Teneriffa - ein Urlaubsparadies

Teneriffa

Teneriffa
Teneriffa mit Blick auf den Vulkan Teide
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Die, mit knapp über 2034 km² große Insel der Kanarischen Inseln, Teneriffa, ist ca. 80 km lang und bis zu 50 km breit. Mit fast 906.900 Einwohner ist sie auch die spanische Insel mit den meisten Bewohnern. Die Inselhauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife. Teneriffa ist ein Eiland vulkanischen Ursprungs und gehört topographisch, wie die anderen der kanarischen Inselgruppe, zum afrikanischen Kontinent. Sie ist von der Südküste des spanischen Heimatlands etwa 1300 km und von der marokkanischen Küste und der westlichen Sahara ca. 250 km entfernt.

Klimatisch herrschen hier ausgeglichene Temperaturen und die Insel verfügt über eigenes Grundwasser (z. B. Gran Canaria nicht), was eine sehr üppige und vielfältige Vegetation zur Folge hat. Daher sind eine Vielzahl an Pflanzenarten (stehen fast alle unter Artenschutz) auf Teneriffa beheimatet, manche sogar nur hier auf der Insel. So bildet z. B. die kanarische Kiefer große Wälder, wobei im trockenen Süden sukkulente Wolfsmilchgewächse den Vorrang haben. Ein weiteres typisches Gewächs ist der Drachenbaum, wie der, sehr alte und riesengroße, beim Ort Icod de los Vinos. Außerdem haben sich Kakteen aus Amerika und große Weihnachtssternsträucher angesiedelt. Nicht zu vergessen die beliebte Strelitzie aus Südafrika.

Sozusagen die „Ureinwohner“ auf Teneriffa sind die Guanchen, was so viel wie Mann/Mensch aus Teneriffa bedeutet. Wo die Guanchen genau herkommen, ist bis heute nicht richtig geklärt. Es wird vermutet, dass es mehrere Phasen der Besiedlung gegeben hat. Die Ersten, die sich hier niederließen, kamen wohl schon um etwa 3000 v. Chr. aus dem Nordosten. Es ist anzunehmen, dass sie von Saharabewohnern abstammen, die in Binsenbooten von der nordafrikanischen Küste aus den Weg hierher fanden. Jedoch aufgrund der hellen Hautfarbe der Guanchen und den Beweisen aus archäologischen Ausgrabungen, ist mehr wahrscheinlicher, dass die Einwanderer aus Südwesteuropa kamen. Dokumentiert ist der große Guanchen-Häuptling Tinerfe, der hier im 15. Jahrhundert sein Zepter schwang. Als er starb, erbten seine 9 Söhne die Insel, die sie unter sich aufteilten.

Teneriffa
Teneriffa: Wandern im Tenogebirge
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Die Insel ist für Urlauber besonders attraktiv, da es möglich ist dem Winter zu entfliehen und in sommerlichen Temperaturen die schönen, teilweise künstlich angelegten Strände zu genießen. Aber auch die unterschiedlichen Landschaftsbilder, die sich bieten. Im Süden die karge, steinige Landschaft, in der Mitte die ungewöhnlichen Formationen des Vulkangesteins in den 2000m hoch gelegenen Cañadas, zu Füßen des Teide, der mit 3718 m, der höchste Berg der Kanaren und ganz Spanien ist. Außerdem befinden sich noch viele, vom Massentourismus unbehelligte, unverändert gebliebene Dörfer in der Küstenregion oder in den Bergen.

Strand in Teneriffa
Strand in Teneriffa
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Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa

Loro Parque

Der Park befindet sich im Westen von Puerto de la Cruz. Ursprünglich nur ein Papageienpark, wurde er auf 130.000 m² ausgebaut und es kamen Delphine, Gorillas, Seelöwen, Schimpansen, Tiger, Jaguare, Pinguine, Pelikane, Flamingo und viele andere Tiere hinzu. Die Attraktionen sind die Pinguine, die in einem Glasgehege bei -2 °C gehalten werden, das mit 7 Mio. Litern größte Delfinbecken Europas sowie das riesige Aquarium, das durch einen 20-m-Glastunnel betreten wird. Es erweckt den Anschein, sich direkt zwischen Haien und Fischen zu befinden. Für den Besuch des Parks sollte ein Tag eingeplant werden.

