Split
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Split

Split
Quelle: pixelio.de Fotograf: Dieter Schütz
Die größte und bedeutendste Stadt in Kroatien ist Split, die als „Hauptstadt Dalmatiens“ gilt, obwohl sie es nicht ist. Split ist Verwaltungssitz des mittleren Teils von Dalmatien und zählt ca. 220.000 Einwohner. Das gesamte Gebiet umfasst mehr als 408.000 Menschen. Im frühen Mittelalter war Split die Hauptstadt vom Königreich Kroatien. Die Stadt feierte im Jahr 2004 ihr 1700-jähriges Jubiläum. Erbaut wurde die Stadt von Kaiser Diokletian um das Jahr 300 herum, wobei der Kern der Stadt im Diokletianspalast liegt. Etwa im 7. Jahrhundert, als der riesige Palast schon längst verlassen dastand, besiedelten die ersten Bewohner die Stadt innerhalb der Palastmauern.
So ist es nur natürlich, das der Diokletianspalast heute die Altstadt mit Märkten, Plätzen und dem Dom bildet. Der Dom war das Zentrum des Palastes und auch das Mausoleum von Kaiser Diokletian. Ganz zu Anfang war Split eigentlich eine griechische Kolonie an der Adria mit Namen Aspalathos. Split ist sowohl eine wichtige Hafenstadt als auch Sitz der katholischen Erzdiözese Split-Makarska und hat eine Universität. Aufgrund seiner langen, interessanten Geschichte wurde schon 1979 die gesamte Innenstadt mit dem Diokletianspalast zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Szene an der Kathedrale von Trogir
Quelle: pixelio.de Fotograf: Dieter Schütz

Stadtmauer in Split
Quelle: pixelio.de Fotograf: Julien Fabian D.
Seine wirtschaftlichen Einkünfte erzielt die Stadt Split in erster Linie durch den Schiffbau, den Tourismus, den Fischfang, den Weinanbau wie auch durch die Herstellung von Papier, Zement und chemischen Erzeugnissen. Ebenso hat der Hafen von Split seine Bedeutung im Schiffsverkehr, denn für die meisten Inseln im mittleren Teil von Dalmatien, wie Brac, Hvar oder Šolta ist er die einzige stete Verbindung zum Festland. Es fahren täglich zahlreiche Fähren zu den umliegenden Inseln, wie auch regelmäßig nach Dubrovnik.
Die Innenstadt von Split mit seinen engen Gassen und schönen Straßencafés lädt zum Verweilen ein.
nach obenDiokletianspalast

Diokletianspalast in Split
Quelle: pixelio.de Fotograf: Karl-Heinz Liebisch
Kaiser Diokletian war der einzige römische Kaiser, der 305 n. Chr. freiwillig sozusagen in Rente ging. Um seine letzten Jahre genießen zu können, ließ er in der Zeit von ca. 295 bis 305 n. Chr. diesen riesigen Palast als seinen Alterssitz in der Nähe von Salona (heute Solin), wo er geboren war, bauen. Dieser Gebäudekomplex stellt, durch seine strategisch bemerkenswerten Lage inmitten des Römischen Reiches, eine Besonderheit dar. Heute bildet der Diokletianpalast die Altstadt der Stadt Split. Nach der Zeit der Römer wurde der Palast immer mehr zu einer bewohnten Festung, wo die verschiedensten Kulturen einflossen, die noch heute von der bewegten Geschichte zeugen.

Diokletianspalast in Split
Quelle: pixelio.de Fotograf: Dieter Schütz
Der Diokletianpalast war ein Bauwerk, das sich aus unterschiedlicher römischer Architektur zusammensetzte. Die Grundfläche des rechteckigen Bauwerks betrug ca. 30.000 m² und wurde durch dicke Mauern wie auch durch Ecktürme geschützt, außer der südlichen Fassade zum Meer hin. Das Palastinnere war durch eine Querstraße und eine Längsstraße in gleich große Abschnitte geteilt, wie ein römisches Militärlager. Im nach Norden gewandten Teil wurden bei Ausgrabungen zwei große Gebäude in rechteckiger Form gefunden, doch ist deren Verwendung noch nicht völlig geklärt.
Im südlichen Palast, direkt in der Mitte, war ein Peristyl, ein Hof in Rechteckform, der ringsherum von Kolonnaden (Säulenhallen) umgeben ist, links und rechts daneben waren größere Höfe, mit 3 Tempeln und dem Diokletian Mausoleum. Im Verlauf der Jahrhunderte veränderte sich der Gebäudekomplex. Doch die Bewohner von Spalatum, und später Split, haben die Palastanlage zu nutzen gewusst, ohne sie dabei groß zu beschädigen. Viele Teile des Palastes sind noch bestens erhalten geblieben. Dazu gehört das Peristyl, die römisch-katholische Kathedrale, ehemals das Diokletian Mausoleum, die Taufkapelle des hl. Johannes, ehemals der Jupitertempel wie auch die Säulengänge der Straße.
nach obenDie Kathedrale Sveti Duje

