Salzburg
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Salzburg

Salzburg
Quelle: pixelio.de Fotograf: S.W.
Inmitten des Salzburger Beckens liegt die Stadt Salzburg, die Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes, das den gleichen Namen trägt. Salzburg hat etwas mehr als 147.500 Einwohner und ist neben Wien, Graz und Linz die viertgrößte Stadt des Landes. Die Stadt an der Salzach grenzt nordwestlich an Freilassing in Bayern. Aufgrund der günstigen Lage ist Salzburg ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt von Westen nach Osten im Straßen- und Schienenverkehr Europas wie auch im Grenzbereich. Was auch dazu beiträgt, es den vielen Touristen leicht zu machen, sich Salzburger Nockerln und Mozartkugeln direkt in der Festspielstadt schmecken zu lassen.

Mozarts Geburtshaus
Quelle: pixelio.de Fotograf: Maria Reinfeld
Die Geschichte der Stadt Salzburg begann mit dem Niedergang der römischen Stadt luvavum im Jahr 488. Die Neugründung als Bischofssitz erfolgte 696, daraus wurde 798 der Sitz des Erzbischofs. Jahrhundertelang waren die finanziellen Einnahmen der Stadt, die durch den Abbau bzw. Handel mit Salz sowie vorübergehend auch mit dem Abbau von Gold erzielt wurden, erste Priorität. Im 11. Jahrhundert wurde dann die ursprüngliche Festung Hohensalzburg errichtet, dem Wahrzeichen Salzburgs und gleichzeitig eine der imposantesten mittelalterlichen Burganlagen in Europa.
Im 17. Jahrhundert begannen der Erzbischof Wolf Dietrich und seine Nachfolger, die Residenzstadt Salzburg mit prunkvoller Architektur zu verschönern. Zeugen dieser Zeit ist u. a. das im Süden der Stadt liegende Schloss Hellbrunn, mit seinem Schlosspark, den Wasserspielen und den Alleen. Die vielen historischen Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum veranlassten die UNESCO, diese 1996 mit auf die Liste des Weltkulturerbes zu setzen. Heute ist die „Mozart Stadt“ nicht nur ein wichtiger Standort für Messen, Kongresse, Handel und Tourismus, sondern auch international bedeutend durch die „Salzburger Festspiele“.
nach obenHohensalzburg
Das Wahrzeichen der Stadt Salzburg, die Festung Hohensalzburg umfasst mit seinen Basteien, eine Fläche von 14.000 qm². Somit ist sie die größte europäische und vollständig erhaltene Burganlage aus dem 11. Jahrhundert. Mit einem Besuchervolumen von über 950.000 pro Jahr ist Hohensalzburg auch die am stärksten frequentierte Sehenswürdigkeit. Die Festung befindet sich auf dem Festungsberg oberhalb von Salzburg, mit seinen Ausläufern, dem nordwestlich verlaufenden Mönchsberg und nach Osten hin der Nonnberg mit seinem Stift Nonnberg, einem traditionell ausgerichteten Frauenkloster der Benediktinerinnen, dem heute ältesten christlichen Stift weltweit.

Festung Hohensalzburg
Quelle: pixelio.de Fotograf: Mathias Glaschick
Der Erzbischof Gebhard (1010-1088) begann mit dem Bau der Festungsanlage im Jahr 1077. Der erste Teil, der heute noch den Kern der Anlage bildet, war ein Wohnturm, eine Kirche und ein Mauerring. Während der nächsten Jahrhunderte wurde die Festungsanlage ständig erweitert, bis sie ihre heutige Größe erreichte. Im 12./13. Jahrhundert wurde der äußere Festungsring schon in etwa seiner heutigen Dimension festgelegt. Burkhard II. von Weißpriach veranlasste die Verstärkung der Ringmauer durch Glocken-, Trompeter-, Kraut- und Schmied- bzw. Arrestantenturm. Eine meterdicke Mauer, die den Aufgang über den Nonnberg im Osten schützt und die Befestigung der Burg durch eine Bastei kamen ebenso hinzu.
