Die italienische Adria
Inhaltsverzeichnis
- Die italienische Adria
- Ancona – die Hauptstadt der Region Le Marche
- Rimini – eine Stadt zum Träumen und Entdecken
- Venedig- UNESCO Weltkulturerbe
- Bibione – hier kommt die Erholung garantiert nicht zu kurz
- Ravenna – eine einzigartige Kunststadt
- Die Kathedrale von Ancona
- Sant’ Apollinare in Classe
- Opernhaus Teatro Verdi
- Die Kirche Santissima Trinità e San Spiridione/ Via San Spiridione
- Schloss Miramare
- Freizeitaktivitäten an der Adria
- Ferienhaus an der Adria
Die italienische Adria

Adria Quelle: Oliver Weber / pixelio.de
Die italienische Adria bietet ein sehr angenehmes Sommerklima, sauberes Wasser und feine Kies-, Sand- und Felsstrände. Die Natur ist zum Teil unberührt und die Adria bietet den Urlaubern sehr viele Abwechslungsmöglichkeiten. Die italienische Adria zählt zu den bekanntesten Urlaubsgebieten in ganz Europa. Die Adria kann auf eine 160-jährige Erfahrung als Urlaubsland zurückblicken. Die Urlauber erwartet hier eine tief verwurzelte Kultur und eine ausgeprägte Gastwirt- und Gastfreundschaft. Hier gibt es ein großes, verzweigtes Netz von Hotels und Unterkunftsmöglichkeiten, rund 40 Kilometer Strand sowie ein wundervolles Territorium. In der ausgezeichneten Gastronomie wird den Touristen eine große Auswahl an frisch gefangenem Fisch angeboten. Für unternehmenslustige Urlauber bietet die italienische Adria ein breit gefächertes Unterhaltungsprogramm, das Programm umfasst zum Beispiel interessante Ausstellungen. Für Nachtschwärmer gibt es eine große Auswahl an Lokalen und Diskotheken.
Ob Sonnenanbeter, Bergwanderer, Geschichtsfreunde, Golfer, Familien mit Kindern oder Sportler die italienische Adria bietet für alle das passende Angebot. Hier werden Sehnsüchte erfüllt und Feinschmecker können hier ihren Gaumen auf höchstem Niveau verwöhnen. Vom Grand Hotel bis zum familienfreundlichen Campingplatz, hier gibt es nicht nur eine Vielzahl an Freizeitangeboten, sondern auch an Unterkünften, so dass für jeden Geldbeutel das passende gefunden werden kann. Die idealen Reisemonate sind Mai, Juni, Juli und August. Die italienische Adria erstreckt sich von Triest bis in den Süden nach Brindisi, die Küste hat eine Länge von über 1.000 Kilometern. Die Adria kann sehr gut mit dem eigenen Auto erreicht werden, sie ist über die Schweiz, über Mailand, aus Österreich über den Brenner erreichbar. Zu beachten ist hierbei, dass die Autobahnen in der Schweiz, Österreich und Italien mautpflichtig sind.
Eine sehr preiswerte Alternative ist die Anreise mit der Bahn, mit dem Zug kann zum Beispiel nach Triest, Venedig, Rimini, Pescara und Ancona gereist werden. Die schnellste Zugstrecke führt über Österreich, Brenner und Verona. Natürlich ist die italienische Adria auch per Flugzeug erreichbar. Die meisten Linienflüge aus Deutschland, aus der Schweiz und Österreich gehen nach Verona, Venedig, Rimini und Bologna. Auch günstige Fluggesellschaften bieten Flugreisen an die italienische Adria an. Bekannte Reiseziele an der italienischen Adria sind unter anderem Ancona, Rimini, Riccione, Venedig, Verona, Bibione, Bologna, Ravenna, Pescara, Cattolica, Cesenatico, Gatteo a Mare oder auch Lidi di Comacchio. Die Adria eignet sich für junge Familien mit Kindern, frisch verliebte Paare, Singles und auch für Rentner.
nach obenAncona – die Hauptstadt der Region Le Marche
Ancona ist eine Hafenstadt und sie liegt direkt an der italienischen Adria, sie ist die Hauptstadt von der Region Le Marche und von der Provinz Ancona. Der Name der Stadt stammt aus dem Griechischen und heißt übersetzt Ellbogen. Ancona erstreckt sich auf zwei Hügeln, die um den Hafen wie ein Amphitheater aufsteigen. Die Hauptstadt der Region Le Marche hat neben Bari und Venedig einer der wichtigsten Fährhäfen an der italienischen Adria, des Weiteren verfügt die Stadt auch über einen Flughafen. Bereits seit der Römerzeit hat die Stadt Ancona als Hafenstadt eine große Bedeutung. Sie ist das Tor zum Osten. Das Stadtbild ist geprägt von den Zerstörungen der beiden Weltkriege, von den Zerstörungen des Erdbebens von 1972 und von dem wirtschaftlichen Aufschwung. Während tagsüber ein hektisches Treiben an den Hafenkais herrscht, ist es in der Altstadt sehr ruhig. Erst abends wird die Altstadt zum Leben erweckt, dann tobt hier das Leben in den Gassen und in den zahlreichen Cafés.
