Dresden das Elbflorenz

Dresden das „Elbflorenz“

Dresden - die Semperoper
Dresden - die Semperoper"      Quelle: pixelio.de     Fotograf: fotoschaumis

Die Stadt Dresden ist die Hauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie verteilt sich an beiden Seiten der Elbe, dort wo das Norddeutsche Tiefland in das östliche Mittelgebirge übergeht. Wegen seiner schönen Lage am Fluss und seiner barocken und mediterranen Gebäude und Häuser wird Dresden auch „Elbflorenz“ genannt. Als Landeshauptstadt ist Dresden auch das politische und kulturelle Zentrum von Sachsen, wie auch wirtschaftlicher wie verkehrstechnischer Mittelpunkt der Region Dresden. Mit 10 weiteren Städten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen umfasst Dresden die „Metropolregion Mitteldeutschland“.

Die Besiedelung von Dresden lässt sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Ausgrabungen wie die Kreisgrabenanlage Dresden-Nickern aus dem 5. Jahrtausend v. Chr. zeugen davon. Erst im Jahr 1206 wird die Stadt als „Acta sunt hec Desdene“ in einer Urkunde erwähnt, die noch erhalten ist. Es wird vermutet, dass die Furt durch die Elbe etwa auf Höhe der heutigen Altstadt, bereits im frühen Mittelalter bestand. Doch trotz der günstigen Lage am Fluss und dem fruchtbaren Boden in der Umgebung gab es durch den dichten Wald Probleme bei der Besiedelung. So war das in der Nähe liegende Meißen während der Zeit von 986 bis 1423 der Mittelpunkt der Markgrafschaft Meißen.

Dies hat sich im Laufe der Jahrhunderte gründlich geändert. Denn die vielzähligen Sehenswürdigkeiten der Stadt beweisen, wie sie sich immer weiter zu dem entwickelte, was Dresden heute ist. Eine interessante Großstadt mit einem wundervollen Stadtbild und einer reizvollen Umgebung. Ob Museen, Kirchen oder eine der vielen Ausstellungen besucht werden, Sightseeing in Dresden wird zu einem richtigen Event. Denn in nicht allzu vielen Städten sind so unterschiedliche wie interessante Ansichten und Aussichten wie in dieser Stadt an der Elbe zu genießen. Wenn auch Dresden im 2. Weltkrieg fasst dem Erdboden gleichgemacht war, wurden die ursprünglichen architektonischen Blickfänge, wie die Frauenkirche, der Zwinger oder die Semperoper wieder originalgetreu aufgebaut.

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Die Dresdner Frauenkirche

Die Frauenkirche ist eine im Barockstil gebaute evangelisch-lutherische Kirche am Dresdner Neumarkt, einem bekannten Platz der Innenstadt. Während eines Luftangriffes auf Dresden durch die Alliierten in der Nacht vom 13./14. Februar 1945 wurde die Kirche fasst völlig zerstört. Zu DDR-Zeiten blieb die Ruine als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung stehen. Gleich nach der Wende jedoch sorgten Fördervereine und viele spendable Menschen aus aller Welt, dass die Kirche wieder aufgebaut wurde, um in seiner alten Pracht zu erstrahlen. Die feierliche Neueröffnung erfolgte nach der Fertigstellung am 30. Oktober 2005, dem jetzigen „Symbol der Versöhnung“.

Als Beginn der Frauenkirche wird eine Missionskirche aus Holz im Jahr 1000 vermutet, obwohl von diesem Bau keine Beweise vorliegen. Jedoch wurden bei Ausgrabungen Wandreste einer kleinen romanischen Kirche aus dem 12. Jahrhundert gefunden, die Maria der Mutter Jesus geweiht war. Diese kleine Kirche wurde dann im 14. Jahrhundert im Gotikstil zu einem neuen Sakralbau sozusagen ummantelt, erhielt 1477 eine spätgotische Choranlage und einen letzten Dachreiter (Dachaufbau) bevor der Rat der Stadt Dresden 1722 abstimmte, eine neue Kirche zu bauen. Der Grund dafür war, dass zu Anfang des 18. Jahrhunderts die Kirche nicht mehr genügend Platz für die Kirchenbesucher hatte und das Gebäude inzwischen baufällig war.