Im 17. Jahrhundert, während des Dreißigjährigen Krieges, wurden neue Wehrbauten befestigt. Als Verteidigungsanlage entstanden auf diese Weise die „Hohe Schanze“ und der Pulverturm. Um den Schutz zu erhöhen, wurde z. B. der erste Sperrbogen, zwei Wehrtore mit einem Wall an der Scharte angelegt bzw. ausgebaut. Auch wurden sämtliche Wehrmauern verstärkt, die die Festung und die Stadt verbanden. Der jüngste Wehrbau der Festung, eine 30 m hohe und einige Meter dicke Feuerbastei, kam 1681 an der nördlichen Seite hinzu. Die Festung wurde während der Napoleonischen Kriege kampflos den Franzosen übergeben und blieb aus diesem Grund erhalten. Etwa 1900 erfolgte der Bau der Festungsbahn zur Hasengrabenbastei.
nach obenSalzburger Dom

Salzburger Dom
Quelle: pixelio.de Fotograf: Stringer55
Die, den Heiligen Rupert und Virgil, geweihte Domkirche des Erzbistums Salzburg ist der Salzburger Dom. Der Dom, der die erste Barockkirche nördlich der Alpen war, wurde in der Zeit von 1614 bis 1628 gebaut und kann ca. 10.000 Menschen aufnehmen. Der barocke Dom hat eine Gesamtlänge von 101 m, wobei die aus Untersberger Marmor und feinem Kalkstein bestehende Fassade, sich dem Domplatz zuwendet. Das Querschiff ist 69 m breit, die Tambourkuppel misst 71 m und das Hauptschiff 32 m Höhe. Die Turmhöhe beträgt 81 m.

Salzburger Dom
Quelle: pixelio.de Fotograf: Susi2305
Im Inneren des Doms können zahlreiche Deckengemälde und Fresken, die Donato Mascagni und Ignazio Solari zugeschrieben werden. In den vier Kapellen befinden sich Altargemälde von Johann Heinrich Schönfeld und Joachim von Sandrart. Die Entwürfe des Hochaltars mit einem frei stehenden Marmoraufbau aus dem Jahr 1628 wurden von dem Baumeister Santino Solari gezeichnet. Das Altarbild, das die Auferstehung Christi zeigt, wurde von Donato Mascagni gemalt. An der Nordwand der ersten Seitenkapelle steht das Taufbecken, an dessen Beckenwand Heilige, Bischöfe und Äbte von Salzburg in Reliefs dargestellt sind.
Der erste Dom war romanisch und wurde 774 beendet, doch brannte dieser 1167 vollständig ab und wurde unter Bischof Konrad III. wieder aufgebaut, das Taufbecken entstammt noch aus dieser Zeit. Insgesamt brannte der Dom 10 Mal ab, wie auch 1598. Der Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau ließ die Reste zusammen mit 55 Häusern niederreißen. Der freigewordene Platz, wo die Häuser standen, dient dem heutigen Residenzplatz. Der Nachfolger des Erzbischofs Wolf Dietrich, Markus Sittikus Graf von Hohenems, ließ die ursprünglichen Pläne des Baumeisters Vincenzo Scamozzi von Santino Solari verkleinern. Die Domweihe für den neuen Dom fand am 25. September 1628 statt.
nach obenSchloss Mirabell

Mirabellgarten mit Blick auf die Burg Hohen-Salzburg
Quelle: pixelio.de Fotograf: Marion Granel
Eines der beliebtesten Ziele der Touristen in Salzburg ist das Schloss Mirabell mit seiner Gartenanlage, dessen Innenräume heute zur Stadtverwaltung gehören. Ursprünglich ließ der Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau das Schloss für seine heimliche Ehefrau, Salome Alt, hinter den Stadtmauern im Jahr 1606 erbauen. Zunächst hieß es Schloss Altenau, wo Salome mit 15 Kindern lebte und vom Erzbischof betreut wurde. Er sorgte dafür, dass die Kinder als rechtmäßige Erben legitimiert und in den erblichen Adelsstand gehoben wurden. Doch nachdem Wolf Dietrich 1612 gestürzt und auf der Festung inhaftiert wurde, vertrieb sein Nachfolger bzw. Neffe Markus Sittikus von Hohenems Frau und Kinder von Schloss Altenau und taufte das Schloss nun Mirabell.