Das Weinmuseum „Casa del Vino“

Der Ort El Sauzal liegt in der Nähe von Santa Cruz im Nordwesten der Insel. Das Weinmuseum befindet sich in einem Landgut aus dem 16. Jahrhundert mit seinem typischen Innenhof und einer alten hölzernen Weinpresse. Hier kann alles, was es über Wein und seine Geschichte gibt, in Erfahrung gebracht werden. Speziell über die Tradition des Weinanbaus auf Teneriffa mit seinen geschichtlichen Hintergründen. In der dazugehörigen Bodega kann der Wein auch probiert und gekauft werden.

Altstadt von La Laguna

Die ehemalige Hauptstadt und zweitgrößte Stadt von Teneriffa, La Laguna, befindet sich nah bei Santa Cruz im Aguere-Tal. La Laguna ist vor allem wegen seiner Altstadt bekannt, die inzwischen dem UNESCO-Weltkulturerbe zugeordnet wurde. Die meisten der alten herrschaftlichen Häuser entstanden im 17. und 18. Jahrhundert. Hinzukommen einige Kirchen, wie die „Nuestra Senora de la Concepcion“, welche ihren Bekanntheitsgrad durch ihre bemerkenswert gut erhaltene, geschnitzte Decke und der Holzkanzel erlangte.

Barranco del Infierno

In der Nähe der Stadt Adeje im südwestlichen Teneriffa befindet sich die sogenannte „Höllenschlucht“, eines der imposantesten Barrancos der Insel. Ausgrabungen belegen die Anwesenheit von Guanchen in diesem Gebiet. Spätere spanische Siedler kanalisierten das Wasser der Schlucht, um es zu den, näher am Meer gelegenen, Dörfern zu leiten. Es wurden an den Steilhängen der Schlucht terrassenförmige Gärten angelegt, die für den Anbau landwirtschaftlicher Erzeugnisse dienten. Die Schlucht mit ihrer außergewöhnlichen Struktur ist heute ein Teil des Naturschutzgebietes „Reserva Natural Especial del Barranco del Infierno“. Die Schlucht zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Flora und Fauna aus. Ein Wanderweg, 6,3 km hin und zurück, führt durch die Schlucht, die mit einem 80 m tief fallenden Wasserfall endet. Der Wasserfall geht in einen Bach über, der das einzige fließende Gewässer auf Teneriffa ist, der das ganze Jahr Wasser führt.

Drachenbaum in Icod los Vinos
Drachenbaum in Icod los Vinos
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Icod de los Vinos

Mit dem Ort Icod de los Vinos verbindet sich automatisch der berühmte „Drago Milenario“, einem riesigen Drachenbaum, der auch im Stadtwappen abgebildet ist. Dieser Baum ist so imposant, dass Menschen neben ihn stehend, wie Ameisen wirken. Zuerst wurde immer angenommen er sei rund 3000 Jahre alt. Doch neuere Erkenntnisse haben bestätigt, dass er erst seit höchstens 400 Jahren hier steht. Der kanarische Drachenbaum gehört zu den bekanntesten Arten der Gattung, die der Familie der Spargelgewächse zugeordnet werden.