So kamen die Entwürfe des Architekten und Ratszimmermeisters George Bähr auf den Plan, der vom Rat der Stadt beauftragt wurde, die Frauenkirche neu zu bauen. Für die Gestaltung der Kirche stand die Kuppelkirche Santa Maria della Salute, die in Venedig am Canale Grande steht, Pate, weil August der Starke von diesem Bau total begeistert war. Der Grundstein für die Frauenkirche wurde am 26. August 1726 gelegt. Am 27. Mai 1743, 5 Jahre nachdem George Bähr verstorben war, wurde mit dem Aufsetzen des Kuppelkreuzes, der barocke Bau vollendet.

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Die Hellerauer Gartenstadt

Das Konzept der Gartenstadt wurde ursprünglich von dem Briten Ebenezer Howard entworfen. Sein Modell der geplanten Entwicklung einer Stadt sollte sowohl eine Erwiderung auf die hohen Bodenpreise in den Großstädten als auch auf die schlechte Lebens- und Wohnqualität sein. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Idee der Gartenstädte mit Beifall auch in Deutschland angenommen und bei der Entstehung von Villenviertel, die dem Bürgertum zugeordnet waren, berücksichtigt. Solche Quartiere wuchsen in Hamburg-Marienthal, im Grunewald in Berlin und in Dresden aus der Erde. Mit der Industrialisierung wurden für das arbeitende Volk ab etwa 1900, gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften gegründet.

Die Gartenstadt in Hellerau, gehört seit 1950 als ein Stadtteil zu Dresden, war die erste komplette Realisierung einer Gartenstadt in Deutschland, die ab 1909 gebaut wurde. Die Idee war die Gartenstädte im Umfeld der Großstädte, auf dem Land zu errichten, die zwar eigenständig und durch große grüne Flächen getrennt, jedoch durch die Bahn miteinander verbunden waren. Die Idee dahinter, die Nähe der Großstadt sollte beibehalten werden, aber die Menschen lebten trotzdem auf dem Land. Der Mittelpunkt einer Gartenstadt bildeten Schule, Kirche und Spielplätze mit einem Grüngürtel, dann sollten die Wohnhäuser rundum angelegt werden. Am Rande dieses Ringes, der aus Häusern bestand, waren die Arbeitsstellen bzw. die Industrieansiedlung geplant.

So wurde auch Hellerau verwirklicht. Hier befinden sich auch das Festspielhaus und die Deutschen Werkstätten, die hier auch schon sehr früh kulturell an Bedeutung gewannen. Die Entstehung der Hellerauer Gartenstadt, geht auf die 1902 in Berlin gegründete Deutsche Gartenstadt-Gesellschaft (DGG) zurück. Deren Ziel in der Sozialreform zu finden war, um gesunden Wohnraum mit Garten zu erschaffen. Agrarland wurde zu Wohnfläche nach einem genossenschaftlichen Basiskonzept, um Bodenspekulationen zu verhindern und damit die Wertsteigerung des Grundes in der Gemeinschaft verbleibt.

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Das Dresdner Residenzschloss

Erst die sächsischen Kurfürsten und später auch die Sachsen-Könige hatten im Dresdner Residenzschloss ihren Wohnsitz. Das Schloss wurde erstmals als „Castrum“ im Jahr 1289 als Burganlage erwähnt. Der Bau des Hausmannsturms, dem nordwestlichen Eckturm begann etwa um 1400. Das Dresdner Residenzschloss wurde im Laufe seiner Existenz etliche Male erweitert, verändert oder erneuert. Dies erklärt die diversen Baustile, die in den verschiedenen Flügeln des gesamten Baus zu erkennen sind. Dabei ist der Georgenbau im Renaissancestil, einer der wenigen noch erhaltenen Teile.

Für die Erweiterungen der Anlage wurden bedeutende Baumeister engagiert. U. a. Arnold von Westfalen, der von ca. 1468-1480 die geschlossene Vierflügelanlage errichtete oder der Stallhof mit dem Torhaus, 1589-1594, woran Paul Buchner beteiligt war. Der Georgenbau, der Schössereiturm und der Ostflügel mit dem Riesensaal wurden 1701 bei einem Brand zerstört und erst 1717-1719 wieder errichtet. Die, im zweiten Obergeschoss liegenden Innenräume, wurden beim Wiederaufbau im Barockstil ausgestattet. 1775 erhielt der Schlossturm den ersten Blitzableiter der Stadt Dresden.