Ancona wurde bereits im 4. Jahrhundert vor Christus von griechischen Kolonisten aus Syrakus gegründet. Die Römer haben die Stadt später als Ankerplatz genutzt. Unter der Herrschaft von Kaiser Trajan (115 v. Chr.) wurde der Hafen weiter ausgebaut. An diese unglaubliche Leistung erinnert heute der verwaiste marmorne Triumphbogen, dieser steht an den Docks. Die Truppen der deutschen Kaiser sorgten im Mittelalter dafür, dass die Stadt keine Chance hatte, eine eigene Seemacht zu werden. 1532 gelang die Stadt in die Hände des Kirchenstaates und dort verblieb sie bis zur Einigung Italiens. Oberhalb des Hügels des Hafens befindet sich der älteste Teil der Stadt. Hier steht auch Anconas schönste Kirche und sie ist auch das Wahrzeichen der Stadt. Die Kathedrale San Ciriaco, biete eine Mischung aus romanischen und gotischen Elementen. Im Innenraum gibt es exotische byzantinische Elemente, eine bemalte Holzdecke in Form eines umgedrehten Bootes und eine hoch aufragende zwölfseitige Kuppel.
Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Teatro delle Muse, dieses stammt aus dem 19. Jahrhundert und das Gebäude wird seit Jahren restauriert. Auch die San Agostino Kirche mit ihrer venezianisch-gotische Fassade sollte besichtigt werden. Die Fontana del Calamo aus dem 16. Jahrhundert bietet eine genau ausgerichtete Reihe von 13 Wasser speienden Masken. An dem Brunnen können die Urlauber frische Meeresfrüchte an einer der schönen Buden genießen, dazu wird auf Wunsch auch ein erfrischender Prosecco serviert. Auch wenn Ancona auf den ersten Blick keine „Schönheit ist“, verzaubert sie die Urlauber mit ihrem Charme und mit ihrem lebendigen Hafen.
nach obenRimini – eine Stadt zum Träumen und Entdecken
Rimini, die Stadt an der italienischen Adria, ist weltbekannt und sie gehört zu den ältesten und berühmtesten Küstenorten von Italien. Diese bezaubernde Stadt bietet bunte Sonnenschirme, die schönsten Diskotheken Italiens, moderne Hotelanlagen, Pensionen und antike Sehenswürdigkeiten. Die Stadt wurde schon 268 v. Chr. Gegründet. Rimini ist reich an Geschichte und Kunstwerken. Es gibt zum Beispiel ein römisches Rimini, ein Zeugnis dieser Zeit ist der berühmte Augustusbogen, der 27 v.Chr. zu Ehren des Kaisers errichtet wurde. Auch die bekannte Tiberiusbrücke mit ihren weiten Bögen aus Kalkstein steht für die römische Zeit. Im mittelalterlichen Teil der Stadt sind aus dem 14. Jahrhundert berühmte Fresken der berühmten Giotto-Schule zu sehen sowie das Castel Sigismondo.
Die Renaissance hat ebenfalls Rimini geprägt, Meisterwerke wie das Tempio Malatestiano, dessen Außenseite das Werk von Leon Battista Alberti ist. In diesem Meisterwerk ist das Kruzifix von Giotto, die Flachreliefs von Agostino di Duccio und das Fresko von Piero della Francesca mit der Darstellung Sigismondo Malatesta zu sehen. Im Stadtmuseum, in der Bibliothek Gambalunga sowie im Museum der außereuropäischen Kulturen Dinz Rialto können die Urlauber zahlreiche Schätze aus der Geschichte von Rimini besichtigen. Über die Dörfer des Hügellands sind Festungsanlagen sowie Burgen in einer landwirtschaftlich, schönen Lage verstreut.
Doch Rimini hat nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten, sondern auch ein unglaubliches Nachtleben. In der Nacht verwandelt sich die Stadt in eine riesige Freilichtbühne. Hier finden die Urlauber Pubs, Bars, Restaurants, Diskotheken, Eisdielen und trendige Nachtlokale. Auch die Strände bieten ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm. Die Strände von Torre Pedrera, Viserbella, Viserba, Rivabella, San Giuliano Mare, Bellariva, Marebello, Rivazzurra und Miramare laden zur Erholung und zu sportlichen Aktivitäten ein. Die Stadt zog bereits Federico Fellini in ihren Bann. Jedes Jahr finden in Rimini zahlreiche Veranstaltungen von internationalem Rang statt. Auch das Meeting, eine sehr bekannte politische Veranstaltung, findet hier Ende August statt.
