Weitere Sehenswürdigkeiten von Paris

Opéra Ganier

Nichts machte wohl die Opéra Ganier bekannter, als der Mythos des „Phantom der Oper“, nachdem es zu merkwürdigen Geschehnissen kam, wie etwa Geräusche aus dem Keller und ein niemals aufgeklärter Unfall. Noch lange Zeit später wagte sich niemand mehr in das Kellergeschoß der Opéra Ganier. Das Phantom der Oper ist auch heute noch in aller Munde und macht nunmehr als Musical seine Runde durch die Welt und begeistert noch immer groß und klein. In der Opéra Ganier werden mittlerweile hauptsächlich Ballettstücke aufgeführt, aber natürlich kann man hier auch Opern bewundern.

Opéra Ganier
Quelle: pixelio.de Fotograf: Anja Semling

Die Opéra Ganier wurde nach ihrem Architekten Charles Garnier benannt und eröffnet wurde sie im Jahre 1857. Dennoch war der Bau sehr beschwerlich, da es fast unmöglich war ein festes Fundament zu setzen. Grund hierfür ist der unterirdische See, welcher ebenfalls bekannt ist aus dem Phantom der Oper, denn dieser wird dort vom Phantom mit einem Boot befahren! Doch um einen „echten“ See handelt es sich hier nicht, sondern um ein Grundwasserbecken, welches ab und zu von der Feuerwehr ausgepumpt wird. Bis ins Jahr 1989 war die Opéra Ganier das größte Opernhaus der Welt. Danach nahm die Opéra Bastille den Platz ein.

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Kirche la Madeleine

Die Kirche la Madeleine liegt im 8. Arrondissement und zählt wohl zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dabei ist die Kirche so anmutig wie ein Tempel, denn Napoleons Ehre wird hier auf eine ausdrucksstarke Art und Weise dargestellt. Eigentlich sollte die Kirche la Madeleine eine Ruhmeshalle für die tapferen Soldaten werden und sollte als „Temple à la gloire" in die Geschichte eingehen. Doch nachdem Napoleon seinen Feldzug in Russland beendet hatte, änderte er seine Meinung und wollte ein Gotteshaus errichten lassen. Geweiht wurde die pompöse Kirche dann im Jahre 1845.

Steht man im Inneren der Kirche, wird man sogleich an ein antikes römisches Bad erinnert, die drei zierenden Kuppeln des Gebäudes bestärken dieses Gefühl noch und am Ende des Gebäudes verharrt eine Statue von Maria Magdalena. Zudem ist die Kirche la Madeleine ein Ort an dem Totenmessen für Persönlichkeiten abgehalten werden, so wurde 1849 eine Messe für Frederic Chopin und 1992 eine Messe für Marlene Dietrich abgehalten.



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Invalidendom

„L'hôtel national des invalides“ nennen die Franzosen den Invalidendom, welcher im 7. Arrondissement steht und zwar in unmittelbarer Nähe des bekannten Eiffelturmes. Im Invalidendom befinden sich Grabstätten, Monumente und Museen und vor allem findet man hier wichtige Sehenswürdigkeiten des Militärs oder der militärischen Historie von Frankreich. Eigentlich sollte das L'hôtel national des invalides die Kriegsverletzten beherbergen und da es auch eine Kirche geben sollte, baute man kurzerhand die „Eglise Saint-Louis des Invalides“. Die Kuppel des Invalidendoms kann beleuchtet werden, das ist dadurch möglich, dass die Kuppel aus zwei Schalen besteht.

Invalidendom
Quelle: pixelio.de Fotograf: 1A-Phoenix

Hier wurde Napoleon bestattet und zu sehen ist die Krypta von Napoleon, wenn man die Treppe hinter dem Hauptaltar benutzt. Hier sieht man auch auf Reliefs, welche die Überführung des Leichnams von Napoleon nach Paris darstellen. Auf den großen Pfeilern der Krypta kann man die ganzen großen Erfolge des militärischen Zuges von Napoleon bewundern.

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Katakomben von Paris

Große und verzweigte Gänge befinden sich im Untergrund von Paris. Zuweilen ist die Hälfte der Stadt durchquerbar und so muss man nicht einmal ans Tageslicht gehen, um Paris zu durchlaufen. Die Überreste der „carrières“ (Steinbrüche) sind mystisch und geheimnisvoll und sie entstanden, da man im 13.Jahrhundert unter der Stadt Kalkstein abbaute. Hierbei bildeten sich die 330 km langen Gänge. Leider wurden diese Gänge nie richtig abgesichert, weswegen im 18.Jahrhundert komplette Straßen einstürzten!