Leider blieb es nicht aus, dass das Dresdner Residenzschloss ein weiteres Mal zerstört wurde. Während der Luftangriffe auf Dresden fast am Ende des 2. Weltkrieges brannte das Schloss am 13. Februar 1945 bis auf die Grundmauern aus. Dabei wurde auch das berühmte „Grüne Gewölbe“ beschädigt, dessen Name sich von den malachitgrün gestrichenen Säulen herleitet, die jedoch heute mit Spiegeln verkleidet sind. Es wurde bereits 2006 wiedereröffnet und zeigt die umfassendste Kleinodsammlung in Europa. Der im zweiten Obergeschoss des Ostflügels befindliche „Riesensaal“, wurde 2006/2007 im Rohbau fertiggestellt. Der Wiederaufbau des Dresdner Residenzschlosses soll spätestens im Jahr 2013 vollendet sein.

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Das Palais im Großen Garten

Bereits um das Jahr 1680 wurde das Sommer- oder Gartenpalais, ein barockes Lustschloss der Albertiner, einer Linie des Fürstengeschlechts der Wettiner, in Dresden erbaut. Das Palais bildet das Zentrum im Großen Garten, einer barocken Parkanlage der Stadt. Auf Wunsch des Kurfürsten Johann Georg III. wurde der fast rechteckige, etwa 1,8 km² große Park, 1676 angelegt. Er umfasst eine Länge von ca. 1900 und eine Breite von ca. 950 m. Die Parkanlage ist ungefähr 2 km von der Inneren Altstadt in südöstlicher Richtung entfernt.

Das Palais ist ein typisches Frühwerk des sogenannten Dresdner Barocks, der etwas strengeren Ausführung des Barocks. Es ist eines der ersten bedeutsamen Bauten in Sachsen, die nach dem 30jährigen Krieg erbaut wurden. Hier wurden bereits seit 1730 Teile der Königlichen Kunstsammlungen, die nach 1800 bereits ausgestellt wurden, aufbewahrt. Heute wird es nur eingeschränkt für Ausstellungen genutzt, da das Palais, das ebenfalls im 2. Weltkrieg schwer beschädigt wurde, zwar äußerlich schon wieder hergestellt, jedoch der Nachbau der Innenräume noch nicht abgeschlossen ist.

Das Gebäude ist weithin sichtbar, denn in einem Zirkel von etwa 500 m gibt es nur einige wenige und kleinere Bauten. Ganz in der Nähe in südöstlicher Richtung ruht der Palaisteich mit seiner Fontäne. Die nordwestliche Seite wird von einem Blumengarten begrenzt. Das Palais wurde in H-Form gebaut und verfügt über drei Geschosse. Die Fassaden sind mit unzähligen plastischen Verzierungen geschmückt, u. a. Pilaster (Teil- oder Wandpfeiler), Kapitelle, Friese, Reliefs, Ornamente sowie Büsten von 12 Cäsaren und 4 Kaiserinnen. Außerdem weist die Fassade 4 Nischen auf, in denen große Skulpturen aus Sandstein, eingelassen sind. Der Erschaffer der Figuren, wie auch der Portale, so wird angenommen, war George Heermann.

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Die Semperoper

Dresden - die Semperoper
Dresden - die Semperoper"      Quelle: pixelio.de     Fotograf: fotoschaumis

Das wohl bekannteste deutsche Opernhaus ist die Semperoper in Dresden, wo auch die Sächsische Staatskapelle, einem Orchester mit einer 460jährigen Tradition, seine Heimat hat. Obwohl die Semperoper bereits vor der Wende Staatsoper war, erhielt sie nochmals den Titel als Sächsische Staatsoper verliehen. Erbaut wurde die Oper in der Zeit von 1838 bis 1841 von Gottfried Semper, der auch Namensgeber ist. Bereits im August 1944 wurde die Semperoper geschlossen, aber dennoch ein halbes Jahr später durch die Angriffe der Alliierten aus der Luft, völlig zerstört.