In Rimini erwartet die Urlauber an der Küste eine Küche, die auf einer Fischbasis beruht, hier werden die Gäste mit speziellen Nudelgerichten wie die berühmten Tagliolini alle canocchie, ein Eiernudelgericht mit den delikaten Heuschreckenkrebsen verwöhnt. Hier können auch traditionelle Passatelli im Fischsud probiert werden. Im Hügelland werden die Gaumen der Urlauber mit Käse, Honig, Öl und Wein verwöhnt. Besonders empfehlenswert ist die Verköstigung der jungen einheimischen Weine, wie zum Beispiel der weiße Trebbiano oder der rote Sangiovese. Die Restaurants im Hügelland bieten meistens einen unvergesslichen Panoramablick über die umliegenden Dörfer. Rimini ist ein Urlaubsort voller pulsierendem Leben, hier fühlen sich junge Leute, Familien mit Kindern und frisch verliebte Paare sehr wohl.
nach obenVenedig- UNESCO Weltkulturerbe
Die Stadt Venedig ist nicht nur eines der beliebtesten Reiseziele in Europa, sondern es ist auch ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die bezaubernde Stadt befindet sich an der italienischen Adriaküste und sie ist die Hauptstadt der Region Venetien und der gleichnamigen Provinz. Jährlich kommen zahlreiche Touristen in die Stadt, um diese zu besichtigen. Im Februar wird hier der berühmte venezianische Karneval gefeiert, dieser ist bekannt für seine prachtvollen Masken und Kostüme. Im 6. Jahrhundert wurde Venedig von Flüchtlingen besiedelt. Sie suchten in der Lagune, die zur damaligen Zeit sehr schlecht zu erreichen war, Schutz vor den Hunnen. Die Stadt entwickelte sich im Mittelalter zu einem der wichtigsten Handelszentren von Italien. 1987 erklärte die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) Venedig sowie die dazugehörigen Lagunen zum Weltkulturerbe der Menschheit. Venedig liegt mitten in einer Lagune und hierdurch bildet sie verschiedene Inseln, die durch kleine Kanäle getrennt sind. Sie alle münden, in dem sogenannten 3 Kilometer langen und s-förmigen Canal Grande bzw. Canale Grande. Insgesamt sind es 117 Inseln, die überwiegend durch Brücken miteinander verbunden sind, hiervon gibt es rund 400 Stück allein in Venedig.
Die Stadt bietet ein einzigartiges Flair, dieses bekommen die Urlauber besonders bei den bekannten Gondelfahrten zu spüren. Bei einer Fahrt mit der Gondel tauchen die Touristen in die fantastische Welt von Venedig ein. Neben der Erkundung via Gondel empfiehlt sich natürlich auch der Gang durch die vielen kleinen Gassen. Nur wenige Gassen sind breiter als einen halben Meter. Venedig erreichten die Urlauber am besten mit dem Schiff, diese starten zum Beispiel von Jesolo oder Caorle. Die Stadt gehört zu den wichtigsten Seehäfen des Mittelmeers und hier können die Urlauber mehr besichtigen, wie sie es vermutlich irgendwo anders können.
Bei einem Besuch von Venedig sollte auf jeden Fall der Markusplatz besucht werden, hier gibt es nicht nur unzählige Tauben, Cafés, Restaurants, sondern hier steht eine der bekanntest italienischen Kirchen. Die Besichtigung der Basilika sowie der Glockenturm des Hl. Markus gehört zum Pflichtprogramm. Im Inneren der Kirche erwarten zahlreiche Kunstwerke die Besucher. Einen wunderschönen Ausblick über die Stadt bekommen die Urlauber, wenn sie den Campanile erklommen sind. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten von Venedig sind der mittelalterliche Dogenpalast, die Rialto Brücke, die Brücke dei Sospiri, das Stadtmuseum, das Schiffsmuseum, die Sammlung Peggy Guggenheim, die Insel Murano und natürlich der Canal Grande. Venedig ist nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel für frisch verheiratete Ehepaare, sondern auch für Familien mit Kindern, Schulklassen, Paare und für Singles.
nach obenBibione – hier kommt die Erholung garantiert nicht zu kurz
Bibione bietet Erholung und Abwechslung. Hier können die Urlauber im Grün des Kiefernwaldes spazieren gehen oder sie erholen sich am Strand. In den Thermen kann sich nicht nur der Körper, sondern auch die Seele erholen. In Bibione wird die Natur respektiert, die Strände sowie das Meer sind sauber. Das Lagunennaturerbe wird hier besonders geschützt und geachtet. Die Stadt entstand in den 60er Jahren des 20.Jahrhunderts und es handelt sich hier um einen reinen Ferienort, die Urlauber erwartet hier ein feiner Sandstrand von rund 15 Kilometer Länge und sehr viel Komfort. Bibione bietet ein warmes sowie sonnenreiches Klima, die Stadt an der Adria eignet sich für Jung und Alt. Bibione ist nur eine Autostunde von Venedig entfernt, aus diesem Grund empfiehlt sich auf jeden Fall ein Ausflug in die Lagunenstadt Venedig. Die Stadt ist in zwei Teile unterteilt, im Osten ist Bibione Spiaggia und im Westen ist Bibione Pineda. Egal im, welchem Teil der Stadt die Urlauber sich auch aufhalten, überall wird ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm geboten und an diesem Ferienort können die Besucher den verschiedensten Sportarten nachgehen. Das azurblaue Meer lädt nicht nur zum Schwimmen ein.
