Moskau
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Moskau

Quelle: pixelio.de Fotograf: Stefan Escher
Bereits um 950 ließen sich zwei slawische Stämme im Bereich der heutigen Stadt Moskau nieder, die Kriwitschi und die Wjatitschi, von denen wohl die Moskauer abstammen. 1147 soll Moskau von Fürst Juri Dolgoruki gegründet worden sein.
Unter der Herrschaft von Dmitrij Donskojs veränderte sich Ende des vierzehnten Jahrhunderts das Stadtbild. Die Baumeister des Zaren bauten einen neuen Kreml (Burgbefestigung) aus Stein. Der vorherige war aus Holz.
1462 wurde Iwan III. Großfürsten von Moskau. Die Stadt wuchs und andere Städte, die durch Iwan III. von tatarischer Unterdrückung befreit worden waren schlossen sich ihr an. Iwan III. ließ die Stadt nach seinen Vorstellungen von italienischen Architekten verschönern. Von ihnen wurden Kathedralen und andere Monumente gebaut. Der Rote Platz wurde neben Kitaj-Gorod zum Marktviertel. Der Kreml galt damals als sicherste Festung auf dem europäischen Kontinent.
Heute leben in Moskau und den Vororten rund 14,6 Millionen Menschen. Die größte Stadt Europas ist das Zentrum ihres Landes. Wegen ihrer mehr als 600 Kirchen wird sie auch „Drittes Rom“ genannt. Sie teilt sich in zehn Bezirke, mit insgesamt 125 Stadtteilen auf. Jeder Bezirk hat einen vom Bürgermeister ernannten Präfekten und ein eigenes elfköpfiges Parlament.
Die Temperaturen reichen von -20 Grad im Winter bis zu 35 Grad im Sommer. 700 Parks und Grünanlagen sowie 500 Teiche machen ungefähr ein Drittel der ganzen Stadtfläche aus. Die Stadt ist von einem ca. 40 Kilometer langen Waldring umgeben. Der Nationalpark Lossiny Ostrow im Nordosten der Stadt schlägt dabei allein mit über 120 Quadratkilometer zu Buche. Durch die Stadt fließt auf einer Breite bis zu 200 Metern die Moskwa. Seit 1990 sind der Kreml und der Rote Platz im Zentrum Moskaus Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
nach obenBolschoi-Theater
Das Bolschoi-Theater ist das bekannteste Theater der Stadt. 1776 vergab der Zar das alleinige Aufführungsrecht von Schauspielen an Fürst Peter Urussow. 1780 wurde ein Theater auf Holzpfählen gebaut. In den folgenden Jahren wurden neben Dramen und Balletten hauptsächlich russische Opern aufgeführt. 1805 brannte es nieder. 1825 baute der Architekt Josef Bové das bislang unter dem Namen „Petrowski-Theater“ bekannte Haus neu auf. Seitdem heißt es Bolschoi-Theater.
Das Gebäude folgt dem russisch klassizistischen Stil. Acht große Säulen im Eingangsbereich bestimmen sein Abbild. 1853 gab es einen zweiten Brand, der das Theater von Innen zerstörte. Es wurde wieder hergerichtet und ist zum größten Teil bis heute so geblieben. Nachdem das Fundament des Theaters durch einen Grundwasserschaden in den 60er Jahren schweren baulichen Schaden genommen hatte, wurde 2005 damit begonnen es wieder auf Vordermann zu bringen. Die Außenansicht ist original wieder hergestellt worden. Im Innenraum hat man im Zuge der Sanierung alles was auf die Zeit der Sowjetunion hinweist entfernt. So hat man dem Theater zu seinem originalen Aussehen vor dieser Ära zurück verholfen. Während der Renovierungsarbeiten fanden die Vorstellungen auf einer Ersatzbühne statt.
Rund 900 Künstler, die viel in der Weltgeschichte rumtouren, arbeiten am Bolschoi-Theater. Die berühmteste Truppe ist das Bolschoi-Ballett, das es seit 1773 gibt.
