Luxemburg

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Luxemburg
Luxemburg   Quelle: pixelio.de   Fotograf: Rolf Krekeler

Luxemburg ist so kontrastreich wie kaum eine andere Hauptstadt in Europa. Ihren Ursprung und ihren Name hat sie vom ersten Grafen von Luxemburg. Er erwarb 963 in Trier einen Felsvorsprung am Fluss Alzette von der Abtei "St.Maximin". Laut Urkunde befand sich dort eine kleine Burg mit Namen "Lucilinburhuc". Um die Burg herum wuchs die Stadt Luxemburg. In seiner über Tausendjährigen Geschichte wurde aus dem Fleckchen Erde mit Namen "Lucilinburhuc" eine europäische Metropole. Von ihren rund 100000 Einwohnern stammen ca. 60% zumeist aus dem europäischen Ausland, die für ein internationales Kulturangebot mit vielerlei Kunst in allen Richtungen sorgen.

1952 wurde im Rathaus am Place Guillaume II, die Gründungsakte der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl unterschrieben, der Vorreiterin aller folgenden europäischen Gemeinschaftsinstitutionen.

In modernen Verwaltungsgebäuden am Kirchberg-Plateau wird diese Tradition sichtbar. Seit den 60er Jahren sind dort die meisten EU-Institutionen unter anderem der Europäische Gerichtshof, das Generalsekretariat des Europäischen Parlamentes, der Europäische Rechnungshof untergebracht und die Europäische Investitionsbank. Luxemburg ist gemeinsam mit Brüssel und Straßburg Verwaltungssitz der Europäischen Union und mit London, Zürich, Hongkong und Singapur einer der wichtigsten Finanzplätze der Welt.

Luxemburg besteht zu einem Viertel aus Grünflächen. Von 1871 bis 1878 ließ der französische Landschaftsgestalter Edouard André einen weitläufiger Park auf den Überresten der Festung anlegen. Der Park umgibt noch heute den beträchtlichen Teil des Zentrums und trennt es vom Bahnhofsviertel. Die Stadt ist französisch geprägt. Viele Luxemburger sprechen drei Sprachen: Französisch, Lëtzebuergesch (die Landessprache) und Deutsch. Englisch ist ebenfalls weit verbreitet.

Bis heute kann man zahlreiche Überbleibsel der Festung Luxemburg besichtigen. 1994 wurden diese Festungsreste und die Luxemburger Altstadt in das UNESKO-Weltkulturerbe aufgenommen.

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Wilhelmsplatz

Einer der bekanntesten Plätze in Luxemburg ist der Wilhelmsplatz. Er bildet gemeinsam mit dem Place d'Armes, dem Paradeplatz das Zentrum der Fußgängerzone.

Place Guillaume II., wird der Wilhelmsplatz auch genannt, oder volkstümlich Knuedler. Benannt wurde er nach Wilhelm II. König der Niederlande und Großherzog von Luxemburg. Die Kirche und das Kloster der Franziskaner standen bereits seit Mitte des 13. Jh. auf dem Platz. Von dem Knoten den die Mönche im Gürtel tragen, lëtzebuergesch "de Knued", rührt die Bezeichnung „Knuedler“ her.

1797 beschlagnahmten die Franzosen das Kloster und verkauften es stückweise. Der ganze Komplex wurde abgerissen und der Platz neu erbaut. Abgesehen von den Wochenmärkten, finden auf dem Wilhelmsplatz noch heute diverse andere Märkte und Feste statt. Am Wilhelmsplatz existiert ein Reiterstandbild Wilhelms II, der von 1840 bis 1849 regierte, und das Rathaus. Er gab dem Großherzogtum ein Jahr bevor er starb seine erste parlamentarische Verfassung. Auf dem Sockel des bronzenen Reiterstandbildes Wilhelm II. prangen die Wappen der Häuser Oranien-Nassau und Luxemburg und auch der zwölf Kantone des Großherzogtums. In Den Haag wurde eine genaue Kopie des Denkmals aufgestellt.

Das Rathaus am Wilhelmsplatz wurde zwischen 1830 und 1838 im neo-klassizistischen Stil errichtet. Die Steine des Franziskanerklosters machen den größten Teil des Gebäudes aus. Zwei bronzene Löwen bewachen seinen Eingang. Der Knuedler ist über Passagen mit dem Place d'Armes verbunden.

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Brücken

Charakteristisch für Luxemburg sind die großen Brücken. Sie verbinden die verschiedenen Plateaus der Stadt miteinander. Die bekanntesten sind die Adolphe Brücke oder Neue Brücke, die Alte Brücke auch Passerelle genannt und die Brücke Grande-Duchesse Charlotte, die vom Volk schlicht Rote Brücke genannt wird.