In Bibione kommen Naturliebhaber, Sportler, Sonnenanbeter sowie Nachtschwärmer auf ihre Kosten. Es gibt hier sehr viele Geschäfte, Boutiquen, Restaurants, Cafés, Bars und Diskotheken. Die Vergnügungsparks sorgen für spannende Unterhaltung. Das abendliche Programm lässt keine Wünsche offen. Im April startet in Bibione das Kultur-, Sport- und Folkloreprogramm. Die Urlauber sind hier herzlich zum Spargelfest, zum traditionellen Wein- und Traubenfest sowie zu den anderen Veranstaltungen herzlichst eingeladen. Das Wahrzeichen von Bibione ist der Anfang des 19. Jahrhunderts erbaute Leuchtturm, dieser diente zu Beginn der Orientierung der Seefahrer. Heute ist der Leuchtturm das Wahrzeichen der beliebten Stadt. Das Wahrzeichen sollte auf jeden Fall bei einem Urlaub besichtigt werden. Der Turm befindet sich rund fünf Kilometer östlich von Bibione Spiaggia. Der Leuchtturm kann nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht werden. Es werden auch Ausritte zum Leuchtturm angeboten.
Bibione bietet aufgrund seiner sehr guten Lage auch interessante Ausflüge in die Weingebiete und Weinkellereien, in den Zoo von Punta Verde und die Städte Venedig, Triest oder Verona sind nicht weit entfernt. Aufgrund des sehr guten Verkehrsnetzes können die Städte ganz einfach und schnell erreicht werden. Bei einem Spaziergang über die Strandpromenade genießen die Urlauber eine wundervolle Sicht auf die azurblaue Adria, abends werden dann die Touristen mit einem unglaublichen Sonnenuntergang verwöhnt. Die Strände eignen sich ideal für Kinder, da sie flach abfallen und sie sind alle sehr sauber.
nach obenRavenna – eine einzigartige Kunststadt
Ravenna befindet sich in der Region Romagna, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Insgesamt beherbergt die Provinz 18 Gemeinden. Die Stadt ist nicht nur wegen ihrer wundervollen Strände bekannt, sondern auch wegen ihrer Kunstschätze. Die Stadt ist wahrscheinlich im 2. Jahrtausend vor Christus entstanden, sie wurde zum Sitz der römischen Flotte des östlichen Mittelmeeres. Um 402 n. Chr. wurde die Stadt durch Onorio zur Hauptstadt des Weströmischen Reiches ernannt. Im 5. sowie 6. Jahrhundert stand die Stadt unter gotischer Herrschaft, sie wurde im Jahre 493 von König Teoderich erobert. Ab 540 stand die Stadt unter byzantinischer Herrschaft, in dieser Zeit entstanden hervorragende Gebäude. Dante Alighieri fand unter Stadtherrschaft der Familie Da Polenta Zuflucht, er verstarb 1321 in Ravenna.
Die Stadt war bis ins Jahr 1859 abwechselnd der venezianischen und der päpstlichen Herrschaft ausgesetzt. Aufgrund ihrer Geschichte ist die Stadt geprägt von vielen verschiedenen Kulturen. Die wichtigsten Denkmäler sind die Folgenden: San Vitale, das Mausoleum der Galla Placidia, S.Apollinare Nuovo und S.Apollinare in Classe, das Mausoleum von Teoderich, die Baptisterien. Die Kunstschätze aus den verschiedenen Epochen können im National-Museum, im erzbischöflichen Museum, in der Bücherei Glassense und in der Pinakothek Comunale, mit ihrer bedeutenden Gemäldesammlung auf Tafeln und Leinen des 15. und 16. Jahrhunderts, besichtigt werden. Zum Weltkulturerbe wurden folgende Sehenswürdigkeiten erklärt: Mausoleum von Theoderich, Mausoleum der Galla Placidia, Teile der historischen Altstadt, San Vitale Kirche, San Apollinare in Classe und San Apollinare Nuovo. Ravenna bietet eine sehr gute touristische Infrastruktur. Zu den beliebtesten Stränden gehören der Adriano, Lido Dante, Marina Romea, Marina die Ravenna, Classe die Savio und Casalborsetti. Die Strände laden zum Relaxen ein und hier werden den Urlauber verschieden sportliche Aktivitäten angeboten. An der Strandpromenade erwartet die Touristen eine große Auswahl an Restaurants, diese verwöhnen ihre Gäste mit Spezialitäten aus der Region.