Katakomben von Paris

Nach dem Mittelalter wuchs Paris stetig und man hatte daher keinen Platz für die Leichen und so hat man die Beerdigten schon nach kurzer Zeit wieder exhumiert. So wurde zwar Platz geschaffen, aber der Gestank, welcher sich bildete, war unerträglich. So brachte man die Leichen ab dem Jahre 1785 in die Katakomben. Zuerst schüttete man die Gebeine der Toten wahllos in die Gänge doch bald darauf begannen die Totengräber obskure Gestalten und Gebilde aus den Totenköpfen und den Skeletten zu bauen. Mittlerweile kann der Besucher vieler dieser künstlerischen Gräber besuchen. Doch der Großteil der Katakomben ist nicht öffentlich freigegeben, da die Gänge mitunter so verschachtelt sind, dass man sich schnell verirren kann. Andere Schächte werden für Stromkabel benutzt oder weiter ausgebaut für die Metro. Wieder andere Gänge nutzt die französische Nationalbank und lagert einen Teil des Staatsschatzes dort.


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Kanalisation von Paris

Unterwelten

Wer an die Kanalisation von Paris denkt, hat wahrscheinlich die unterirdischen Gänge vor Augen, in denen der sagenumwobene Belphégor sein Unwesen trieb und sich immer zum Ausruhen in die untersten Gänge zurückzog. Die seit dem Jahre 1850 dokumentierte Kanalisation, welche durch G. E. Baron Haussmann erschaffen wurde, hat dagegen nichts mit dieser Mystik gemeinsam. Über eine gesamte Länge von 2.100 Kilometer, was zu damaliger Zeit absolut undenkbar war, schaffte Haussmann erstmals ein doppeltes Wassernetz, indem sowohl Abwasser von den Haushalten weg als auch Frischwasser in die Haushalte transportiert wurde.

Das Netz

Mehrere unterschiedlich große Wasserreservoire entstanden direkt unter der Stadt an besonders markanten Punkten, um den Wasserstand ständig regulieren zu können. Daher hatte in den gesamten Jahren Paris die wichtigsten Bauten auch noch nicht eine Überflutung durch sintflutartige Regenfälle erleben müssen. Zudem wird mit den Reservoirs dafür gesorgt, dass die Bevölkerung ständig über genügend Wasser verfügen kann. Einzig und allein gab es das Problem der immer wieder überfluteten Friedhöfe der Stadt, welche in die sogenannten Katakomben verlegt wurden. Dadurch konnte bislang dieses hygienische Problem noch nicht vollständig beseitigt werden.

Die andere Seite

Aber Paris hat auch eine andere Seite vor allem der jüngeren Generation zu bieten, denn es gibt tatsächlich die begehbare Unterwelt, die von der Bevölkerung liebevoll "Les Égouts de Paris" genannt wird. Hier, in diesen den Besuchern zugänglichen Bereich wurden seinerzeit die Episoden über Belphégor gedreht, welcher während der Nächte durch den Louvre geisterte und tagsüber in diesen begehbaren Gängen stets ausruhen konnte. Leider war es dort unten während der Dreharbeiten nicht wirklich ruhig, da der Hall dort unten auch eine große Rolle spielte. Übrigens nahmen die Amerikaner diese Episoden zum Anlass, um 25 Jahre später die Geschichten von "Die Schöne und das Biest" zu drehen.

Die Ausstellung

Unter der Stadt ist eine Art eigene Stadt entstanden, als man einen Teil der Kanalisation, übrigens hygienisch rein, dafür verwendete, den Besuchern eine kleine Ausstellung über die Geschichte der Kanalisation zu bieten. Dabei kann man leider nicht an irgendeinem Ende von Paris den Gullydeckel heben und nach unten verschwinden, sondern es gibt für diese Ausstellung nur einen Eingang, und zwar am Pont de l'Alma. Dort befinden sich sowohl der Ein- als auch der Ausstieg. Diese Reise in die Pariser Unterwelt ist zwar ein einmaliges Erlebnis und hochinteressant, jedoch leider nicht ganz kostenlos. Übrigens wurde vor einigen Jahren im anderen Teil der Kanalisation ein ausgewachsenes Krokodil gefunden, dessen Herkunft leider nie ermittelt werden konnte.

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Friedhof Père-Lachaise

Friedhof Père-Lachaise - Grab von Jim Morrisson

Viele berühmte Persönlichkeiten fanden ihre letzte Ruhestätte auf dem berühmtesten Friedhof der Welt, dem Friedhof Père-Lachaise. Unter ihnen waren Bekannte wie Yves Montand, Oscar Wilde, Edith Piaf, Maria Callas, Frederic Chopin, Jean Moulin, Marcel Proust und Jim Morrisson. Der Friedhof ist einer der ruhigsten Orte von Paris und hat mit seinen durchquerenden Straßengebilden eine Struktur in den Friedhof gebracht. Auf dem Friedhof befinden sich chaotische Wege, welcher keiner bestimmten Richtung folgen wollen. Die Gräber sind in Form von Häuschen oder Mausoleen zu bewundern und zwischen drin thronen hohe Bäume und Gräber aus Marmor. Der Besucher wird von einem wahrlich unvergleichbaren Licht- und- Schatten-Spiel verzaubert. Sehr unheimlich mutet der Friedhof mitunter an.