Die Adolphe Brücke überspannt das Petruss-Tal in 42 Meter Höhe. Sie wurde nach Großherzog Adolphe benannt. Er ließ sie unter großem Interesse der Naschbarstaaten bauen, galt sie doch mit ihrem 30 Meter breiten Doppelbogen und einer Gesamtlänge von 153 Metern als seinerzeit größte Steinbogenbrücke der Welt. Sie verbindet den Bahnhof und das Plateau Bourbon mit der westlichen Oberstadt und ist eines der Wahrzeichen Luxemburgs von dem aus am Nationalfeiertag am 23. Juni das traditionelle Feuerwerk abgeschossen wird.

Der Viadukt wurde von 1859 bis 1861 gebaut. Er wird auch Passerelle oder Alte Brücke genannt. Die Brücke ist 45 Meter hoch und überquert ebenfalls das Petruss-Tal. Sie besteht aus 24 acht und fünfzehn Metern breite Bögen. Ihre Pfeiler sind bis zu 30 Meter hoch und sie verbindet mit ihren 290 Metern Länge die Oberstadt mit dem Bahnhofsviertel.

Die Brücke Grande-Duchesse Charlotte wird im Volksmund auch Rote Brücke genannt. Sie verbindet das Stadtzentrum mit dem Kirchbergplateu und so mit dem Europaviertel. Der Stadtteil Pfaffental liegt 74 Meter unter ihr. Sie verläuft über der Alzette und ist 355 Meter lang und 25 Meter breit. Die Brücke wiegt insgesamt mehr als 4900 Tonnen. Am 24. Oktober 1966 wurde sie von Großherzogin Charlotte eingeweiht.

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Palais des Großherzogs

Das erste Luxemburgische Rathaus stand einst an der Stelle, an der sich heute das Palais des Großherzogs am Wilhelmsplatz befindet. 1554 wurde es durch eine Explosion vollständig zerstört. 20 Jahre später wurde das Palais als Rathaus wieder aufgebaut. 1728 wurde es dann umfangreich renoviert und 1741 erweitert.

Unter den Franzosen diente es als Hauptquartier des Département Forêts. Ab 1817 war es Residenz des Repräsentanten vom niederländischen König-Großherzog in Luxemburg. 1883 wurde der innere Teil des Palais wiederholt erneuert, da König-Großherzog Wilhelm III. und seine Gemahlin Emma ihren Besuch angemeldet hatten. 1859 erfolgte der Anbau der luxemburgischen Abgeordnetenkammer rechts an das Palais. Seit die Thronfolge 1890 auf die Familie Nassau-Weilburg überging, wird das Gebäude als großherzogliches Palais genutzt. Großherzog Adolph I. ließ das Palais nochmals komplett renovieren und um einen Flügel erweitern, der von dem Luxemburger Staatsarchitekten Charles Arendt und von Gédéon Bordiau entworfen wurde.

Im zweiten Weltkrieg nutzen die Nationalsozialisten das Palais als Taverne. Ein großer Teil der Kunstgegenstände und Möbel wurde in dieser Zeit zerstört.

Als Großherzogin Charlotte 1945 aus dem Exil zurück kehrte wurde das Palais zum Sitz des großherzoglichen Gerichts. In den Sechzigern wurde das Haus neu gestaltet und in den Neunzigern vollständig erneuert. Heute ist das Palais Residenz des Großherzogs mit Büros für ihn, seine Frau und für Angestellte. Es wird für offizielle Anlässe, wie den Empfang von ausländischen Staatsoberhäuptern genutzt.

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Chor der Cathédrale Notre-Dame de Luxembourg

Die Kathedrale ist das bedeutendste religiöse Bauwerk der Stadt. Sie wird auch Kathedrale unserer lieben Frau genannt. Jesuiten bauten sie von 1613 bis 1671. 1870 wurde sie zur Kathedrale erhoben. In ihr wird die Muttergottesoktave gefeiert, eine Wallfahrt zu Ehren der Mutter Gottes, die Schutzpatronin der Stadt ist. Zwischen dem vierten und sechsten Sonntag der Osterzeit findet die jährlich widerkehrende Feier statt. Gepilgert wird zum Gnadenbild der Marias als Trösterin der Betrübten. Das ungefähr 73 cm große Gnadenbild ist aus Lindenholz geschnitzt. Die Marienstatue trägt das Jesuskind auf dem linken Arm. Ihr rechter Fuß zertritt den Kopf einer Schlange und zu ihren Füßen liegt ein Sichelmond. Es wird vermutet, dass Die Statue aus Montaigu in Belgien stammt. Auch heute noch ist die Muttergottesoktav ein Höhepunkt und ein fester Bestandteil Luxemburgs.

Die Kirche ist im spätgotischen Baustil errichtet, aber auch von der Renaissance beeinflusst. Zwischen 1935 und 1938 wurde sie vergrößert. Sie wurde nach Plänen des luxemburgischen Architekten Hubert Schumacher ausgebaut.