Die Tänzer absolvierten früher erst ein dreijähriges Ballettstudium, später dann ein sieben- bzw. zehnjähriges. So geschult und verwachsen mit ihrem Tun, errangen die Tänzer des Bolschoi-Balletts schon in den 20er Jahren große Anerkennung. Ab 1964 ging es unter der Leitung von Juri Grigorowitsch steil bergauf. Er brachte das Bolschoi-Ballett zu Weltruhm. Einer der größten Erfolge der Truppe war die Uraufführung des Balletts Spartacus, 1968.
nach obenDer Kreml
Der Kreml, so wie er heute dasteht, wurde im fünfzehnten Jahrhundert erbaut und galt als sicherste Befestigungsanlange in Europa. Die durchgehende Stadtmauer mit zwanzig Türmen ist bis heute gut erhalten. Er ist auf jeden Fall das bedeutendste Baudenkmal von Moskau. Um ihn herum wurde die Stadt gebaut und er ist Sitz des russischen Präsidenten. Viele wirklich sehenswerte Monumente findet man im Kreml.
Da sind die drei Kreml-Kathedralen am Kathedralenplatz. Die Maria-Entschlafens-Kathedrale wurde im Stil der Renaissance von 1475 bis 1479 von dem italienischen Architekten Aristotile Fioravanti erbaut. In ihr wurden zwischen 1547 und 1896 die Zaren gekrönt. Unmittelbar am Großen Kremlpalst steht die Mariä-Verkündigungs-Kathedrale. Mit ihrem Bau wurde 1484 auf den Fundamenten des ursprünglichen Gotteshauses begonnen und 1489 abgeschlossen. Dritte im Bunde ist die Die Erzengel-Michael-Kathedrale. Sie wurde von Aloisio Lamberti da Montagnana aus Mailand entworfen. Sie ist dem Erzengel Michael geweiht und ist Begräbnisstätte von vielen russischen Zaren.
Ebenfalls eindrucksvoll ist der Glockenturm Iwan der Große. Er ist mit 81 Metern das höchste Gebäude im Kreml. Weil die drei Kreml Kathedralen keine eigenen Glockenstühle hatten wurde sein Bau 1505 in unmittelbarer Nähe dieser begonnen. 1508 wurde er fertig gestellt. 22 Glocken, die zwischen dem sechzehnten und dem neunzehnten Jahrhundert gegossen wurden läuten vom Turm herunter.
Der Große Kremlpalast, mit dem Facettenpalst als ältesten Teil, besteht aus mehreren Gebäude der Jahrhunderte fünfzehn bis neunzehn. Hier wohnte früher die Zarenfamilie und heute ist es ein Dienstgebäude des Präsidenten, dessen Amtssitz der Senatspalast im Norden des Kremls ist. Der Katharinensaal im Senatspalast dient dem Präsidenten für Empfänge. Von 1918 bis 1922 war er Zuhause und Wirkungsstätte von Lenin.
nach obenDer Rote Platz
Der Hauptplatz Moskaus ist der Rote Platz. Er befindet sich beim Kreml gleich nebenan. Seinen Namen hat er aus dem sechzehnten Jahrhundert. „Krasnaja Ploschtschad“ bedeutet eigentlich schöner Platz, aber krasnaja bedeutet ebenso „rot“ wie „schön“.
Hier steht das berühmte Lenin Mausoleum. Es ist dem russischen Volk eines seiner wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Obwohl Lenin vor seinem Tod um kein Aufheben um seine Person gebeten hatte, machte Josef Stalin aus seinem Begräbnis ein Staatsereignis. Gegen den Willen Lenins und seiner Familie wurde der Leichnam einbalsamiert und im Januar 1924 in einem kleinen, auf die Schnelle gebauten, hölzernen Mausoleum vor dem Kreml beigesetzt. Im Sommer darauf wurde ein größeres, ebenfalls hölzernes gebaut, bis fünf Jahre später ein steinernes Mausoleum errichtet wurde. Es besteht aus Labradorsteinen und rotem Granit. Nach seinem Tod lag auch Stalin einige Jahre im Lenin Mausoleum, bis Chruschtschow ihn auf die Nekrople an der Kremlmauer, dem Ehrenfriedhof der Sowjetunion umbetten ließ.