Im 19.jahrhundert wurde der Friedhof Père-Lachaise eröffnet, da viele kleine Friedhöfe geschlossen werden mussten und ein größerer hermusste. Neben den Friedhöfen Montparnasse und Montmartre ist der Friedhof Père-Lachaise der größte der Stadt Paris. Betritt man den Friedhof erhält man eine Wegbeschreibung, welche an alle bekannten, beerdigten Persönlichkeiten vorbeiführt. Die Gräber der Bekanntesten sind oft sehr geschmückt, da viele Fans sie mit Blumen und sogar Schallplatten dekorieren.

Friedhof Père-Lachaise

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Montparnasse

Gründerzeit

Montparnasse – der Name allein birgt etwas Geheimnisvolles in sich, wobei doch fast jeder Tourist weiß, dass hier in den frühen Zeiten des 20. Jahrhunderts eines der meistbesuchten Künstlerviertel von Paris ihren Platz hatte. Dabei konnte Montparnasse eigentlich erst um 1760 entstehen, als von den Stadtverantwortlichen ein großer Boulevard entstehen sollte, wodurch die Einebnung der Hügelkuppe notwendig wurde. Bis dahin beherbergte dieser Hügel viele Studenten, die alle möglichen Gedichte zitierten. Um 1910 herum weilten namhafte Künstler wie Picasso, Matisse und Amadeo Modigliani fast täglich auf diesem geschichtsträchtigen Boulevard. Der bis dahin beliebteste Treffpunkt der Künstler war das Café La Rotonde, welches auch heute noch ein magischer Anziehungspunkt ist.

Die Kunst von Montparnasse

Nach dem Ersten Weltkrieg versuchten sich viele Künstler in den zahlreichen Cafés und Bars, am Leben zu halten. Sie besetzten für ein paar Franc einen ganzen Tisch und durften nicht gestört werden, auch wenn sie schliefen. Konnten sie einmal nicht bezahlen, ließen sie einfach ein Bild beim Wirt, bis sie die Rechnung beglichen hatten. Daher hoffen auch noch heute viele Museen, einige dieser mittlerweile sehr wertvollen Bilder zu erwerben und ausstellen zu dürfen, denn viele dieser Bilder wurden von wahren Künstlern gezeichnet und durften offiziell nicht veröffentlicht werden.

Zwischen den Kriegen

Die Zeit zwischen den Kriegen war vor allem für die Künstler sehr hart, und so manches spätere Kunstwerk wechselte damals für ein paar Franc den Besitzer. Doch das Leben auf dem Hügel hatte bald wieder das gewohnte Bild von Trubel, Freude und Kunst. Hier kamen auch viele Straßenmusiker zusammen und gaben sehr oft gemeinsam ihr Repertoire den Besuchern zum Besten, und hatten für den kommenden Tag schon ihr Essen verdient. Die Rue de la Gaîté war eine der belebtesten Straßen mit Bars, Revue-Theatern und Nachtclubs, in denen sich während der deutschen Besetzung überwiegend Soldaten amüsierten. Viele Künstler, welche jüdischer Herkunft waren, wurden entweder ermordet oder in eines der Konzentrationslager verschleppt und nie wieder gesehen.

Was ist heute los?

Heutzutage sind zwar immer noch einige junge Künstler in den Cafés zu sehen und zu hören, denn einige Künstler sind auch Dichter und Sänger und verdienen sich ein paar Euros von den zahlreichen Zuschauern, welche dieses berühmte Stadtviertel ständig besuchen. Einige dieser damals bekannten Cafés existieren auch heute noch und sind teilweise 24 Stunden rund um die Uhr geöffnet. Sehenswert sind das Observatorium und das kleinste Theater der Welt.

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La Défense

Was ist La Défense?

Europas größte Bürostadt La Défense liegt im Westen von Paris und ist ein großes Büroviertel. Die hierin befindliche Fußgängerzone ist 250 Meter breit und über einen Kilometer lang. Die Planung für dieses Viertel begann bereits im Jahre 1955, während mit dem Bau erst im Jahre 1963 begonnen wurde. Dafür musste allerdings erst ein Großteil des Bodens abgetragen werden, weil sich auf dem Grund noch das Arbeiterviertel und große Fabrikgelände von drei Gemeinden befand. Inklusive der Grünflächen beträgt das gesamte Gebiet 42 Hektar, um eine Vorstellung von der Größe dieses Gebietes zu haben.

La Défense

Die Geschichte

Der Name dieses Viertels wurde abgeleitet von einem Denkmal, welches die Stadtverantwortlichen zu Ehren der gefallenen Soldaten im deutsch-französischen Krieg aufstellen ließen, welche die Stadt im Jahre 1870 vehement verteidigten. Im Jahre 1883 wurde die Bronzeskulptur eingeweiht, musste jedoch für den Bau dieses Viertels für einige Jahre entfernt werden, wurde jedoch später an exakt der gleichen Stelle wieder aufgestellt. Erstmals erwähnt wurde der große Hügel zu Zeiten von König Ludwig XV, als von den Champs-Élysées bis zur Spitze des Hügels eine durchgehende Allee erschaffen wurde. Bis weit ins 19. Jahrhundert befand sich auf der höchsten Spitze des Hügels eine Windmühle.