Figur im Teich
Quelle: pixelio.de Fotograf: H. Möer
Neben der bewegenden Geschichte, die Schloss Mirabell begleitet, hat es einige Besonderheiten in seinem Inneren zu bieten. Dazu gehört eine Prunktreppe im Westtrakt, die von Parterre bis in die zweite Etage gereicht. Die komplexe Balustrade der Treppe ist reichlich mit Putten dekoriert, die sich in verschiedenen Posen zeigen. Nischen in den Wänden präsentieren mythische Skulpturen aus Marmor und über den Türen Büsten, die an die Antike angelegt sind. Ein weiteres Kleinod stellt der Marmorsaal dar, der mit Marmor bzw. Marmorimitationen wie auch goldverziertem Stuck ausgekleidet ist. Aufgrund seiner guten Akustik wird der Marmorsaal heute gerne für klassische Konzerte wie auch für Trauungen genutzt.
Das Highlight der Schlosskapelle ist das Deckengemälde von Bartolomeo Altomonte. Bei einem Brand 1818 wurde die Schlosskapelle sehr in Mitleidenschaft gezogen, aber wieder aufgebaut und 1837 nochmals eingeweiht. Teile der Gartenanlage sind heute u. a. durch die Universität Mozarteum belegt. Der Rest der Gartenanlage, der bei einem Schlossbrand erhalten blieb, bestehen aus dem Heckentheater, dem Rosengarten, der Wasserbastei, dem Kurgarten, der auf der abgetragenen Mirabellbastei entstand, wie auch der originäre Zwergerlgarten. 1725 kam die Orangerie mit dem Palmenhaus nebenan hinzu. Angelegt wurde die Gartenanlage ursprünglich von Johann Bernhard Fischer von Erlach und Anton Danreiter nahm 1730 Änderungen vor.
nach obenDie Altstadt von Salzburg
Die zwei Viertel der Altstadt von Salzburg werden vom Fluss Salzach getrennt, dabei liegt der ältere Teil der Altstadt links von der Salzach. Der linke Teil der Altstadt wird von drei Seiten, d. h. westlich vom Mönchsberg, südlich vom Festungsberg wie auch Nonnberg, nördlich vom Müllner Hügel umsäumt und östlich von der Salzach begrenzt. Die südliche Altstadt mit der Kaigasse wird meist Kaiviertel genannt. Dieser Teil der Altstadt wurde in Weltkulturerbe der UNESCO als das „Historische Zentrum der Stadt Salzburg“ aufgenommen. Die Plätze und Gassen der Altstadt können eine lange Geschichte erzählen, wobei einiges sehr sehenswert ist.
Bei einem Rundblick auf dem Kapitelplatz ist nach Süden hin der Dom, die Festung und die Kapitelschwemme, eine Pferdeschwemme aus Marmor, die aus dem 17. Jahrhundert stammt, zu sehen. Richtet sich der Blick gen Osten, tauchen die Domprobstei und der das erzbischöfliche Palais vor dem Auge auf. Zwischen dem Kapitelplatz und dem Festungsberg verläuft die alte Herrengasse, die auch Pfaffengasse genannt wurde, weil hier sehr lange Zeit die geistlichen Herren wohnten. Die Getreidegasse ist nicht nur die Straße in der Mozart geboren wurde, sondern heute die Einkaufsstraße in Salzburg. Wobei sie bereits zur Römerzeit ein bedeutender Verkehrsweg nach Norden und westlich nach Bayern war. Ihre Besonderheiten sind die schmiedeeisernen Zeichen der Zünfte, die heute noch zu sehen sind.
Ebenso sehenswert ist der alte Marktplatz, der schon im 13. Jahrhundert nach Plan angelegt wurde. Wo der Handel mit Milch, Kräuter, Kraut und Rüben wie auch mit Hafer getrieben wurde, stehen dort heute noch Bürgerhauszeilen, deren alte Grundmauern bis ins Mittelalter reichen, aber äußerlich vielfach verändert wurden. Die Mitte des Altes Marktes wird von einem achteckigen Brunnenbecken geziert. Die Brunnensäule trägt auf der Spitze die Statue des Heiligen Florians, wie auch ein schmiedeeisernes Gitter mit dem städtischen Wappen.
nach obenMuseen in Salzburg

Alte Waffen im Museum auf der Salzburg
Quelle: pixelio.de Fotograf: Sybille Daden
Die Stadt Salzburg verfügt über eine Vielzahl an Museen, dabei sind die beliebtesten und am größten das Salzburg Museum und das Haus der Natur. Letzteres wurde von dem Zoologen Prof. Eduard Tratz im Jahr 1924 aus der Taufe gehoben. Dieses Museum befasst sich in erster Linie mit allen Bereichen der Natur wie auch der Technik. Das heute in der Neuen Residenz untergebrachte Salzburger Museum wurde bereits 1834 als Provicialmuseum gegründet und von der Kaiserwitwe Carolina Augusta gefördert. Hier wird maßgeblich alles Geschichtliche an Kunst und Kultur zusammengetragen, was Stadt und Land Salzburg betrifft.