Die Begräbnisstätte hat ihren Ursprung in zwei Massengräbern, in denen Opfer des Sturms auf den Kreml 1917 im Zuge der Oktoberrevolution begraben wurden. 238 Bolschewisten wurden vor der Kremlmauer beigesetzt. Nach dem Bau des Lenin Mausoleums gewann der Friedhof sehr an Bedeutung. Viele prominente Russen liegen hier begraben, unter anderem auch Leonid Breschnew, Josef Stalin und Juri Andropow. In die Kremlmauer sind auch Urnen mit der Asche berühmter Russen eingebettet. Heute werden dort keine Urnen mehr bestattet.
Weitere Attraktionen sind mehrere Denkmäler, das Grab des unbekannten Soldaten im Alexandergarten, das Auferstehungstor, das historische Museum, das Warenhaus GUM und auch die Basilius Kathedrale.
nach obenDie Basiliuskathedrale
Pokrowski Sobor Wassilija Blaschenowo ist ihr eigentlicher Name. Die Basilius Kathedrale ist ein Meisterwerk der russischen Baukunst aus dem sechzehnten Jahrhundert. Iwan der Schreckliche ließ sie zur Eroberung von der Mongolischen Stadt Kasan auf dem Roten Platz errichten. Sie besteht aus neun Kapellen, die jeweils einem anderen Kriegsereignis zugeordnet waren und geometrisch um die Turmkirche herum angeordnet sind. Stufig (viereckig und achteckig) aufgebaut, wird sie von einer goldenen Kuppel mit vielen unterschiedlichen kleinen Kuppeln, ohne erkennbare Symmetrie überspannt. Vier achteckige größere Türme, die in die vier Himmelsrichtungen zeigen und vier kleinere viereckige Türme dazwischen bilden den Grundriss eines Sterns. Die Vier und die Acht waren im Mittelalter tief religiös belegt. Die Vier stand für die Elemente und die Acht für den Tag der Auferstehung von Christus. Nach einer Bauzeit von sechs Jahren ist sie 1561 fertig gestellt worden. Iwan der Schreckliche ließ sie bauen und angeblich danach den beiden russischen Baumeistern Barma und Postnik die Augen ausstechen, damit diese nie mehr ein schöneres Bauwerk herstellen konnten.
Die Kathedrale wirkt von außen sehr voluminös, von Innen ist sie mit ihren vielen Gängen und kleinen Räumen sehr verwinkelt. Die Wirr erscheinende Konstruktion bildet aber bei genauerer Betrachtung ein griechisches Kreuz, dessen Wände sind mit einem filigranen Blumenmuster aus dem siebzehnten Jahrhundert überzogen sind.
Die Kommunisten machten 1932 aus dem Gotteshaus ein Museum und 1929 wurde es geschlossen.1936 sollte die Kirche im Zuge einer Neugestaltung des Roten Platzes abgerissen werden. Stalin lehnte die Umgestaltung aber ab. Ein weiteres Mal rettete der Architekt Petr Baranowsky die Kathedrale indem er sich weigerte sie für die Sprengung abzumessen und sich in ihr einschloss.
nach obenDie Tretjakow-Galerie
Am rechten Ufer der Moskwa im Stadtteil Samoskworetschje, der schon wegen seiner Herrenhäuser aus dem achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert einen Rundgang wert ist, findet man die Tretjakow-Galerie. Sie ist das größte Museum russischer Kunst mit Exponaten vom elften Jahrhundert bis jetzt und besteht aus mehreren Gebäuden.