Das Geschäftsviertel

Der Bau des großen Geschäftsviertels begann im Jahre 1958 mit der Errichtung des Bauamtes EPAD. Die Aufgabe dieses unabhängigen Bauamtes bestand darin, das bisherige Büroviertel rund um den Triumphbogen zu entlasten und einen Großteil aus dem Zentrum hierhin zu verlegen. Zur gleichen Zeit wurde aufgrund einer privaten Initiative der Ausstellungspalast CNIT errichtet, welches ein Pilotbauwerk war. Laut EPAD sollten zunächst in verschiedenen Türmen nach dem Vorbild von Manhattan 850.000 Quadratmeter Bürofläche errichtet werden. Einer der wichtigsten Bestandteile von La Défense war eine riesige Steinplatte von 40 Hektar Größe, die gleichzeitig die große Fußgängerzone aufnehmen sollte. Parkplätze, Zufahrtswege und weitere Infrastrukturen wurden an den Rand dieser riesigen Platte gebaut.

Die heutige Zeit

La Défense

Im Jahre 1989 wurde zur 200-Jahr-Feier der Revolution Le Grand Arche de la Défense errichtet, ein mit weißem Marmor verkleideter Wolkenkratzer, welcher auch weithin sichtbar das Eingangstor zu La Défense bildete. Mit diesem Bauwerk wurde die große Achse Bastille Louvre – Champs-Élysées vollendet und gleichzeitig auch die Erweiterung dieses Viertels eingeweiht. Heute ist La Défense mit über 80 Hektar eine der größten Büroflächen weltweit, in dem allerdings auch ein Großteil der hier arbeitenden Bevölkerung wohnt.

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Paris mit dem Schiff

Die Boote

Paris mit dem Schiff

Die "Bateaux-Mouches", die gläsernen Schiffe, gehören ebenfalls mit zu den Attraktionen, welche Paris zu bieten hat. Zudem macht fast jeder Besucher eine Bootsfahrt, welche bereits über 120 Millionen Menschen gemacht haben. Eigentlich gehören diese Schiffe, deren Abdeckung nur aus Streben und Glas für die bessere Aussicht besteht, mit zum Markenzeichen von Paris, denn allein auf den Ansichtskarten, auf denen die Sehenswürdigkeiten abgebildet sind, befindet sich auch ein Bild mit einem dieser Boote. Für die vielen Touristen sind diese Boote, die langsam die Seine befahren, als Motiv heiß begehrt.

Die Geschichte

Die Geschäftsidee für eine Fahrt auf der Seine hatte im Jahre 1949 der Pariser Kaufmann Jean Bruel, der das alte Schiff, die alte Mouche, als übrig gebliebener Rest der Weltausstellung im Jahre 1900 kaufte und es ein wenig aufmöbelte. Der Name des Schiffes beruht auf dem Namen der damaligen Reederei Mouche in Lyon. Die Idee des Kaufmanns wurde begeistert aufgenommen, sodass Bruel gleich noch ein Schiff kaufte und es als zweiten Ausflugsdampfer die Seine auf und ab schippern ließ. Drei Jahre später lief das erste der gläsernen Boote vom Stapel, und mittlerweile befahren insgesamt 14 dieser Schiffe die Seine.

Das Jahr der Feier

Anlässlich der 60-Jahr-Feier im Juni des Jahres 2009 ließ es der französische Ministerpräsident Sarkozy nicht nehmen, die Festrede zu halten und damit die einwöchige Feier einzuläuten, die den Besuchern vergünstigte Preise für eine solch beliebte Bootsfahrt bescherten. Die auf diesen Booten angebotenen abendlichen Diners waren für diesen Zeitraum bereits seit Ende des Jahres 2008 bereits vollständig ausgebucht. Während der Saison zur 60-Jahre-Feier beschäftigte das Unternehmen, welches durch die Tochter des bereits verstorbenen Firmengründers, Charlotte Bruel-Matovic, geleitet wird, stolze 600 Mitarbeiter. Während des Sommers werden sonst nur 400 Leute beschäftigt, wobei insgesamt 200 Mitarbeiter das Stammpersonal bilden.