Das berühmte Dresdner Bauwerk blieb allen Menschen bis 1985 verschlossen, denn die Rekonstruktion der Semperoper hat viele Jahre in Anspruch genommen. Auf den Tag genau 40 Jahre später, am 13. Februar 1985, wurde Semperoper mit der Oper „Freischütz“ von Carl Maria von Weber, wieder feierlich dem Kunstgenuss übergeben. In Gedenken an die Wiedereröffnung wurden im Februar/März 2010 die „Dresdner Festtage“ abgehalten, wo u. a. auch das erste Mal der Dresdner Friedenspreis verliehen wurde. Die Ehrung erhielt das ehemalige Oberhaupt der Sowjetunion, Michail Gorbatschow.

Ebenso mit der Semperoper verbunden ist der jährlich im Januar stattfindende Dresdner Opernball, der während der 800-Jahr-Feier der Stadt Dresden am 13. Januar 2006 zum 2. Mal, wie bereits 1939, im großen Saal der Semperoper stattfand. Die Bestuhlung wich Tischen und Stühlen, damit im Saal, in den Logen und Rängen die 2300 geladenen Gäste Platz zum Feiern hatten. Die Hochwasserkatastrophe im August 2002, wobei die Semperoper einen 27 Mio. Schaden nahm, war inzwischen wieder vergessen und zur Wiedereröffnung tanzte das Semperoper Ballett, begleitet von der Sächsischen Staatskapelle, zu dem Ballett Illusionen.

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Nachtleben

Zu einem Aufenthalt in Dresden gehört natürlich auch ein nächtlicher Bummel ins Vergnügen. Dies ermöglichen eine Anzahl von angesagten Klubs, wo das Leben einer Party gleichkommt. Ob nun in einem alten Fabrikkeller getanzt wird oder an einer sommerlichen Strandbar an der Elbe, z. B. am „Puro Beach“ oder „City Beach“, mit Musikberieselung ein Longdrink oder Cocktail geschlürft wird, Feierstimmung ist überall. Dresden bietet alles was das Herz begehrt, ob nun Schlager, Rock und Pop, Hip-Hop oder lieber elektronische Musik – wer sucht, der findet.

Die Kneipengänger treffen sich in „Münz – und Weiße Gasse“, wo etliche Bars und Restaurants Besonderheiten bieten, die nicht der üblichen Norm entsprechen. Doch nicht nur in der Altstadt tobt das Leben, sondern auch in der Äußeren Neustadt und einem einstigen Industriegelände im nördlichen Dresden. In Louisen- und Alaunstraße befinden sich einige urige Szenekneipen, Bars und angesagte Restaurants. Wo sich für ein besonderes Wochenende im Sommer das gesamte Viertel in eine bunte Zone zum Feiern verwandelt, und zwar nicht nur für die Tausende von Studenten, die in Dresden studieren.

Jedoch die größte Party in Dresden findet im November mit dem Namen „Unity Dresden Night“ statt in Zusammenarbeit mit allen Bars, Kneipen und Klubs. Hier treten angesagte DJs, Performance Künstler und Bands mit allen möglichen Musikrichtungen auf. Dabei ziehen die Partygänger von einer Lokalität zur anderen und wollen gar nicht mehr nach Hause. Doch die Autos sollten zuhause bleiben, denn mit Parkplätzen sieht es nicht gut aus. Dafür kennen die Dresdner Verkehrsbetriebe keinen Feierabend und ermöglichen in dieser Nacht überall dort hinzukommen, wonach der Sinn steht.

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Shopping

Für diejenigen, die gerne einen Einkaufsbummel machen, ist die Stadt Dresden ein wahres Shoppingparadies. In der Stadtmitte befinden sich neue Einkaufzentren, Kaufhäuser und exklusive Geschäfte in Reichweite, wie z. B. die beliebte Shoppingmeile Dresdens, die Prager Straße. Hier sind vor allem große Kaufhäuser, u. a. Peek & Cloppenburg, vertreten und seit 2009 besteht die „Centrum Galerie“ mit 52.000 m² Fläche, wo sich auf 4 Etagen ca. 100 Geschäfte, Dienstleister und gastronomische Bereiche verteilen. Am Wiener Platz direkt am Hauptbahnhof sollte der gerade angekommene Besucher als Erstes einen Kaffee mit Blick auf das Kugelhaus in aller Ruhe genießen, um sich auf den Aufenthalt in der geschichtsträchtigen Stadt Dresden einzustimmen.