Es gibt zwei Orgeln. Die große Kathedralorgel von der Orgelbaufirma Haupt aus dem Jahr 1938. Sie hat 84 Register auf vier Manualen und Pedal. Die Westemporenorgel wurde 1995 von der Firma Westenfelder gebaut und hat 63 Register auf vier Manualen und Pedal, sowie ein spanisches Trompetenwerk.

Die Kathedrale läutet mit elf Glocken. Beim Brand 1985 wurde nur die große Glocke von den Flammen verschont. Sie ist von der Glockengießerei Ulrich in Apolda aus dem Jahre 1937. 1986 kamen zehn neue Glocken von der Karlsruher Glocken- und Kunstgießerei dazu. In der Krypta der Kathedrale sind einige Mitglieder der großherzoglichen Familie beigesetzt.

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Philharmonie Luxembourg

Die Philharmonie Luxembourg ist das größte Konzerthaus in der Stadt. Sie ist die Residenz des Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem Philharmonischen Orchester des Großherzogtums. Kaum ein anderes Orchester ist so mit der Geschichte und Kultur seines Landes verbunden wie dieses. Im Juni 2005 wurde die Philharmonie eröffnet. Man findet sie am Place de l’Europe im Stadtteil Kirchberg. Das Hauptgebäude hat den Grundriss eines Auges. 823 zwanzig Meter hohe weiße Säulen mit 30 Zentimetern Durchmesser tragen eine Fassade aus Stahl und Glas. Auf 20000Quadrastmetern sind Kultur und moderne Bauweise miteinander verschmolzen. Entworfen wurde der Bau von Christian de Portzamparc.

Der Salle de Concerts Grande-Duchesse Joséphine-Charlotte, der große Konzertsaal kann mit 1307 Sitzplätzen aufwarten, die auf 1500 aufgestockt werden können. Über 100 Musiker passen auf die Bühne, die mehrfach höhenverstellbar ist. Der Espace Découverte, der kleine Saal mit 120 Plätzen ist für experimentelle Kunst im Elektromusikbereich gedacht. Neben dem Hauptgebäude gibt es noch den Salle de Musique de Chambre einen Kammermusiksaal mit 203 Sitzplätzen und einer 80 Quadratmeter großen Bühne.

Das Programm der Philharmonie biete seit der Eröffnung eine sehr erstaunliche und künstlerische Qualität. Künstler wie Andreas Scholl, Diana Damrau und Lang Lang gehören unter anderem dazu. Dirigentenlegenden wie Muti, Thielemann greifen hier zum Taktstock. Kultorchester wie zum Beispiel die New Yorker und die Wiener Philharmoniker oder Londoner Sinfoniker spielen auf. Nicht umsonst liegen die Besucherzahlen der Philharmonie konsequent bei über 150 000 jährlich. Im November 2005 wurde die Salle de Concerts Grande-Duchesse Joséphine-Charlotte in "The European Concert Halls Organisation" (ECHO) aufgenommen, dem Netzwerk der führenden Konzerthäuser Europas.

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Events und Nightlife

In Luxemburg gibt es viele Möglichkeiten seine Abende zu verbringen. Besonders beliebt ist der "Grond", wo sich viele Wirtschaften und Diskotheken befinden, und die Rives de Clausen rund um das damalige Industriegelände der Brauerei „Mousel et Clausen“ ist die Ausgehmeile schlechthin. Hier finden sich die angesagtesten Lokale der Stadt, vom Restaurant bis zur Bar. Mehrere Tausend Menschen vergnügen sich jede Nacht in den Rives. Sie gelten als Zentrum des Luxemburgischen Nachtlebens. Auch in der Rue de Bouillon und in der Rue de Hollerich gibt es In-Lokale. Die bekanntesten Wirtschaften sind El Pepito, Pitcher, Ammadeus und der Rockhal-Caffee. Zwei Dutzend Diskotheken und Clubs welche die Stadt außerdem noch zu bieten, machen die Abendgestaltung perfekt. Die historische Altstadt rund um den Place d'Armes und die Bahnhofsgegend ist ein Muss für alles Besucher, welche Teil des Luxemburger Nachtlebens werden möchten.

Das Rockfestival "Rock um Knuedler", das auf dem Place Guillaume II. stattfindet ist nicht mehr von den jährlich wiederkehrenden Events wegzudenken. Zehn Stunden live Musik mit 15000 Musikfans sprechen für sich. Wer beim "Rock um Knuedler" auftritt gehört zu den „Großen“ der lokalen Musikszene. 2010 feierte "Rock um Knuedler" zwanzigjähriges Bestehen.