Die Küche von Ravenna ist sehr bekannt, hier gibt es eine sehr große Auswahl. Zu den Köstlichkeiten der Region gehören unter anderen hausgemachten Nudeln, Lasagne mit klassischer Fleischsoße und köstlich, raffinierte Cappelletti mit Käse gefüllt. Weitere Köstlichkeiten sind gegrilltes Fleisch sowie verschiedene Fischarten. Die Gerichte werden traditionell mit Piadina serviert. Urlauber sollten auf jeden Fall einen der Qualitätsweine aus der Region während ihres Aufenthaltes verköstigen. Zu den bekannten Weinen aus der Region gehören der Sangiovese, der Albaa und der Trebbiano. In Ravenna kommen Kunstliebhaber, Strandurlauber, Sportler und Genussmenschen voll auf ihre Kosten. In dieser bezaubernden Stadt werden alle Sinne verwöhnt.
nach obenDie Kathedrale von Ancona
Die Kathedrale von San Ciriaco in Ancona herrscht über den Hafen über die Altstadt. Die Kathedrale ist ein sehr schönes Beispiel für den romanischen Baustil von Italien. Der Baustil der Kathedrale ist mit dem ostmediterranen Stil gemischt. Aus den Resten einer Kirche aus dem 6. Jahrhundert wurde die Kathedrale von San Ciriaco erbaut. Die Reste stammten von einer Kirche die Sankt-Lorenz gewidmet war und diese wurde durch ein schweres Erdbeben sowie durch die sarazenischen Angriffe im Jahr 847/848 zerstört.
Bevor die Kirche für Sankt-Lorenz erbaut wurde, war auf diesem Platz ein Tempel aus dem 4. vorchristlichen Jahrhundert. Dieser Tempel war der Göttin Aphrodite Euplea gewidmet. Überreste des Tempels sowie der ehemaligen Kirche können heute in der Kathedrale besichtigt werden. Kurz nach der Zerstörung von den Sarazenen wurde die heutige Kirche wiederaufgebaut. Zu Beginn war sie eine private Kirche, zum Ende des 11. Jh. wurde sie in den Stand einer Kathedrale erhoben. Die Reliquie des heiligen Judas Ciriaco wurden zu dieser Zeit in die Kathedrale gebracht und diese wurden zusammen mit den Reliquien der heiligen Marcellino und Liberio in der Krypta begraben.
In der ersten Dekade des 13. Jahrhunderts wurde das Gebäude verändert, die Kathedrale wurde in Form eines griechischen Kreuzes verwandelt. Der Hauptteil der Kirche wurde der Transept und später wurden dann ein neuer Eingang, drei Schiffe und die Apsis beigelegt. Durch die Veränderungen wurde die Kathedrale vom Hafen aus sichtbar. Das gotische Portal verfügt über Säulen, diese sind mit Tieren und mit Köpfen der Heiligen verziert. Einige Säulen lehnen sich an zwei Löwen an.
Das zweite zentrale Schiff wird von 19 dünnen Pilastern, die mit byzantinischen und spätklassischen Ornamenten geschmückt sind, gestützt. Die Kuppel ist in zwölf Teile aufgeteilt. Im nördlichen Teil des Transepts befindet sich die Kapelle der Madonna, sie enthält einen prächtigen barocken Altar von Luigi Vanvitelli. Der Altar wurde 1739 gebaut.
nach obenSant’ Apollinare in Classe
Der Bau der Kirche Sant’ Apollinare in Classe wurde bereits unter Bischof Ursicinus begonnen. Im Jahre 549 wurde Kirche dann von Bischof Maximian eingeweiht. Der Bau der Kirch von dem reichen Bankier Iulianus Argentarius finanziert. Der Name in Classe stammt von der antiken römischen Stadt Civitas Classis. Der Hafen der Stadt wurde unter Kaiser Augustus zur Verteidigung der gesamten Adria ausgebaut. Zur damaligen Zeit war der Hafen der zweitgrößte Kriegshafen des Römischen Reichs.
Die Stadt hatte damals eine homogene Bevölkerung, hierher kamen viele Zuwanderer aus der östlichen Provinz des Byzantinischen Reiches. Auch der Hl. Apollinaris aus Antiochia kam in diese Stadt. Er hat in Ravenna die erste christliche Gemeinde ins Leben gerufen und er wurde der erste Bischof. Über seinem Grab wurde die Basilika errichtet. Seine Gebeine wurde in der Mitte des 9. Jahrhunderts an die Kirche Sant'Apollinare Nuovo überführt. Hierdurch konnten die Gebeine besser vor Plünderungen geschützt werden, denn die Kirche Sant'Apollinare Nuovo lag zentral in Ravenna.
Die Sant’ Apollinare in Classe Kirche kann in Ravenna besichtigt werden. Das Grab des hl. Apollinaris befindet sich im Altar der Kirche, das Grab ist durch eine breite Treppe erreichbar. 1996 wurde die Sant’ Apollinare in Classe Kirche von der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) aufgrund der sehr gut erhaltenen byzantinischen Mosaike im inneren der Kirche, die frühchristliche Motive darstellen, zum Weltkulturerbe der Menschheit ernannt. Die Kirche sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Ravenna auf jeden Fall besichtigt werden, denn sie ist ein Zeugnis der Geschichte die die Adria geprägt hat.
nach obenOpernhaus Teatro Verdi
Das Opernhaus Teatro Verdi befindet sich auf der Piazza Verdi, dies ist der Opernplatz der Stadt Triest. Die Piazza Verdi befindet sich direkt neben der Piazza dell’Unita d’Italia. Das Opernhaus Teatro Verdi ist das meistbesuchte Opernhaus in Italien. Mit dem Bau wurde 1798 begonnen, es handelt sich hierbei um einen sehr schönen neoklassizistischen Bau. Das Opernhaus wurde im Jahre 1801 fertiggestellt. Mit der Oper "Ginevra di Scozia", vom deutschen Komponisten Johann Simon Mayr, wurde das Opernhaus am 21.04.1801 eröffnet.