Kathedrale in Split
Quelle: pixelio.de Fotograf: Dieter Schütz
Die römisch-katholische Kathedrale Sveti Duje, ist dem Heiligen Domnius von Split geweiht. Er wurde im 3. Jahrhundert in Antiochien, heute in der Türkei, geboren. Er war Bischof im Bistum Salona (heute das Erzbistum Split-Markarska). Mit 7 weiteren Christen wurde er bei der letzten Verfolgung der Christen im Römischen Reich von Kaiser Diokletian im Jahr 304 n. Chr. gefangen genommen und geköpft. Sein Leichnam wurde von den Christen in Salona heimlich begraben. Über seinem Grab errichteten sie eine Basilika. Seine Gebeine liegen heute in der Kathedrale, die ursprünglich das Mausoleum von Kaiser Diokletian war. Der Heilige Domnius ist auch der Schutzpatron der Stadt Split.
Die Geschichte der Stadt Split zieht vorbei, sowie die Kathedrale Sveti Duje betreten wird. Eine Sphinx, es waren zuerst vier, bewachten einst das Mausoleum von Diokletian, steht heute noch vor dem Gebäude. Im Innenraum befinden sich 28 Bilder mit Jesusmotiven, wie es die Christen wollten, als sie das Mausoleum von Diokletian, im 7. Jahrhundert zur Kirche umfunktionierten und sie dem Märtyrer und Bischof Domnius weihten. Dennoch hängt noch heute ein Gemälde in der Kathedrale, das Kaiser Diokletian und seine Frau Priska zeigt.
Die vielen Bischöfe, die hier im Laufe der Zeit residierten, brachten wertvolles Interieur in die Kathedrale, wie Kanzeln, Altäre und Statuen. So sammelten sich ebenso goldene sakrale Insignien und Roben aus etlichen Jahrhunderten in der Schatzkammer an. Die Architektur der Kathedrale zeugt noch eindeutig von ihrem Ursprung, die achteckige Grundfläche wird von 24 Säulen getragen, wobei der Innenraum rund ist und aus verschiedenen Arten Gestein besteht, wie es einst der Architekt von Kaiser Diokletian vorgesehen hatte.
nach obenSalona-Solin