Pawel Tretjakow, ein Kaufmann der von 1832 bis 1898 lebte, fing 1856 damit an Bilder zeitgenössischer russischer Künstler zu sammeln. Bereits 1892 umfing seine Sammlung ungefähr 2000 Gemälde und Ikonen, die er damals mit den hinterlassenen Sammelobjekten seines Bruders Sergej der Stadt Moskau stiftete. Sein Ansinnen dabei war, eine Nationalgalerie zu beleben. Die Werke wurden erst im Haus der Tretjakows aufgehängt. 1902 baute man an der gleichen Stelle die heutige Galerie. Sie entstand nach Zeichnungen von Viktor Wasnezow, einem Märchenmaler. Zwischen 1920 und 1930 wurden viele Sammlungen aus anderen Museen in die Tretjakow-Galerie integriert, deshalb musste sie in den 30er Jahren stark erweitert werden. Seit 1995 gibt es dort auch die Sparte moderne Kunst.
Seitdem ist die Galerie ständig gewachsen. Im Moment umfasst sie mehr als 130.000 Werke. Heiligenbilder des Ikonenmalers Andrej Rubljow sind zu bewundern und kostbare Ikonen wie „Das schwarze Quadrat“, eine abstrakte Malerei von Kasimir Malewitsch. Wunderwerke russischer Maler zum Beispiel "Das Baden des roten Pferdes" von Kusma Sergejewitsch Petrow-Wodkin. Zwischenzeitlich streckte die Orthodoxe Kirche ihre Hände nach einer bedeutenden Ikonensammlung des Hauses aus. Nach der Auslagerung der Ikonen in eine geweihte Kapelle auf dem Museumsgelände verzichtete sie dann aber auf die Herausgabe der Sammlung. In den Achtzigern wurde die Galerie geschlossen und 1995 komplett renoviert wieder eröffnet.
nach obenNachtleben und Szenetreffs
Das Moskauer Nachtleben ist sehr vielseitig. Die Einheimischen gehen am liebsten in Diskotheken. Die gibt es hier in Maße mit Eintrittspreisen von – bis. Frauen zahlen im Allgemeinen weniger als Männer. In sind auch Tanzclubs mit Livemusik und Bars. Viele Bars und Restaurants haben bis morgens früh geöffnet.
Das Angebot an Live-Unterhaltung ist sehr groß. Rock, aber auch Jazz, Country und Reggaemusik wird in vielen Clubs gespielt. Sie sind häufig in direkter Nähe von den Touristenhotels. Einer der angesagtesten Tanzclubs ist das „Propaganda“. Da gibt es keinen Techno, aber es wird gejazzt. Techno gibt es im „Titanik“ im Young Pioneers Stadium. Der Club ist hip, aber auch demensprechend teuer. Raver finden im „Khaos“ ihre Musik. Blues und Jazz gibt es im ältesten Moskauer Club, dem „Arbat Blues Club“, oder im „Jazz Art Club“, wo es freitags und samstags Jazz und Jam-Sessions zum Bier in gemütlicher Atmosphäre gibt. Der irische Pub „Rosie O'Grady's“ ist sehr beliebt, wie auch die längste Bar in Rußland das „Chesterfield's“. Im „Utopia Club“ gibt es eine riesige Tanzfläche. Bands aus Europa und Amerika sorgen hier für Unterhaltung.
Wer es etwas extravaganter mag geht ins „Brand“, einer Diskothek mit Bar, oder in den „Embassy Club“ auf Cognac und Zigarre. Der irische Pub „Rosie O'Grady's“ sehr beliebt, wie auch die längste Bar in Russland das „Chesterfield's“.
Kinos gibt es in Moskau reichlich. In vielen laufen die ausländischen Filme allerdings im Original ohne Untertitel, oder aber in Russisch synchronisiert. Moskauer gehen auch viel ins Theater. Fast 50 Bühnen kommen diesem Faible entgegen. In den Häusern wird nicht selten zehn Jahre lang das gleiche Stück gespielt.
nach obenShopping
Das Kaufhaus GUM ist nicht nur das größte Kaufhaus Russlands, es ist auch eines der Sehenswürdigkeiten am Roten Platz, die man besucht haben muss. Es ist 250 Meter lang und 88 Meter breit. Auf drei Etagen reihen sich 200 Ladenlokale entlang drei glasüberdachten Passagen. Mit 35000 Quadratmetern Verkaufsfläche und täglich rund 30000 Kunden ist es ein Shopping-Highlight. Im Erdgeschoss befinden sich vornehmlich Boutiquen und teure Markengeschäfte, sowie Juweliere. Im dritten Stock findet man günstigere Läden und auch Gastronomie.