Da das Opernhaus Teatro Verdi von Beginn an einen hohen Zuschauerzustrom hatte, wurde es bereits 1889 aufwendig umgebaut. Hierdurch wurde das Fassungsvermögen des Auditoriums von 1.400 auf insgesamt 2.200 Sitzplätze erweitert. Nach dem Tod von Giuseppe Verdi am 27.01.1901 bekam das Opernhaus dessen berühmten Namen. Giuseppe Verdi war ein berühmter Opern-Komponist. 1990 fand die letzte Sanierung des Opernhauses statt, hierbei wurde die Sitzplatz-Kapazität wieder auf 1.400 reduziert. Hinter dem Opernplatz befindet sich die alte Börse aus dem Jahre 1806, diese wurde von dem berühmten Architekten Antonio Molari erbaut.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt Triest gehört das Opernhaus Teatro Verdi. Das Haus wurde von dem bekannten Architekten Matteo Pertsch entworfen. Zu dem bekannten Opernhaus gehören unter anderem ein großes Sinfonieorchester, eine Ballettgruppe und ein großer Chor. In der Zeit von Mitte Juni bis Mitte August findet hier jährlich das berühmte Opernfestival statt, die ist das einzige Operettenfestival Italiens, welches weltweit bekannt ist.
Das Opernhaus Teatro Verdi bietet ein vielseitiges Programm, dieses reicht von Theaterstücken über Konzerte bis hin zu Ballettvorführungen. Die Oper wird auch hin und wieder als Kino genutzt. Auch wenn die Fassade eher schlicht ist, das Interieur ist alles andere als schlicht, sondern es ist fantastisch.
nach obenDie Kirche Santissima Trinità e San Spiridione/ Via San Spiridione
Die Kirche Santissima Trinità e San Spiridione/ Via San Spiridione ist eine serbisch-orthodoxe Kirche, diese steht in der norditalienischen Stadt Triest. Die Kaiserin Maria Theresia erlaubte 1751 den orthodoxen Gläubigen den Gottesdienst nach ihren eigenen Ritualen zu feiern. 1860 musste die Kirche Santissima Trinità e San Spiridione nach dem sie baufällig geworden war, abgerissen werden. Nach dem Entwurf des Architekten Carlo Maciachini wurde die Kirche Via San Spiridione zwischen 1861 und 1866 erbaut. Sie wurde an der gleichen Stelle wo vormals die Kirche Santissima Trinità e San Spiridione stand gebaut.
Dem Metropoliten von Zagreb- Ljubljana-Triest untersteht die Kirchengemeinde, es handelt sich hierbei um die größte serbisch-orthodoxe Gemeinde in Italien. Die Kirche Santissima Trinità e San Spiridione steht im Triester Stadtteil Borgo Teresiano am Canal Grande. In der Nähe befindet sich die katholische Kirche Sant'Antonio Nuovo.
Allein die blauen Kuppeln der Kirche Santissima Trinità e San Spiridione/ Via San Spiridione lassen erahnen, dass diese Kirche etwas ganz Besonderes ist. Der byzantinische Baustil erinnert sehr an den Orient. An den Außenfassaden gibt es zahlreiche Mosaike und Heiligendarstellungen. Über dem Hauptportal befindet sich ein farbenfrohes Mosaik, dieses zeigt den Kirchenpatron, den heiligen Spiridion.
Sobald das Kircheninnere betreten wird, zieht die Ikonostase alle Blicke auf sich, sie trägt Darstellungen aus dem Leben Christi. Es fällt nur sehr wenig Licht in den Kircheninnenraum, die Kuppel ist nicht nur von außen blau, sondern auch von innen. Das wohl Wertvollste ist die Mariendarstellung, die Madonna Hodighitria, diese ist einige Jahre älter als die Kirche. Am Kircheneingang befindet sich eine silberne Votivlampe, diese wurde von Zar Peter I. an die serbische Kirchengemeinde von Triest übergeben. Das Hauptportal der Via San Spiridione führt direkt in die alte Kirche. Die Besichtigung dieser wunderschönen Kirche sollte auf jeden Fall bei einem Urlaub an der italienischen Adria mit eingeplant werden.
nach obenSchloss Miramare
Nicht weit entfernt vom Triester Hafen befindet sich das Schloss Miramare. Das Schloss steht auf einer Klippe hoch über dem Golf von Triest. Das majestätische Gebäude kann nicht übersehen werden, denn es hat eine magische Ausstrahlung, die jeden Besucher in seinen Bann zieht. Das Schloss Miramare war früher der Wohnsitz des Erzherzogs Ferdinand Maximilians.