Split
Quelle: pixelio.de Fotograf: Dieter Schütz
Die Stadt Solin oder Salona war eine antike römische Siedlung. Sie liegt am Fluss Jadro, der in die Adria mündet, und wird vom Nordteil der Stadt Split begrenzt. Noch heute zeugen Ruinen des römischen Forums, des Amphitheaters, das aus dem 2. Jahrhundert stammt, wie auch Überreste altchristlicher Kirchen, eines Klosters, eines römischen/frühchristlichen Friedhofs und das Archäologische Museum von der historischen Bedeutung der Stadt. Ausschlaggebend war ihre strategisch gute Lage am Fluss Jadro, wo sich die Küstenstraße und ein ins Hinterland führender Weg über die Schlucht von Klis kreuzten.
In der Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. machte Julius Caesar die Stadt zur römischen Kolonie und gleichzeitig zum Verwaltungszentrum der Provinz Illyrien, was später Dalmatia hieß. Der römische Kaiser Diokletian, der in Salona geboren war, gab der Stadt den Ehrentitel „Valeria“, das dem Familiennamen des Kaisers entsprach. Der letzte weströmische Kaiser Julius Nepos residierte hier von 475 bis 480. Heute hat Solin ca. 19.000 Einwohner, doch als die Stadt auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung war, waren es etwa drei Mal so viel. Ein Grund war wohl seine Wichtigkeit als frühes christliches Zentrum in der Zeit zwischen dem 4. Und 6. Jahrhundert.
Unter Theoderich wurde Salona Ende des 5. Jahrhunderts Teil des Ostgotenreiches, wurde jedoch 535 vom oströmischen Feldherrn Mundus für Kaiser Justinian wieder annektiert. Auch Awaren und Slawen versuchten ihr Glück und eroberten die Stadt im frühen 7. Jahrhundert. Angeblich soll die Stadt zwischen 611 und 626 gefallen sein, denn um 600 herum stand noch Papst Gregor mit Salona in Kontakt. Das konnten Funde von Münzen aus dieser Zeit belegen. Solin verlor nach der Eroberung an Bedeutung, die von da an der Stadt Split zugesprochen wurde. Das zeigt auch die nahezu vollständige Abwanderung der Bevölkerung ab ca. Mitte des 7. Jahrhunderts.
nach obenParklandschaft Marjan
Marjan ist eine Halbinsel, die vom historischen Stadtzentrum Splits in 15 Gehminuten zu erreichen ist und sozusagen die grüne Oase der Stadt darstellt. Die Parklandschaft ist zum größten Teil mit der Aleppokiefer und mit über 400 geschützten Pflanzen bewachsen. Drei Möglichkeiten die Hänge zu überwinden sind mit dem Auto bis zur Aussichtsterrasse fahren, über Spazierwege die Hänge bewältigen oder über die Marjan-Stufen aufsteigen, um an den Aussichtspunkten das Panorama über die Stadt und den Hafen zu bewundern. Wer sich zusätzlich sportlich betätigen möchte, kann das auf den Trimmpfaden tun.
Der Marjan wird seit Generationen besonders gepflegt und ist der ganze Stolz der Bewohner von Split. Dies ist durchaus berechtigt, denn schon alleine vom Zentrum der Stadt aus, wird die alte Bauernsiedlung Veli Varos durchquert, wo noch Häuser an die ersten Siedler des Gebiets erinnern. Auf diesem Weg liegen mehrere kleine Kapellen und Kirchen, wie z. B. die Kirche des heiligen Nikolaus, der Schutzpatron der Seefahrer. Oder die Kirche der traurigen Madonna von Bethlehem, die Reliefs über das Leben Jesus zeigt und einen aus dem 16. Jahrhundert stammenden jüdischen Friedhof.
Die Parklandschaft hat aber auch noch anderes zu bieten, so befindet sich der zoologische Garten von Split auf der zum Festland hingelegenen Seite und der botanische Garten auf der Seeseite des Marjan. Natürlich gibt es auch Spielplätze und an den Steilfelsen auf der südlichen Seite können sich Alpinisten und Freikletterer in ihren Fähigkeiten verbessern. Das 1930 gegründete ozeanografische Institut befindet sich am Fuß des Berges an der westlichen Spitze der Halbinsel. Sehenswert ist auch das Kastelet Crikvine, einem Sommerhaus der reichen Familie Capogrosso aus dem 16. Jahrhundert, was der Künstler Ivan Mestrovic für sich gekauft und restauriert hat.
nach obenDie Promenade und Plätze in Split