Die Fahrt

Paris mit dem Schiff

Bei langsamen sechs Kilometern pro Stunde tuckern die Fahrgastschiffe langsam die Seine auf und ab, und ihre Kapitäne haben alle Zeiten der Welt, wenn sie beispielsweise darauf warten müssen, dass sich die Brücke über den Kanal Saint-Martin langsam zur Seite hin öffnet. Hupende und lautstark protestierende Autofahrer ignorieren die Kapitäne einfach, gemäß ihrem Motto "Gut Ding will Weile haben". Dabei gab es im Jahre 2007 im Parlament heftige Diskussionen, ob man sich diesen Luxus mit den sich drehenden Brücken in der heutigen Zeit denn noch leisten könne. Eine Fahrt auf der Seine in einem dieser gläsernen Boote ist wahrhaftig ein einmaliges Erlebnis.

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Flohmärkte in Paris

Marche au Puces des St. Quen

Flohmärkte in Paris

Wer möchte während seines Ausflugs nach Paris, was man leider nicht so schnell wieder sehen kann, nicht auch einmal ein Souvenir oder besser noch ein richtiges Schnäppchen machen. Die französische Hauptstadt hat hier eine ganze Anzahl an Flohmärkten zu bieten, darunter den größten Flohmarkt der Welt. Dieser befindet sich im Stadtteil Saint-Quens und liegt direkt an der Metroendstation Clignancourt. Hier kann der Gast über eine Länge von rund 15 Kilometern einen Stand neben dem anderen ansehen und so manche Antiquitäten bestaunen, die teilweise aus der hintersten Ecke eines Kellers hervorgeholt wurde.

Die Hallen

Es ist ein wahres Labyrinth aller möglichen Stände, und wer dem ganzen Gedränge der gewaltigen Menschenmassen aus dem Weg gehen möchte, um das langsame Geschiebe zu vermeiden, der sollte bereits ziemlich früh sich die Sachen der rund 2500 Händler ansehen, welche auf einer gesamten Fläche von rund 7 Hektar in großen Hallen ziemlich dicht nebeneinanderstehen. Ab 11 Uhr füllen sich die Gänge rasend schnell, denn immerhin besuchen in jedem Jahr über 11 Millionen Zuschauer diesen sowohl traditionsreichen als auch riesigen Markt.

Marche Vernaison

Ein wenig kleiner, dafür aber noch älter und der bunteste Flohmarkt, ist der Flohmarkt von Vernaison, der es immerhin noch auf rund 300 Händler bringt. So schön manche Dinge aber auch aussehen – nicht alles ist so antik, wie es aussieht, denn einige Händler versuchen, ihre Plagiate mit List zu angeblich günstigen Preisen anzubieten. Dieser Flohmarkt ist der älteste Markt der französischen Geschichte und reicht bis zum Anfang des 12. Jahrhunderts zurück, wo dieser Flohmarkt erstmals in den Geschichtsbüchern auftauchte. Genau in der Mitte liegt eines der beliebtesten Flohmarktcafés Chez Louisette, welches seinen Namen dem Besuch eines Königs verdankt und in dem schnell Stimmung ist, wenn einige Straßensänger ihre Lieder erklingen lassen.

Marche Biron

Ganz im Gegensatz zu den beiden vorher erwähnten Flohmärkten ist der besonders vornehme Flohmarkt Biron, welcher es auf rund 200 Stände bringt und der teuerste Flohmarkt von allen ist, denn hier werden nur neue und sehr gut erhaltene Waren angeboten. Aber Paris beherbergt mit dem Marche des Rosiers auch den absolut kleinsten Flohmarkt der Welt, welcher es nur auf 20 Stände auf zwei Etagen bringt. Dafür hat sich dieser Markt auf Art Deco und den Jugendstil spezialisiert. Klamotten der verschiedensten Zeiten findet man auf dem Marche Malik.

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Les Halles

Die Geschichte

Les Halles – Der Bauch von Paris, wie dieses Zentrum Mitte des 12. Jahrhunderts genannt wurde, war ein riesiger Marktplatz, auf dem die Kaufleute dort an den Markttagen alle ihre Waren verkaufen mussten, wie ein Erlass des Königs seinerzeit lautete, da ansonsten die noch nicht verkauften Waren an die Armen verschenkt werden mussten. So versuchten die Händler, möglichst nicht so viel Ware mitzunehmen, wodurch sie natürlich auch weniger verdienten. Im 19. Jahrhundert wurden an dieser Stelle riesige Hallen aus Gusseisen errichtet, wo die Bevölkerung alles an verschiedenen Waren kaufen konnten, was ihr Geldbeutel hergab. Auf diese Weise standen Händler und Besucher immer im Trocknen.

Die große Baustelle

Vor allem in den Zeiten der Kriege waren diese Hallen der größte Tauschmarkt überhaupt, da kaum Geld vorhanden war und die Zeit des Mittelalters neu aufleben ließ. Nach den Kriegen tauchten als Erstes wieder die Händler auf, welche die Kriegsjahre einigermaßen überstanden hatten, um den Handel wieder aufleben zu lassen. Ende 1969 wurden diese großen Hallen Stück für Stück abgebaut und rund 30 Kilometer südlich wieder aufgebaut. Verschiedene Pläne, welche die unterschiedlichsten Möglichkeiten zur Nutzung dieses riesigen Platzes darstellten, verschwanden wieder in den Schubladen, was dem großen Platz den Namen "Das Loch von Paris" gab, denn es glich einer riesigen Baustelle.

