Der Pöstlingberg: ein wahrer Erlebnisberg

Der 539 Meter hohe Pöstlingberg gilt als das das Wahrzeichen der oberösterreichischen Stadt Linz am linken Ufer der Donau. Bekannt ist dieser Ausflugsberg vor allem wegen seiner barocken Wallfahrtskirche. Jedoch erwartet die Besucher hier eine wahre Ausflugswelt, in der insbesondere Kinder voll und ganz auf ihre Kosten kommen.

Schon die Anfahrt auf den Pöstlingberg wird zum Erlebnis

Besucher, die den Pöstlingberg stressfrei erklimmen wollen, können als Verkehrsmittel die Pöstlingbergbahn wählen, die sie vom Hauptplatz der Stadt aus innerhalb von 20 Minuten auf den Gipfel bringt. Unterwegs haben sie die Gelegenheit, Sehenswürdigkeiten wie die Anton Bruckner Privatuniversität oder den Linzer Zoo zu bestaunen. Vom Hauptplatz aus fährt die Pöstlingbergbahn montags bis freitags von 6 bis 22 Uhr, samstags von 7.30 bis 22.30 Uhr und sonntags von 7.30 bis 22 Uhr, jeweils im 30-Minuten-Takt. Besitzer der 3-Tages-Linz-Card können sogar umsonst mit der Pöstlingbergbahn fahren.

Die Wallfahrtskirche auf dem Pöstlingberg

Der Kapuziner-Laienbruder Franz Obermayr ließ anno 1716 am Wetterkreuz des Pöstlingberges eine Pieta anbringen, die der Bildhauer Ignaz Jobst gestaltet hatte. Nur vier Jahre später war der Pöstlingberg zu einer Wallfahrtsstätte geworden, sodass zunächst eine hölzerne Kapelle errichtet wurde, die aber schon zehn Jahre später durch ein aus Stein erbautes Gotteshaus ersetzt wurde. Die heutige Pöstlingbergkirche wurde schließlich ab 1742 erbaut und sechs Jahre später eingeweiht und 1964 zur Basilika Minor erhoben.

Unterwegs den Zoo besuchen

Etwa auf halber Strecke zum Pöstlingberg haben die Gäste der Stadt die Gelegenheit, dem Linzer Zoo einen Besuch abzustatten, wo sie über 600 Tiere aus aller Herren Länder erwarten. Als besonders faszinierend für die Besucher gilt das Tropenhaus, wo sie unter anderem Affen und Riesenschlangen erwarten. Darüber hinaus besitzt der Zoo Linz mit einem Haustierpark eine weitere, besondere Attraktion: Hier werden diverse exotische und heimische Haustierrassen gehalten, die in ihrem Bestand höchst gefährdet sind.

August 2018



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