Strandpromenade in Split
Quelle: pixelio.de Fotograf: Karl-Heinz Liebisch
Die Promenade oder Riva von Split entpuppt sich als eine mit Palmen bewachsene Straße, die etwa am Fährhafen beginnt und bei den Ausläufern des Bergs Marjan endet. Hier herrscht buntes Treiben, das von einem gemütlichen Café oder einem Restaurant aus gut beobachtet werden kann. Ein guter Einstieg zu einem Aufenthalt in Split für all diejenigen, die gerade mit dem Schiff oder der Fähre angekommen sind. Beim Blick auf das Meer, bei einer Erfrischung und den Netze flickenden Fischern im Sonnenschein, wird sich sofort auf die erholsamen Tage eingestimmt.
Während der Besichtigung der Altstadt bzw. der Stadt gibt es einige Plätze zu erkunden, die eine Menge zum Fotografieren bieten. Im Zentrum von Split ist der Volksplatz von Gebäuden umschlossen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. So befinden sich am „Narodni Trg“, dem Volksplatz der antike Diokletianpalast, diverse Stadthäuser von ehemals reichen Händlern aus früheren Zeiten und das alte Rathaus. Am „Trg Brace Radica“, dem Platz der Gebrüder Radic überragt einer der höchsten Wehrtürme Splits das Kommen und Gehen zwischen den Designerläden und dem Milensipalast.
Doch die Attraktion ist der Markt „Pazar“ von St. Dominik, wo die Eiern oder Beulen gleichenden Tomaten mit ihrem intensiven Geschmack feilgeboten werden. Frisches Gemüse, Käse aus eigner Produktion oder auch die Fische, die fangfrisch auf ihre Abnehmer warten, runden das vor Leben sprühende Markttreiben ab. Es darf auch gekostet werden, denn die Händler sind beleidigt mit denen, die es nicht tun. Beim Spaziergang, ausgehend vom Stadtzentrum in Richtung der Parkanlage Marjan, wird der Stadtteil Varos durchlaufen. Dabei sollte ein Blick auf den Platz der Republik oder „Trg Republike“ mit den Fassaden der venezianischen Prokulatorenpaläste geworfen werden. Der Platz an sich ist ziemlich schlicht. Er wurde als Exerzier- bzw. Repräsentationshof zu Zeiten des Kommunismus genutzt.
nach obenNacht- und Kulturleben von Split

Kathedrale bei Nacht
Quelle: pixelio.de Fotograf: Julien Fabian D.

Split Theater
Quelle: pixelio.de Fotograf: Dieter Schütz
Das Kultur- und Nachtleben spielt sich in Split hauptsächlich in den Sommermonaten ab, wenn z. B. das Split Sommerfestival stattfindet, welches bereits seit über 50 Jahren Tradition hat. Dabei werden in der ganzen Stadt zahlreiche Musikkonzerte, Theater, Tanzspiele und Ausstellungen veranstaltet. Dafür werden im Diokletianpalast die Bühnen aufgebaut, wo erstklassige Künstler ihre Darbietungen zeigen. So kann es dann schon mal passieren, dass ein als Kaiser Diokletian zurechtgemachter Schauspieler zwischen den Säulen im Peristyl so manchen Zuschauer verblüfft.
Nachtleben ansonsten kann ohne weiteres mit „Highlife“ in allen Altstadtgassen gleichgesetzt werden. Denn nach dem Abendessen heißt es langsam angehen lassen, denn die Nächte in Split sind lang. So ist die Bar Gaga oder der Red Room genau das Richtige für ein schönes kühles Bier oder einen Cocktail. Im Luxor mitten in der Altstadt am Peristyl schmeckt der Rotwein besonders gut, denn hier spielen die besten jungen Musiker dazu. Interessant ist auch das Fluid, dessen runder Innenraum in die Mauern des Palastes hineingebaut wurde. In einem Hof präsentiert das Ghetto oft Livebands, bis es gegen 1 Uhr Zeit wird, in eine der großen Diskotheken zu kommen.
Der Vanilla Club ist etwa 20 Minuten Fußweg von der Altstadt entfernt und wird gerade im Sommer sehr gut von Leuten ab 20 Jahren besucht, da hier mehrere Tage in Woche örtliche Künstler live auftreten. Aus diesem Grunde werden Personen in Strandkleidung nicht hineinkommen. Ähnlich ist es im Hemingway, einen sehr exklusiven Club, wo mehrmals die Woche internationale Bands auftreten oder DJs auflegen. Gute Kleidung ist erwünscht. Das Highlight in diesem Club – er hat die längste Bar in Split und der Außenbereich liegt direkt am Wasser. Fans von Rockmusik treffen sich im O’Hara, das etwa 20 Minuten zu Fuß von der Promenade aus zu erreichen ist.
nach obenShopping in Split