Der Neubeginn

Ende der 1980er Jahre wurden die Pläne eines ganzen Architektenteams in die Tat umgesetzt, um diese unansehnliche Baustelle endlich verschwinden zu lassen. Es wurde ein großer gläserner Komplex errichtet, bei dem die Mitte des Komplexes ein großer freier Platz zum Verweilen und Relaxen wurde. Viele Geschäfte, darunter auch mehrere Cafés und Kinos, füllten diesen Komplex, welcher in kürzester Zeit einer der Treffpunkte der Jugend wurde, da sich auch einige Kinos hier ansiedelten und immer sehr gern besucht wurden.

Die Attraktionen

Einer der beliebtesten Anziehungspunkte ist das Centre Oceanic Cousteau, welches den zahlreichen Besuchern erste Eindrücke vom Leben unter Wasser vermittelt. Daneben sind kleine Filme über das Lebenswerk des Forschers Jacques Cousteau zu sehen, um den Besuchern die Schönheit des Lebens zu zeigen. Für die anderen Schulklassen ist ein wichtiger physikalischer Beitrag im Musée Francais de l’Holographie zu sehen, auf welch einfache Weise Hologramme entstehen können und wie diese auf die Zuschauer wirken. Direkt unter diesem riesigen Komplex befindet sich einer der größten und wichtigsten Verkehrsknotenpunkte von Paris, an denen zahlreiche U-Bahnen und Metros Station machen. Gleich um die Ecke liegt eines der Vergnügungsviertel von Paris, die Rue Saint-Denis.

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Einkaufen: Antiquitäten, Bücher, Flohmärkte, Nobelkaufhäuser

Antiquitäten

Einkaufen in Paris

In Paris gibt es zwar mehrere Antiquitätenhäuser, doch nur drei absolute Highlights. Drouot ist der Name des berühmtesten Auktionshauses für Antiquitäten, in dem in jedem Jahr mehr als 600.000 Schätze den Besitzer wechseln, wobei sich der größte Anteil auf Schmuck bezieht. Im Depot de Vente de Paris, einem großen Lager mit 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, kann der Besucher noch echte antike Schnäppchen ergattern. Von Möbeln über Schmuck bis hin zu Gemälden erhält der Gast alle Stücke zu sehr günstigen Preisen. Das Village Saint-Paul sind mehrere ineinander vereinte Hinterhöfe mit 90 Geschäften, in denen der Gast fast alle antiken Sachen bekommen kann, nach denen er sucht.

Bücher

Shakespeare & Co. nennt sich der wohl bekannteste Buchhandel von Paris, welcher auch eine ganze Reihe antiker Bücher in seinem Sortiment führt. Hier bekommt der Gast fast alles, was an literarischen Werken Rang und Namen hat. Eine weitere sehr gute Adresse sind die drei der vielseitigsten Buchhändler in Les Halles, in denen der Besucher fast ausschließlich Werke französischer Künstler erwarten kann. Wer es ein wenig ausgeflippter mag, sollte einen Spaziergang entlang des Seine-Ufers machen, um an den vielen Buchständen sowohl lustige als auch ernste Literatur zu vernünftigen Preisen zu erstehen.

Flohmärkte

Floharkt Puces de Saint-Quen Clignancourt

Puces de Saint-Quen direkt über der Metrostation Clignancourt ist der bekannteste Flohmarkt in Paris und zugleich auch der größte seiner Art weltweit, welcher sich innerhalb eines ganzen Viertels befindet und eine gesamte Länge von 15 Kilometern misst. Aber Paris beherbergt auch den kleinsten Flohmarkt der Welt, Marche des Rosiers, welcher nur 20 Stände umfasst, und dies sogar noch auf zwei Etagen. Der Marche d’Aligre ist ein Flohmarkt der etwas anderen Art. Außer Montags ist dieser Markt von morgens bis abends geöffnet, und vor allem auch junge Leute können hier so manche Schnäppchen ergattern.

Nobelkaufhäuser

Wer Mode sagt, meint Colette. Dieses Nobelkaufhaus ist das angesagteste seiner Art, in dem sich die großen Modeschöpfer wie die Künstler des Yves Saint-Laurent und Karl Lagerfeld mehrmals im Jahr präsentieren. La Fayette ist das weltweit bekannteste Nobelhaus, wenn es um das Thema Schuhe geht. Wer hier über die Schwelle tritt, hat einen hohen Bekanntheitsgrad und die schwarze Master-Card. Le Printemps ist eines der noblen Kaufhäuser, in denen so mancher Gast aus dem Staunen nicht herauskommt, denn hier glitzert und funkelt es mindestens einmal auf jeder Etage. Dieser wahre Tempel lässt kaum Wünsche offen.

