können hier über den Erlebniswanderweg wandern oder die Wasserwelt Bärenbachl entdecken. Am Wasser gibt es viele tolle Spielmöglichkeiten. Dieser Park kostet keinen Pfennig, man muss lediglich die Fahrt mit der Gondelbahn oder dem Sessellift bezahlen. In Waidring finden kleine und große Urzeitforscher einen tollen Park. Auf der Waidringer Steinplatte liegt der Triassic Park, ein großer Abenteuerpark mit der Möglichkeit zur Erforschung von urzeitlichen Fossilien. Auch in diesem tollen Park ist der Eintritt frei.
Tierische Entdeckungen und kleine Wichtel
Tierisch geht es dagegen im Wildpark Assling in Osttirol zu. Hier kann man viele heimische Wildtiere beobachten, einem Waldlehrpfad folgen, mit der Sommerrodelbahn fahren oder im Bauernladen einkaufen gehen. Der Wildpark liegt sehr idyllisch und hat auch einen Spielplatz zu bieten. Große Naturgehege zeigen die Wildtiere in ihrer heimischen Umgebung. Im Wichtelpark von Sillian im Hochpustertal kommt ebenfalls die ganze Familie auf ihre Kosten. Der Wichtelpark bietet viele Spiel- und Erholungsmöglichkeiten, unter anderem die längste Hangrutsche Österreichs, ein Autodrom, Kletterwände, einen Minigolfplatz und mehrere Grillplätze. Im Hochseilgarten gibt es fünf verschiedene Parcours in allen Schwierigkeitsgraden.
Abenteuer, Spaß und Badefreuden
Abenteurer kommen im ersten Adventure Park Tirols voll auf ihre Kosten. Dieser Waldhochseilpark liegt im Stubaital und bietet acht Hochseil-Waldparcours mit 70 Übungen, außerdem gibt es hier diverse Pflanzen- und Tierlehrpfade, eine urige Kraxl-Hütte, Lagerfeuerstellen und Grillstationen sowie einen großen Kinderspielplatz. Spaß pur bietet hingegen der Sommerfunpark in Fiss, wo man mit dem Skyswing, dem Fisser Flitzer und Fisser Flieger mal so richtig abheben und Nervenkitzel pur erleben kann. Daneben gibt noch viele weitere Attraktionen wie Spielplätze, einen Streichelzoo und eine Kneippanlage. Einen schönen Freizeitpark mit Badevergnügen findet man im Salvenaland in Hopfgarten. Hier liegt ein idyllischer Badesee mit angeschlossenem Freizeitpark. Hier gibt es viele Möglichkeiten seine Freizeit mit Sport und Spiel aktiv zu gestalten, auch eine schöne Sommerrodelbahn und viele Hüpf- und Kletterburgen warten auf ihre Gäste.
nach obenFreizeit-Aktivitäten

Paragliding über dem Zillertal (das breite
querführende Tal ist das Inntal)
Quelle: pixelio.de Fotograf: Erich Westendarp
Fast überall in Tirol gibt es viele Möglichkeiten, seine Freizeit aktiv zu gestalten und die herrliche Natur zu genießen. Dabei ist von Wandern, über Radfahren, Schwimmen, Skifahren, Trend- und Extremsport, Golfen, Reiten, Paddeln, Klettern, Fischen und Tennis fast alles möglich. Den idealen Ort gibt es eigentlich nicht, denn Tirol ist überall abwechslungsreich und schön, manche Orte eignen sich aber besonders für bestimmte Aktivitäten. Informationen zu den einzelnen Möglichkeiten erhält man bei den Tourismusverbänden vor Ort.
Wandern und Radeln in Tirol
Man kann eigentlich fast überall in Tirol wunderbar wandern, die Berge und Täler versprechen aufregende Naturerlebnisse. Natürlich kann man in den höheren Bergen auch anstrengende Bergtouren unternehmen. Als tolles Wandergebiet präsentiert sich die Region Kufstein, wo es viele abwechslungsreiche Themenwege gibt. Auch Radfahren in Tirol macht sehr viel Spaß, hier bieten sich unterschiedliche Radwege wie der Inn-Radweg, der Drau-Radweg und die alte Römerstraße Via Claudia Augusta, die von Füssen zum Reschenpass führt, an. Neben dem normalen Radeln ist Tirol auch ein ideales Gebiet für alle Mountainbiker und Trail-Radfahrer.
Land der unbegrenzten Klettermöglichkeiten
Tirol gilt gemeinhin als Land der unbegrenzten Klettermöglichkeiten, wo es draußen und drinnen viele tolle Angebote gibt. Hier gibt es allein in der Region Tirol West 280 verschiedene Routen. Klettern kann man in Tirol aber nicht nur an Felswänden, sondern auch in Klettergärten, an Klettersteigen, in Kletterhallen und in Hochseilgärten. Tolle Klettergebiete sind vor allem das Kaunertal und das Brixental, aber auch viele andere Regionen bieten unbegrenzten Kletterspaß. Anfänger sollten aber lieber einen Kurs besuchen.
Wassersport und Luftakrobatik
In vielen Gebieten Tirols kann man dem Wassersport nachgehen. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten, wie Canyoning, Rafting, Kanu, Surfen und Kitesurfen, Tauchen, Wasserski, Bootfahrten oder Segeln. Ein wahres Paradies für Wassersportler ist beispielsweise der Achensee, aber aufgrund der Vielzahl der Angebote, gibt es auch viele unterschiedliche Plätze, wo der Wassersport ausgeführt werden kann. Neben Wassersport wird auch Sport in der Luft immer beliebter, dazu zählen Paragliding, Drachenfliegen, Fallschirmspringen, Ballonfahrten und Bungee-Jumping. Beliebt zum Fliegen ist die Region um den Wilden Kaiser und das Brixental.
Laufen und Walken
Tirol gilt nicht nur als Kletterland, sondern auch als Laufland. Neben dem Wandern kann man hier auch ungestört Joggen und Walken oder die Trendsportarten Trailrunning oder Nordic Walking betreiben. In Tirol gibt es viele schöne Strecken zum Laufen und Walken, zu der unter anderem die Verwallsee-Runde am Arlberg, die Olympiarunde in Seefeld, der Karwendel-Trail und die Inntal-Schleife zählen. Wer möchte, kann sich auch einen professionellen Betreuer suchen und seine Fitness und Kondition steigern. Laufen durch die schönen Naturlandschaften Tirols ist nicht nur etwas für den Körper.

Wintersport
Quelle: pixelio.de Fotograf: Sven Richter
Wintersport vom Feinsten
In Tirol gibt es viele hohe Berge und somit auch optimale Bedingungen zum Skifahren und Snowboarden. In Tirol gibt es 64 Skigebiete, die keine Wünsche offen lassen. Besonders zu empfehlen sind die Gebiete Lienzer Dolomiten, Kitzbühl und Kirchberg und Kaiserwinkel/Kössen, aber auch die anderen Skigebiete stehen diesen in fast nichts nach. Auf den hohen Bergen kann bis in das Frühjahr hinein dem Wintersport gefrönt werden. Neben Skifahren und Snowboarden ist auch Langlauf in Tirol sehr beliebt und es gibt zahlreiche Loipen durch die wunderschöne Natur. Auch Winterwandern und Rodeln kann man in Tirol in vielen Regionen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Tour zum Gletscher, wo man von Oktober bis Mai den besten Pulverschnee findet. Die Gletschergebiete liegen im Kaunertal, im Pitztal, in Sölden, im Stubaital und in Hintertux.
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