Jedes Jahr wieder fasziniert das Straßentheaterfestival in Luxemburg. Die Fußgängerzone wird zur Freilichtbühne. Etwa 50 internationale Straßenkünstler, bespaßen die Besucher in der Stadt mit ausgefallenen Kostümen. Mittlerweile hat sich das Festival als absolutes Highlight etabliert, und ist nicht mehr aus dem Sommergeschehen "Summer in the City" wegzudenken.

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Shopping

Die Groussgaass, Hauptgeschäftsstraße Luxemburgs war ursprünglich Teil einer Römerstraße die von Arlon nach Trier führte. Die „Große Gasse“, wie sie zu Deutsch heißt liegt in der Oberstadt und ist heute zum größten Teil Fußgängerzone. Viele Geschäfte jeglicher Art machen das Shoppen hier zum Event.

Haupteinkaufsstraße ist die Grand-Rue mit allen Nebenstraßen. In den angesagten Einkaufsgalerien wie Neuberg, Centre Beaumont oder das Carré Bonn kann man Stunden verbringen ohne dass es langweilig wird. Brüsseler Spitze findet man hier genau wie ausgefallene Tischdecken, Antiquitäten und andere Dekorationsgegenstände.

Wer Ausgefallenes sucht, geht in die Rue du Nord und wer auf Süßes steht, kauft sich Luxemburger Pralinen bei Kaempff-Kohler oder Oberweis.

Die Geschäfte in der Innenstadt schließen bereits um 18 Uhr, dafür haben Supermärkte sogar sonntags geöffnet. Kaffee, Spirituose und Tabakwaren sind in Luxemburg wegen des Steuersatzes besonders günstig.

Ein Einkaufserlebnis der besonderen Art bietet der Einkaufskomplex Auchan. Es gibt kaum etwas, dass es hier nicht gibt. Viele kleine Geschäfte und Passagen komplettieren ein ohnehin unvergleichliches Warenangebot. In der Adventszeit ist ein Besuch ein besonderer Genuss, ist doch das ganze Shopping Center dann weihnachtlich geschmückt, und man findet einfach für jeden ein Geschenk, Dank der Vielfältigkeit des Angebots.

Es lohnt sich auch in den Nebenstraßen nach Flohmärkten Ausschau zu halten. Die sind in Luxemburg besonders nett und so mancher hat schon einen kleinen Schatz dabei erworben. Einen regelmäßigen Flohmarkt gibt es jeden zweiten und vierten Samstag im Monat auf dem Place d'Armes.

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Unterkünfte, Restaurants und öffentliche Verkehrsmittel

Die Unterkünfte in Luxemburg, von luxuriösen 5-Sterne-Häusern wie dem Hilton und dem Royal bis zur einfachen Pension und Jugendherberge werden den verschiedensten Ansprüchen gerecht. Der Campingplatz Kockelscheuer hat mit einer Kunsteisbahn, Minigolf und Tennisanlagen, Kegelbahnen und Wanderwegen sowie zwei Restaurants allerhand zu bieten. Von Ostern bis zum Oktober steht dieses moderne Campinggelände mit sämtlichen Bequemlichkeiten wie beispielsweise moderne, großzügige Sanitäranlagen, Waschmaschinen, Trockner, S.B. Laden und Entsorgungsstation für Wohnmobile zur Verfügung. Die behindertengerechte Jugendherberge ist das ganze Jahr über geöffnet. Sie eignet sich bestens für Einzelgäste, Gruppen und Familien. Ein Aufenthaltsraum mit Internetzugang, ein Konferenzraum und mehrere Versammlungsräume stehen zur Verfügung.

Ob deutsch, griechisch, mexikanisch oder was auch immer, in den vielen internationalen Restaurants kann man eine kulinarische Weltreise antreten. Es gibt Top-Adressen für Gourmets aber auch Take Aways fürs kleine Portemonnaie.

Langeweile kommt auch beim abendlichen Schlendern durch Luxemburgs Bistros an den großen Plätzen nicht auf. In Luxemburg ist jeder Ort mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Stadt ist durch ein öffentliches Verkehrsnetz mit den anderen Orten des Großherzogtums verbunden. Sie hat mehrere Eisenbahnlinien, wovon die meisten vom Hauptbahnhof in Luxemburg-Stadt abfahren. Sie verkehren wochentags stündlich, in den Süden des Landes auch halbstündlich. Der Hauptbahnhof ist Dreh- und Angelpunkt für die meisten Buslinien der Stadt und der Eisenbahngesellschaft. Bei vielen Events werden Sonderzüge eingesetzt. Nachts gibt es den Shuttleservice Night Rider. 70 Sprinter, die zwischen den angesagten Spots der Szene hin und her pendeln. Der Nachtbus ist kostenlos. Jeden Freitag und Samstag von 22.00 bis 3 Uhr fährt zusätzlich alle 15 bis 30 Minuten kostenlos der City Night Bus.

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