Das Panorama Museum, einem Bereich des Salzburg Museums, zeigt ein 25,53 m langes und 4,86 m hohes Ölgemälde von Johann Michael Sattler. Dieses Sattler-Panorama zählt mit zu den wertvollsten Stücken des Museums. Es zeigt das historische Stadtpanorama mit dem Umland Salzburgs aus Sicht der Festung Hohensalzburg und ist weltweit einzigartig. Salzburger Volkskultur, die Brauchtum, Volksmedizin und Frömmigkeit umfasst, zeigt das von Karl Adrian 1904 gegründete Volkskunde Museum. Das Spielzeugmuseum im Monatsschlössl Hellbrunn hat sich aufgrund der Privatsammlung von Gabriele Folk-Stoi und Hugo Folk 1978 etabliert. Es werden Spielsachen aus Zinn, Holz und Ton sowie Puppen, Puppenstuben und Papiertheater gezeigt. Die gesamte Sammlung ist die umfangreichste in Österreich und zeigt die Spielzeuggeschichte Europas von den letzten 250 Jahren.
Weitere Museen wie das Salzburger Barockmuseum in der Orangerie von Schloss Mirabell haben Interessantes zu bieten. So zeigt das Dommuseum spezielle Ausstellungen in der teilweise wiederhergestellten „Wunderkammer“ (alte Bezeichnung für Museum) der ehemaligen Fürsterzbischöfe. In der Residenzgalerie der Alten Residenz können die einstigen Salzburger Fürsten in rekonstruierten Ölgemälden bewundert werden. Doch neben Historischem in Kunst und Kultur steht Salzburg auch im Zeitgenössischen, das sich im Museum das Modern Salzburg präsentiert, in nichts nach. Ebenso sehenswert sind die Museen in Mozarts Geburts- bzw. Wohnhaus.
nach obenNachtleben in Salzburg
Ob mitten in der Altstadt, am Rudolfskai oder um die Steingasse herum, niemand würde so ohne weiteres vermuten, was sich in den gediegenen Bürgerhäusern rechts und links der Salzach so abspielt. Moderne Klubs, gemütliche Brauereistuben, Diskotheken oder Szenetreffs, die Nacht vergeht in Salzburg wie im Flug. Jeder, der einen schönen Abend verbringen möchte, findet genau das Richtige in einem lauschigen Garten mit Schmankerln oder zum Abtanzen auf einem Dancefloor. Die Palette der angebotenen Lokalitäten lässt sich in einer Nacht nicht durchforsten.
Liebhaber irischer Musik besuchen das „Shamrock“ oder „O’Malley’s“ am Rudolfskai. Ein Ableger des berühmten Kitzbühler Klubs „Take5“ ist in der Gstättengasse. Cocktail-Genießer lassen sich im „Pepe Gonzales“ mit 110 unterschiedlichen Cocktails sowie Nachos oder Tortillas verwöhnen. Wer am Türstehen des „Saitensprungs“ vorbeikommt, kann sich in der Bar/Diskothek amüsieren. Wer Metal, Jazz oder Pop oder andere zeitgenössische Musik hören will, geht ins „Rockhouse“ in der Schallmooser Hauptstraße. Für echte Live-Sessions ist der „Mattseer Stiftskeller“ bekannt, wo sich Studenten und Musiker des Mozarteums gerne treffen.
Im Garten sitzen und einen warmen Sommerabend bei Hits der 70er und 80er Jahre oder Aktuelles genießen, da ist jeder in der „Baboon Bar“ gut aufgehoben. Für absolute Gemütlichkeit sorgt die historische Gasthausbrauerei „Die Weisse“, die nicht nur so heißt, sondern wo auch ein zünftiges Weißbier serviert wird. Livemusik und andere Veranstaltungen sind im „Sudwerk“ an der Tagesordnung. Einen Abend in aller Ruhe ausklingen lassen, dazu geht der Salzburger in das Altwiener Kaffeehaus „Café Werner“, denn hier ist scheinbar die Zeit stehen geblieben. Ein ebensolcher Tipp ist die „Hagenauerstube“, die sich direkt in Mozarts Geburtshaus befindet.