Heute ist es für die Besucher zugänglich und es bietet eine sehr prunkvolle Einrichtung und aufgrund seiner Bauweise erinnert es viele Gäste an das bekannte Schloss Neuschwanstein. Nicht nur das Schloss ist märchenhaft, sondern auch seine Lage sowie der angrenzende Schlosspark. 1860 wurde das Schloss vom Architekten Carl Junker auf Wunsch des Erzherzogs und des späteren Kaisers Mexiko Maximilian von Habsburg erbaut. Erst 1870 wurde die Innenausstattung des Schlosses fertiggestellt, zu diesem Zeitpunkt war Ferdinand Maximilians bereits verstorben.
Das gesamte Mobiliar vom Schloss wurde nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs nach Wien gebracht, es wurde in dem Schloss Schönbrunn und im Schloss Belvedere aufbewahrt. Zwischen Italien und Österreich herrschte ein Abkommen und hierdurch wurde zwischen Oktober 1924 und März 1925 das Mobiliar vollständig zurückgebracht. Der Schlosspark hat eine Größe von rund 22 Hektar und das Schloss Miramare in diesem wunderschönen Park eingebettet. In dem Park befinden sich verschiedene tropische sowie einheimische Bäume und Pflanzen. Die Gäste können im Park unter anderem auch die Statue von Maximilian besichtigen und auch andere Statuen zieren den prachtvollen Park.
Beim Betreten des Schloss-Inneren werden die Besucher von dem Zauber der Vergangenheit magisch angezogen. Hier können prunkvolle Möbel sowie Gemälde besichtigt werden. Beim Erkunden des Schlosses fühlt sich so manche Frau wie Sissi. Auch die Gemächer können besichtigt werden, diese befinden sich heute noch im originalgetreuen Zustand. Das Schloss Miramare hat das ganze Jahr über geöffnet, auch der Park ist das ganze Jahr geöffnet. Allerdings gibt es je nach Jahreszeit verschiedene Öffnungszeiten.
nach obenDie italienische Adria bietet zahlreiche Aktivitäten
Die italienische Adria bietet ein breites Spektrum an Aktivitäten, hier wird niemanden langweilig, denn das gesamte Programm bietet für jeden Geschmack etwas.
Baden/Sonne tanken
Die Sand- und Kiesstrände an der wunderschönen Adria sind fast alle bestuhlt. Die Strände sind in einzelne Parzellen untereilt. Die meisten Strände verfügen über eine Strandbar, Strandkabinen, Duschen und Toiletten. Die Urlauber können sich an den Stränden Sonnenschirme und Liegestühle ausleihen. Manche Hotelanlagen bieten ihren Gästen kostenlose Liegestühle und Sonnenschirme an.
Golf
Der Golfsport hat auch mittlerweile die italienische Adria erobert. Ravenna und Rimini bieten 18-Loch-Plätze. Bei Sirolo finden die Golfer den wohl schönsten Golfplatz, es handelt sich hierbei um einen 27-Loch-Platz. Für Anfänger eignet sich der Campo Practica di Golf Pubblico mitten im Grünen zwischen Civitanova Marche und Civitanova Alta.
Rad fahren/Radtouren
Die Emilia Romagna ist das Paradies für Radfahrer, dies ist die Heimat des bekannten Radprofis Marco Pantani. Aufgrund der flachen Po-Landschaft eignet sich die Region auch für weniger geübte Radfahrer. Radfahrer, die die Herausforderung lieben, werden in den Hügel- und Berglandschaften der Marken und Abruzzen fündig.
Reiten
In den zahlreichen Urlaubsgebieten an der italienischen Adria gibt es Reitställe. Ideal für lange Ausritte sind die Naturparks im Po-Delta und im Montefeltro, am Monte Conero und in den Sibillinischen Bergen.
Tennis
Wer gerne bei dem angenehmen Klima eine Runde Tennis an der frischen Luft spielen möchte, wird in den großen Urlaubs-Städten garantiert fündig werden. Einige Hotelanlage bieten eigene Tennisplätze für ihre Gäste an.
Thermalkuren
In Riccione Terme können die Urlauber direkt am Strand und Meer kuren. In Punta Marina, Cervia, Rimini und Carignano Terme bei Fano gibt es ebenfalls die Möglichkeiten zu kuren.
Wasseraktivitäten
Natürlich laden die Strände der italienischen Adria nicht nur zum Baden und Sonnen ein, sondern hier können Wassersportler sich nach Lust und Laune austoben. Tretboote, Surfbretter, Kanus können hier ausgeliehen werden. An den größeren Urlaubsorten am Meer wird auch Wasserski sowie Segel- und Tauchunterricht angeboten.
Wandern
Die Regionen an der Adria verfügen über sehr schöne Naturparks und diese bieten für jeden Geschmack und Schwierigkeitsgrad etwas. Wer gerne wandern geht, sollte auf jeden Fall die Wanderschuhe einpacken. Es werden auch geführte Exkursionen angeboten.
Sprachferien
Während des Urlaubs können die Gäste natürlich auch Italienisch lernen. Es werden verschiedene Italienischkurse angeboten, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, für jeden gibt es hier das passende Sprachprogramm. Anerkannte Sprachschulen wie zum Beispiel die Schulen in Ascoli Piceno, Macerata, Ravenna, Rimini und Urbania vermitteln auch gerne geeignete Hotelunterkünfte.