Die Pyramiden von Güímar

Die Gemarkung Chacona, die zur Stadt Güímar gehört, rückte mit den sechs, aus aufgeschichteten Lavasteinen, pyramidenförmigen Terrassenbauten in den Fokus der Archäologen. Ursprünglich befanden sich hier 9 dieser Pyramiden, die eindeutig auf das 19. Jahrhundert datiert wurden, aber dennoch war es nicht möglich, ihre eigentliche Funktion zu erklären. Sowohl Überlieferungen durch Einheimische als auch alte Darstellungen belegen, dass die Pyramiden, auch Morras, Majanos, Molleros oder Paredones genannt, überall auf der Insel verstreut waren. Sie wurden jedoch häufig als billiges Baumaterial verwendet und daher abgerissen. Der Abenteurer und Forscher, Thor Heyerdahl, wurde 1991 auf diese Pyramiden aufmerksam, was ihn veranlasste, sich in Teneriffa niederzulassen. Durch Ausgrabungen zwischen 1991 und 1998, die er in Abstimmung mit Archäologen der Universität La Laguna, veranlasste, konnte die entscheidende Datierung der Pyramiden bewiesen werden.

Los Gigantes

Der, im Westen Teneriffas gelegene, Ortsteil von Santiago del Teide, ist geprägt durch seine außerordentliche Steilküste „Acantilados de los Gigantes“. Den Besuchern eröffnet sich hier, wo die Felsen bis zu 450 m senkrecht ins Meer fallen, an Land und vom Meer aus, ein gigantischer Anblick. Das kleine Plateau auf der Felsklippe ist über die Küstenstraße zum Ort und dann weiter zu Fuß zu erreichen.

Das Museo de la Naturaleza y el Hombre

Das Museum, auf Deutsch Museum für Natur und Mensch, befindet sich in Santa Cruz de Tenerife. Es ist in einem klassizistischen Bauwerk, einem ehemaligen Zivilkrankenhaus, untergebracht und ist gleichzeitig das Wahrzeichen der Inselhauptstadt. Das Museum hat einen bedeutenden Ruf auf den Kanaren, das sich hauptsächlich den Guanchen, den kanarischen Ureinwohner widmet. U. a. zählen mehrere Mumien der Guanchen zu den wichtigsten Exponaten, wie auch Reproduktionen prähispanischer Siedlungen, Mineralien und Fossilien.

Die Kathedrale Santa María de los Remedios

Die Kathedrale, auch bekannt als Kathedrale von La Laguna, befindet sich im ältesten Teil der Stadt San Cristóbal de La Laguna und ist auch Sitz des Bischofs. Das Gebäude mit seinen zwei Türmen wurde im Jahr 1515 als 2. Kirche der Gemeinde begonnen. Mit einer Grundfläche von 80 x 48 Fuß (etwa 25 x 15 m) war sie sehr klein, aber nach späteren Umbauten, die in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts folgten, wurde bis 1590 aus einer Kirche mit einem Schiff, eine mit drei Schiffen und einem ebenso erweiterten Altarraum. Daraufhin wurde die Gemeindekirche eine Kathedrale.

Das Anaga-Gebirge

Das Gebirge, auf Spanisch „Macizo de Anaga“ befindet sich im Nordosten von Teneriffa, wo es sich von West nach Ost über eine Länge von 20 km und einer Breite von 5 bis 10 km erstreckt. Seinen Ursprung hatte es vor 7 bis 9 Mio. Jahren, als es durch vulkanische Aktivitäten geformt wurde. Seine höchsten Erhebungen sind der 1024 m hohe „Cruz de Taborno“ im westlichen Teil und mit 909 m, der „Chinobre“ östlich gelegen. Der Gebirgskamm des Bergmassivs bildet aufgrund des vielen Nebels und Regens, die feuchteste Region Teneriffas. Das gesamte Gebiet ist mit Lorbeerwald überdeckt. Bereits 1987 wurde die Region zu einem Naturpark. Darauf folgte 1994 die Umwandlung zum „Parque Rural de Anaga“, um das Gebiet einen besonderen Schutz zukommen zu lassen. Die Besonderheiten des Gebirges sind die Wohnhöhlen im Vulkangestein, die durch ihre Fassaden und der Einrichtung dennoch den ortstypischen Häusern ähneln, wie sie u. a. in Afur oder Chinamada vorzufinden sind. Der größte Ort ist mit 700 Bewohnern Taganana. Er liegt ganz nahe am Atlantik in einem Tal.