nach obenShopping in Salzburg
In der Salzburger Altstadt ist die Gelegenheit groß so richtig zu flanieren und dabei in den zahlreichen Geschäften wie sie in der Getreidegasse oder Judengasse in den traditionellen Durchhäusern (ist ein überdachter Durchlass durch ein Haus) etabliert sind. Darunter befinden sich u. a. kleine Boutiquen ebenso wie Läden, die schon seit ewigen Zeiten ihre Ware anbieten. In den schmalen Gassen oder kleinen Passagen sollte auch vorbeigeschaut werden, denn wer weiß, ob sich da nicht ein Schnäppchen ergattern lässt. Fans von Einkaufzentren werden sich im Europapark Salzburg besonders beim Shoppen wohlfühlen. Hier reihen sich 130 Geschäfte aneinander, wo dann nach Herzenslust eingekauft werden kann.
Auf jeden Fall sollte derjenige, der Einkauf und Sightseeing gerne verbindet die Altstadt als Ziel wählen. Denn Geschäfte, wo Handwerk mit Tradition noch immer ihren Tätigkeitsbereich hat, ob dies nun Bäcker, Weber, Schneider oder Likörerzeuger sind, sie alle verhelfen den kleinen Gassen zum regen Treiben. So ist mancher Laden aufgrund seiner bereits langjährigen Existenz schon allein ein Grund zum Anschauen, wie z. B. die Buchhandlung Mora am Residenzplatz oder das Schokoladengeschäft Holzermayr. Die Öffnungszeiten der Salzburger Geschäfte beschränken sich in der Regel von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr. Sonntags und feiertags sind u. a. Souvenirläden und einige andere Geschäfte geöffnet.
nach obenUnterkünfte, Essen und Trinken
Durch die Salzburger Festspiele, als Mozartstadt und wegen seiner interessanten Sehenswürdigkeiten wird Salzburg gerne von internationalem Publikum besucht. Daher ist das Übernachtungsangebot entsprechend. Eine Vielzahl an Hotels, von 5 Sternen bis Pensionen, Ferienwohnungen in allen Größen und Kategorien, Privatzimmer, Jugendherberge oder Campingplatz.
Besonders zu erwähnen sind die barrierefreien Hotels mit Zertifikat, die speziell auf Gäste mit Behinderungen ausgerichtet sind. So bunt gefächert wie das Angebot ist auch die Ausstattung der Unterkünfte, Salzburger Bauernmöbel oder in modern ausgestattetem Design, es findet sich etwas für jeden Geschmack und Geldbeutel.
Wer nicht direkt in der Stadt unterkommen möchte, hat die Möglichkeit durch die gute Verkehrsanbindung, ein Quartier in einem der umliegenden Orte, u. a. Bergheim, Hallwang oder Grödig, zu beziehen. Hier ergeben sich ideale Bedingungen für einen Urlaub mit Familie oder zum Golfen. Salzburg präsentiert sich immer als perfekter Gastgeber, denn schon Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Hotels eröffnet, die sich z. B. in der Altstadt etablierten und dabei noch eine erlesene Küche bieten. Gleich neben dem Kongress Center am Mirabellgarten befindet sich das „Sheraton Salzburg Hotel“, einem 5-Sterne-Komfort-Hotel. Wer es familiär vorzieht, lässt sich in der Pension Adlerhof in der Nähe des Bahnhofs nieder.
Die Stadt Salzburg und seine Umgebung haben außer Sehenswürdigkeiten, auch kulinarisch etwas vorzuweisen. Gerade in einer Stadt mit so großem internationalem Publikum herrschen ideale Bedingungen für die Genießer. Daher ist die Palette der Restaurants und Gasthäusern entsprechend breit gefächert. Ob nun Haut-Cuisine, ein deftiges Salzburger Bierfleisch oder die schnelle Küche bevorzugt wird, in Salzburg werden allen satt. Sicherlich ist in der Bischofsstadt das Brauen von Bier Tradition und wird aus diesem Grund auch gern getrunken, aber dennoch wird in gemütlichen Weinlokalen ebenso der Rebensaft kredenzt.
Doch kann ein Würstl mit Brezen und einem echten Salzburger Bier in einem der zahlreichen Biergärten bzw. Gastgärten, wie sie hier genannt werden, eine richtige Abwechslung sein.
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