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Parks in Paris

Bois de Bologne

Was den New Yorkern der Central Park, ist den Parisern der Bois de Bologne. Mit seinen insgesamt 8,45 km² ist es der größte Großstadtpark Europas. In den 1990er Jahren tummelte sich hier vor allem die jüngere Bevölkerung, um zu lesen, Musik der vielen Musiker zu hören, oder einfach nur, um in einer friedlichen Umgebung über alles zu plaudern. Leider wird dieser Park von mehreren Straßen zerschnitten, denn hier gibt es Wanderwege, Rad- und Reitwege, oder auch kleine Seen, an denen der Besucher auch nur einfach relaxen kann.

Jardin du Luxembourg

Dieser Park ist der berühmteste Park von Paris, welcher ganz in der Nähe der Universität Sorbonne liegt und daher auch oftmals von Studenten einfach zum gedanklichen Austausch genutzt wird. Während des ganzen Jahres kann der Gast hier auf den bereitgestellten Stühlen Platz nehmen und die Sonne genießen, während die Kinder in den extragroßen Bottichen Boot fahren können. Bereits zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden der Park und das angrenzende Palais auf Geheiß der Maria von Medici nach florentinischem Vorbild erschaffen, um in dem Palais rauschende Feste zu feiern und anschließend im Park zu entspannen. Heute wird das Palais als Sitz des Senates genutzt.

Jardin des Tuileries

Parks in Paris

Der Park im barocken Stil wurde bereits im Jahre 1666 als Vorgarten des Louvre angelegt. Dieser Park war einer der ersten Parks weltweit und diente somit anderen Parks indirekt als Vorbild. In diesem Park befinden sich die Skulpturen von 18 Frauen, welche sich jeweils zwischen den fein gestutzten Hecken befinden und fast schon als unwirklich angesehen werden. In diesem Park ist häufig die mittlere bis ältere Generation anzufinden, die sich einfach nur von der Sonne bestrahlen lassen möchten oder auf einen zwanglosen Plausch herausgekommen sind.

Jardin des Plantes

Gäbe es Ludwig den XIII. nicht, so würde dieser Park nicht existieren, denn dieser König ließ im Jahre 1633 den Park als Lehrgarten und Heilkräutergarten für die damaligen Studenten der Medizin anfertigen. Dieser Park ist einer der Beweise für das bis dahin weitestgehend unbekannte soziale Engagement eines Königs, denn es war noch vor dieser Zeit niemals bekannt geworden, dass ein französischer König sich für die einfache Bevölkerung engagiert. Daher verwunderte es im 19. Jahrhundert auch niemanden, dass die damalige Regierung hier das naturkundliche Museum unterbringen ließ. Durch die weiteren naturkundlichen Erkenntnisse konnte der Besitz des Museums immer mehr erweitert werden.

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Nachtleben von Paris

Moulin Rouge

Ein Abend in Paris gleicht mehr einem Abenteuer, als einem Ausflug. Vor allem um Trocardo und dem Champs-Elysées findet man viele Bars und Clubs, sowie Nachtlokale, welche aber leider oft total überfüllt und überteuert sind. Die besten Musiklokale und das berüchtigte Moulin Rouge befinden sich paradoxerweise im Rotlichtviertel von Paris. Vor allem der Cancan kann einen Besuch wert sein, denn nirgendwo anders verstehen es die Ladys besser ihre Beine und Röcke zu schwingen!

Paris bei Nacht

Dem atemberaubendsten Ausblick im Sommer über Paris findet man im Viertel von Sacré Coeur. Wer es lieber etwas ruhiger mag, der sollte auf das Marais ausweichen. Vor allem Homosexuelle finden hier Gefallen, liegt doch hier das berühmte Schwulenviertel von Paris! Das Stadtmagazin „Pariscope“ informiert junge Leute und Touristen über aktuelle Feierlichkeiten und auch über die Öffnungszeiten der jeweiligen Lokalitäten.

Cafés und Bars sind eigentlich ein und dasselbe in der Stadt der Liebe, wobei man aber dennoch nicht auf frischgezapftes Bier verzichten muss. Leider finden viele Jugendliche Paris zu langweilig, weswegen sich die Partyszene in privaten Wohnungen oder an den Straßen versammelt. Neben Berlin und London ist Paris ein bisschen zu vergangenheitsorientiert, wie von Kritikern verkündet. Paris gilt daher nicht als das Mekka junger Leute, sondern eher als ein verträumtes und sinnliches Städtchen mit viel Geschichte. Paris und der Pariser Diskothekenverband planen für die Zukunft mehr Party und mehr Spaß. Die Stadt bietet neben den berühmten Sehenswürdigkeiten auch viele angesagte Locations, wie z.B. das „VIP Room Theatre“ oder das „Showcase“. In Paris, der meistbesuchten Stadt Europas, findet sich für jeden Etwas, ganz gleich ob man eher locker-fetzige Party bevorzugt oder doch eher besinnliche klassische Musik.