Seitengasse in Split
Quelle: pixelio.de Fotograf: wunsel
Split mit seinen fast 200.000 Einwohnern hat natürlich auch genügend Möglichkeiten so richtig Shoppen zu gehen. Hierfür stehen schon alleine 3 riesige Einkaufzentren zur Verfügung, wobei zwei etwas außerhalb von der Stadt liegen, nur das Joker-Zentrum gehört zu Split. Es ist ein ganz neues Zentrum, was erst 2007 eröffnet wurde. Auf vier Etagen haben sich mehr als 50 Geschäfte etabliert. Darunter sogar ein Drogeriemarkt DM und ein Deichmann Schuhladen. Im Erdgeschoss befindet sich der einzige McDonalds in Split. Außerdem gibt es ein Kino, im obersten Stock ein Restaurant sowie eine Sky-Bar mit einem Pool. Parkplätze sind in allen Zentren kostenlos.
Um einheimische Produkte zu kaufen, sind die kleinen, in der Stadt verteilten Märkte sehr zu empfehlen oder der „Stari Pazar“ der große Obst- und Gemüsemarkt, der sich in der Altstadt zwischen dem Diokletianpalast und dem Busbahnhof befindet. Hier gibt es vom selbst hergestellten Käse bis Olivenöl alles, was der Magen aufnehmen kann. Fangfrischen Fisch gibt es auf dem Fischmarkt in der Nähe der Marmontova ulica, der Haupteinkaufsstraße von Split. Neben dem Markt gibt es viele kleine Geschäfte, die hauptsächlich Schuhe oder Souvenirs verkaufen.
In der Marmontova, die nur etwas von der Altstadt entfernt ist, präsentieren einige Galerien und internationale Geschäfte wie Benetton ihre luxuriösen Auslagen. Zum Bummeln und gleichzeitigem Sightseeing bietet sich auf jeden Fall die Altstadt an, denn wer nicht gerade Designermode einkaufen möchte, sondern die örtlichen Produkte, kann dabei so manchen Cent sparen. Auf jedem Fall günstiger als anderswo sind alkoholische Getränke, Olivenöl, Obst, Gemüse, Schuhe und ebenso Schmuck. Vorausgesetzt es werden die einheimischen Waren bevorzugt.
nach obenUnterkünfte, Restaurants, Verkehr in Split

Fähren zu den benachbarten Inseln in Split
Quelle: pixelio.de Fotograf: Karl-Heinz Liebisch
Split bzw. Kroatien ist seit Langem ein beliebtes Urlaubsziel. Aus diesem Grund haben sich viele Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen, Gästehäuser und Hostel etabliert. Sehr bekannte Hotelketten sowie ganz spezielle Erholungszentren werden immer beliebter, die mit Rundumservice und freundlichem Personal für einen angenehmen Aufenthalt sorgen. Die einfachste Möglichkeit alles unter einen Hut zu bekommen sind die sogenannten Pauschalreisen, wo Flug, Unterkunft mit/ohne Essen inklusive ist. Es gibt ein paar 5-Sterne-Hotels, doch die Regel sind 3-Sterne-Hotels.
Kroatien ist bekannt für seine würzige Küche, daher sind in einem Urlaubsgebiet wie in Split auch die Möglichkeiten für gutes Essen zahlreich. Doch auch die gehobenen Feinschmecker kommen auf ihre Kosten, so ist die beste Adresse in der Stadtmitte das Restaurant „Nostromo“, wo der Koch Zlatko Marinovic genau das kocht, was der Gast wünscht, speziell Fischgerichte. Ein Restaurant mit 21 Jahren Erfahrung und berühmt für seine Spieß- und Grillspezialität wie auch die verschiedenen Fischsorten, ist das „Babilon“. Das Restaurant „Adriatic Graso“, verfügt, wie der Name schon sagt, über den Blick zur Insel Brac und Solta. Hier werden exquisite Menüs auch Prominenten serviert.
In Split und in der Umgebung herrscht ein reger Linienbusverkehr, der Personen günstig an seinen Zielort bringt. Seit Juli 2005 ist die Autobahnverbindung Zagreb - Split eröffnet und somit eine große Erleichterung für den Autoverkehr aus Mitteleuropa. In Split endet auch die Lika-Bahnlinie, die ebenfalls über Zagreb Mitteleuropa anbindet. Der internationale Flughafen von Split befindet sich kurz vor Trogir, den u. a. auch Germanwings anfliegt. Außerdem ist Split ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt im Schiffsverkehr. Vom Hafen Split verkehren täglich Fähren zu den umliegenden und den meisten Inseln in Mitteldalmatien. Auch werden regelmäßig die Städte Dubrovnik, Rijeka, Pescara und Ancona von den Fähren angefahren.
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