Italienische Adria –Specials
Die italienische Adria ist nicht grundlos das wohl beliebteste Reiseziel in Europa. Hier erwartet die Urlauber ein großes Programm an Aktivitäten und zahlreiche Sehenswürdigkeiten warten darauf erkundet zu werden. Vom „Planschen“ im azurblauen Meer bis hin zum Wasserski, sportlich kommt hier keiner zu kurz. Eine Runde Tennis mit Blick aufs Meer oder ein Tag auf dem Golfplatz -, hier haben die Urlauber die Qual der Wahl. Vom Grand-Hotel bis zum einfachen Campingplatz, die Auswahl an Ferienunterkünften ist hier sehr groß. Dank der Vielfältigkeit gibt es an der italienischen Adria für jeden Geschmack und Geldbeutel eine passende Ferienunterkunft. Besonders für Familien gibt es hier sehr schöne Angebote, denn Italien liebt Kinder.
Auch der Gaumen wird hier aufs Höchste verwöhnt. Neben frischen Fisch und natürlich frischen Meeresfrüchten bekommen die Urlauber hier Fleisch, leckeren Schinken, würzige Salami, eingelegtes Gemüse, verschiedene Nudelgerichte, Pizza und Piadina serviert. Das Essen wird hier perfekt durch einen Landeswein abgerundet. Die italienische Adria biete zahlreiche Sehenswürdigkeiten, allein die Stadt Venedig ist eine Sehenswürdigkeit, auch Triest wartet mit wunderschönen Sehenswürdigkeiten auf. Kunstliebhaber, Kirchenliebhaber, Liebhaber der Antike kommen hier voll auf ihre Kosten. Wunderschöne Schlösser, Burgen, Kirchen und alte Häfen warten nur darauf von den Urlaubern erkundet zu werden.
nach obenFerienhaus an der Adria: die ideale Urlaubs-Alternative
Wer sich im Urlaub rundum erholen möchte, hat seit einigen Jahren die Qual der Wahl. Denn die schönsten Urlaubsparadiese auf der ganzen Welt können dank günstiger Angebote konkurrenzlos billig erreicht werden. Nicht nur die Auswahl des Reiseziels stellt für viele Urlaubsgäste eine Herausforderung dar, sondern auch, wie sie den Urlaub verbringen möchten: Im Hotel, in einer Clubanlage, in der eigenen Ferienwohnung oder auf dem Campingplatz.
Vor allem im europäischen Ausland, wo sich jeder notfalls mit ein paar Brocken Englisch, Französisch oder Spanisch aus dem Kurs an der Volkshochschule durchschlagen kann, sind Ferienhäuser eine immer beliebtere Alternative. Denn immer mehr Urlaubsgäste wollen ihren Urlaub individuell und spontan gestalten.
Das Programm an Dauerbespaßung in Hotels oder Clubanlagen, das im Reisepreis inbegriffen ist, schreckt viele Erholungssuchende ab. Auch die Ausflüge, die vor Ort gegen einen Aufpreis gebucht werden können, sind nicht Jedermanns Sache. Auch wenn die geführten Touren unter ortskundiger Reiseleitung die eigene Vorbereitung überflüssig machen, so erkunden zahlreiche Gäste das Reiseziel lieber auf eigene Faust. Mit einem Reiseführer ausgestattet finden sie die Sehenswürdigkeiten auch selbst und können spontan noch einen Sightseeing- oder Shopping-Bummel unternehmen, ohne auf die anderen Teilnehmer in der Gruppe Rücksicht nehmen zu müssen.
Auch wenn der Campingurlaub in früheren Jahren oft ganz lustig war, irgendwann fühlt man sich doch etwas zu alt für den Trubel auf dem Campingplatz und schätzt den Komfort, den ein Ferienhaus bietet. Schließlich wollen sich die Urlauber auch einmal ungestört zurückziehen können und nicht ständig auf dem Präsentierteller stehen.
Wer ein Ferienhaus an seinem Traumziel buchen möchte, sollte sich das Domizil auf jeden Fall frühzeitig sichern, am besten schon, sobald der Termin für den Familienurlaub steht. Wer sich zu spät darum kümmert, muss unter Umständen Abstriche am Komfort machen und bekommt nur noch ein Ferienhaus in zweitklassigen Lagen.
Die Buchungen sind auf einschl?gigen Buhungsprotalen wie zum Beispiel www.tui-ferienhaus.de ganz einfach von zu Hause aus möglich. Die Ferienhäuser sind ausführlich beschrieben. Weitere Informationen, etwa ob das Haus rollstuhlgerecht gebaut ist oder ob auch Haustiere erlaubt sind, können notfalls per Mail angefragt werden. Für den Fall, dass der Urlaub kurzfristig doch ins Wasser fällt, sollte der Reisende auf jeden Fall an eine Reiserücktrittsversicherung denken, um nicht auf unnötigen Kosten sitzen zu bleiben.
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