Auch kulinarisch hat Paris mehr als nur viel zu bieten. Je nachdem, welchen Geschmack man bevorzugt, ob der Geldbeutel groß oder eher klein ist, darf man sich auf eine ausgesuchte und exquisite, abwechslungsreiche Küche freuen. Innerhalb des Zentrums findet der „Mann von Welt“ alles was sein Wunsch begehrt und etwas abseits gelegen findet er Durchschnittsurlauber ebenso eine ausgelassene und sehr leckere Küche. Natürlich hat Paris auch Fast-Food und Althergebrachtes vorzuweisen, es müssen ja nicht immer Froschschenkel oder Schnecken sein!

Paris ist die Stadt der Lichter, und sobald es dunkel wird, wird man sehen, wieso gerade dieser Name die Stadt so berühmt macht. Alle Monumente der Zeit sind im hell erleuchteten Glanz und auch die anmutig wirkenden und verschnörkelten Straßen bilden mit ihren Cafés und Lokalen ein breites Spektrum an Licht-Spielen. Am Ende eines anstrengenden Tages treffen sich die Franzosen oft in einem Cafe mit ihren Freunden, um den Abend lustig-locker und angenehm ausklingen zu lassen. Das Nachtleben beginnt hier also dann, wenn andere Europäer ins Bett gehen und das nicht nur am Wochenende, sondern jeden Tag! Danach gehen die meisten Franzosen nach Hause, aber viele besuchen noch ein Theater oder sehen sich einen Film im Kino an!

In Frankreich findet man immer sehr viele Veranstaltungen und Feierlichkeiten. Damit man keinen Termin verpasst, schaut man am besten in den Bahnhöfen, aber auch an den Kiosken, denn hier hängen überall die Bekanntmachungen der nächsten Veranstaltungen aus. Viele Veranstaltungen beginnen in Paris erst um 21 Uhr, weil die Franzosen es einfach gewöhnt sind, nach der Arbeit den Tag zu mit Freuden zu beginnen.

Viele Theaterveranstaltungen hat Paris jede Woche zu bieten. Viele Ticketschalter befinden sich in der Nähe der Right Banks Hotels, welche aber möglichst vermieden erden sollten, da dort die Tickest preislich oft zu hoch sind. Die günstigsten Tickets bekommt man direkt an der Abendkasse. Studenten erhalten nach Vorlage eines Studentenausweises auch Karten mit Rabatte oder sie bekommen sogenannte „Last-Minute-Karten“.

Besonders bei jungen Leuten beliebt, da noch bei später Stunde geöffnet, das Café-Brasserie St-Regis. Hier genießt man noch einen Kaffee oder ein frisch gezapftes Bier. Noch interessanter wird es, wenn man es wie ein Pariser wagt. Ein Becher Bier zum Mitnehmen und durch die Stadt bummeln. Wer vor allem das Gerstengetränk mag, dem sei zu einem Besuch des „Sous-Bock Tavern“ geraten. Hier kann man unter 250 verschieden Bieren und 20 verschiedenen Whiskey-Sorten wählen! Besonders beliebt bei den jungen Leuten der Neureichen ist das „Sanz-Sans“. Wilde Party-Kids feiern zu angesagten Jazz-Grooves bis in die frühen Morgenstunden.

Vor allem jungen Menschen gefallen die vielen verschiedenen Bars und Kneipen. Die modernen Pariser imitieren gerne andere „Welten“ und so sprießen Jahr für Jahr neue Bars aus der Erde, welche im englischen, australischen oder amerikanischen Flair vor allem die Ausländer anzieht. Einheimische Pariser lassen sich aber gerne zu einer Kneipentour verleiten (und damit ist nicht das gemütliche Kaffeetrinken gemeint!).

Vor allem das Schwulen und Lesben-Viertel wächst in Paris unaufhaltsam. Es gibt unzählige Kneipen und Clubs, welche aber wieder so schnell gehen, dass selbst angesagte Magazine es nicht schaffen, den Besucher und Einheimischen auf dem Laufenden zu halten.

Nachtleben in Paris Nachtleben in Paris

Das wahre Nachtleben findet jedoch östlich und zwar im Ménilmontant statt. Hier findet man eine Gegend mit vielen anspruchsvollen Lokalen und Kneipen. Hier thront die junge Meile Paris und nur hier findet man die abgesagtesten Hits und modernste Modeblümchen der Saison. Aber auch das Zentrum von Paris ist das Herz des modernen Nachtlebens und bietet eine Vielzahl an Cafés, Kneipen und Bars.

Ganz gleich ob Live Music, Dance und Trance, House, Pop oder Funk. In Paris findet jeder etwas und mit einem passenden Reiseführer (welcher wie gesagt überall in Paris ausliegt und auch online zu finden ist) wird das Nachtleben in Paris zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Nicht umsonst ist Paris die Stadt der Liebe und die meistbesuchte Metropole in ganz Europa!



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