Neben der schönen Aussicht am Neumarkt auf historisch rekonstruierte Gebäude kommen diejenigen beim Shopping auf ihre Kosten, die gerne individuell, und mit hohen Ansprüchen einkaufen und sich danach in einem der neuen Cafés einen Espresso gönnen wollen. Doch den außergewöhnlichen Einkaufsbummel ermöglicht das Barockviertel in der Inneren Neustadt mit über 75 Geschäften, einem echten Geheimtipp, den zu erkunden sich allemal durchaus lohnt. Ein wahrer Magnet ist dabei die „Kunsthofpassage“, mit seinen kleinen Durchgängen und Höfen, wo Wohnhäuser, Geschäfte und Restaurants im Einklang miteinander auf die bummelnden Besucher warten.

Dabei lohnt sich eins Stippvisite im „schönsten Milchladen der Welt“, der einst zur „Pfundschen Molkerei“ gehörte, die 1891 in der Bautzener Straße 79 mit Fliesen aus der Werkstatt von „Villroy & Boch“ Dresden dekoriert wurde. Heute werden hier verschiedene Molkereiprodukte, wie auch Spezialitäten aus der Region Dresden verkauft, u. a. Weine aus Meißen. Nördlich des Albertplatzes liegt das sogenannte Gründerviertel, wo sich einige ausgefallene Szeneläden als zusätzliche Sehenswürdigkeit zeigen. Mit all den Eindrücken und Besonderheiten lässt es sich ein Einkaufbummel sehr interessant gestalten, auch wenn mal nichts gekauft wird.

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Unterkünfte, Restaurants und öffentlicher Verkehr

Die Stadt Dresden bietet eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten. Ob in einer gemütlichen Pension oder im Luxushotel, die Auswahl ist groß an Arrangements oder Pauschalen, wie u. a. günstige Raten für Gruppen oder andere Sonderkonditionen. Dabei spielt es keine Rolle ob Mittelklasse-bzw. Luxushotel oder Jugendgästehäuser, wohlfühlen geht überall. Eine Vielzahl der Hotels bieten speziell barrierefreie Zimmer für Behinderte an. Wer dennoch lieber auf dem Campingplatz mit Zelt oder Wohnmobil nächtig, kann dies auf einem der großen Plätze, die sich in und in der näheren Umgebung von Dresden befinden. Alles ist in Dresden möglich.

Für das leibliche Wohl wird in Dresden auch bestens gesorgt. Je nachdem wonach der Sinn steht und welches Ambiente gewünscht wird, ob im Sternerestaurant oder unter dem Sternenhimmel. Da wären die gemütlichen Biergärten an der Elbe oder ein uriges, tiefes Kellergewölbe, wo sächsische Gemütlichkeit beim Essen praktiziert und gelebt wird. Denn gut gegessen wird hier immer und jederzeit. So kann sich in einem Radius von etwa 100 m an Köstlichkeiten aus aller Welt satt gegessen werden, die tagsüber und auch abends, vielleicht bei schwungvoller Dixielandmusik besonders gut schmecken.

Dresden ist an ein weitreichendes Bahnlinien- bzw. Autobahnnetz angebunden und auch mit dem Flugzeug gut zu erreichen. Doch ist ein eigenes Auto in Dresden nicht unbedingt nötig, denn die Stadt verfügt über 12 Straßenbahn- und 28 Buslinien, vier Elbfähren, zwei Bergbahnlinien oder Taxis, die Besucher überall hinbringen. Für Fahrradfahrer steht ein 360 km langes Radwegenetz zur Verfügung. Außerdem hält die Stadt Dresdenfür Ihre Besucher noch zwei besondere Bonbons bereit, entweder die Dresden-City-Card oder die Dresden-Region-Card. Diese Tickets beinhalten neben freier Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln obendrein noch Ermäßigungen bzw. freien Eintritt in bestimmten Museen. Ein guter Service, der sich sehen lassen kann!

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