Im Gegensatz zum Gum gibt es im Kaufhaus TSUM beim Bolschoi-Theater keine einzelnen Geschäfte. Es ist ein einziges Kaufhaus mit unterteilten Bereichen, was an Luxus kaum zu überbieten ist. Hier gibt es ausschließlich die exklusivsten Marken der Besten. Im Untergeschoß ist ein Supermarkt der Extraklasse. Tretyakovsky proyezd ist ein sehr extravagantes Kaufhaus. Hier findet man Shops wie Prada, Dolce & Gabbana und Armani. Im Zentralny Detski am Lubjanka-Platz kommen Kinder auf ihre Kosten. Auf mehreren Etagen gibt es alles an Kinderkleidung und Spielzeug was man sich wünschen kann. Es ist das größte Kaufhaus nur für Kinder in Europa.
Okhotny Ryad ist ein nicht ganz so edles Shopping-Terrain wie das GUM, aber es liegt auch zentral am Roten Platz und gibt größenmäßig genauso viel her.
Im Izmaylovskiy-Park am Rande der Stadt gibt es einen Flohmarkt der besticht. Ursprünglich Ausstellungsort für junge Künstler wird hier nun kunsthandwerkliches feilgeboten. Wer echte Souvenirs sucht ist hier richtig. Matrjoschkas und kunstvoll bemalte Eier findet man hier ebenso wie Holzspielzeug, Teppiche, Silberschmuck und Tischtücher. Bernsteine in jeglicher Form ebenso. Sehr ansprechend ist auch der Moskauer Bauernmarkt im Universitätsviertel.
nach obenUnterkünfte, Restaurants und öffentlicher Verkehr
Die Unterkünfte in der Stadt sind ebenso bunt, vielfältig und abwechslungsreich wie alles in Moskau. Für jeden Geschmack und Geldbeutel ist das Passende zu finden.
Ein absolutes Spitzenhotel ist das 5-Sterne Hotel Baltschug Kempinsky mit Blick auf den Kreml und den Roten Platz. Ein Spa der Extraklasse mit vollem Verwöhnprogramm ist hier selbstverständlich. Bed & Breakfast, Pensionen und Hostels gibt es in allen Lagen und Variationen. Freunde des Caravans urlauben auf dem Moscow Camp Mayak. Er liegt in der Nähe des privaten Yachthafens und ist deshalb gut überwacht. Alles was man zum Leben braucht ist fußläufig erreichbar und in die City sind es auch nur 20 Gehminuten.
Das Gastronomieangebot in Moskau ist unüberschaubar. Es gibt einfach alles. Cafès und Pubs, Bistros und Nobelrestaurants, Fast Food und Kaviar. Es gibt Küchen aller Nationalitäten vom Portemonnaie des Jugendlichen, der im Hostel nächtigt geeignet, bis zum Feinschmecker der im Hotel Baltschug speist, wo man russische Spezialitäten, aber auch die gängigen Speisen vieler anderen Nationen bekommen kann. Am liebsten wird auf jeden Fall am Roten Platz gegessen.
Die Metro Moskau befördert auf einer insgesamt 280 Kilometer langen Strecke täglich acht bis neun Millionen Menschen. Die Linien fahren alle paar Minuten und in den Stoßzeiten sogar mancherorts alle 90 Sekunden. Es gibt städtische und private Buslinien sowie Nahverkehrszüge, die im Moskauer Bereich fahren. Dann gibt es noch die „Elektritschki“, das sind Bummelzüge, die sehr günstig in die Moskauer Vororte fahren, Sie starten von den großen Bahnhöfen und fahren in alle Richtungen.
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