Blick vom Anaga Gebirge nach Westen
Blick vom Anaga Gebirge nach Nord-Westen
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Vulkan Teide

Anfahrt zum Teide
Schon die Anfahrt zum Teide ist ein beeindruckendes Naturerlebnis.
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Mächtig erhebt sich der Vulkan Pico del Teide aus einem 17 Kilometer durchmessenden Kessel in eine Höhe von 3.718 Metern. Damit ist der Pico del Teide Spaniens höchster Berg und nachdem sich der Gipfel 7.500 Meter über den Meeresboden erhebt, gilt er als weltweit dritthöchster Inselvulkan. Der Pico del Teide liegt im Norden der Insel und ist Teil eines fast 19.000 Hektar großen Nationalparks, der seit 2007 Teil des UNESCO Weltnaturerbes ist. Der Pico del Teide ist ein begehrtes Ziel bei Wanderurlaubern, die auf dem Weg zum Gipfel jedoch einiges beachten müssen.

Der Aufstieg zum Gipfel

Der Nationalpark wird für Wanderer durch zwölf Wanderwege, den sogenannten Senderos, erschlossen. Zum Schutz der Pflanzen und Tiere dürfen die Wanderwege nicht verlassen werden, was von den Wildhütern des Parks auch strikt überwacht wird. Dies gilt auch für den Sendero 7, der als äußerst anspruchsvoll gilt. Je nach Startpunkt dauert es 3-4h, oder 6-7 Stunden um die Bergstation zu erreichen. Rechnet man dann noch die Gipfelbesteigung hinzu, sollte man frühzeitig aufbrechen, oder eine Übernachtung in der Schutzhütte Altavista nach vorheriger Anmeldung einplanen. Dann ist die letzte Etappe in den Morgenstunden zu schaffen und den Sonnenaufgang zu genießen.

Wanderwege auf dem Vulkan Teide
Wanderwege auf dem Vulkan Teide:
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Wanderung auf dem Vulkan Teide
Wanderung auf dem Vulkan Teide
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Von der Bergstation bis zum Kraterrand darf man nur mit einer zuvor eingeholten Genehmigung (Permission)
Von der Bergstation bis zum Kraterrand darf
man nur mit einer zuvor eingeholten Genehmigung
(Permission)
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Wer tatsächlich den obersten Gipfel des Pico del Teide erklimmen möchte, benötigt allerdings eine Permission, die vorab bei der Verwaltung des Nationalparks beantragt werden muss. Aus Gründen des Naturschutzes wird diese vergleichsweise restriktiv vergeben und gilt nur für ein bestimmtes Zeitfenster, welches die Wanderer mit der Verwaltung bei der Antragstellung vereinbaren können. Diese Erlaubnis gilt für die letzten 200 Höhen-Meter ab der Bergstation. Die Beantragung sollte schon 2-3 Monate vor der jeweiligen Feriensaison beantragt werden, denn die Ferienzeiten sind in der Regel ausgebucht. Außerhalb der Ferienzeiten hat man Chancen auch noch 2-3 Wochen vorher einen Termin-Slot zu buchen.

Mit der Seilbahn auf den Vulkan Teide
Mit der Seilbahn auf den Vulkan Teide
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Die Teleférico del Teide

1971 wurde die Teleférico del Teide vom italienischen Unternehmen Ceretti&Tafani erbaut. Sofern es die Witterung zulässt, können je Kabine bis zu 44 Personen von der Talstation an einem Parkplatz an der TF 21 in einer Höhe von 2.356 Metern zur Bergstation beim Krater La Rambleta fahren. Bei starkem Wind und Vereisungsgefahr ist die Teleférico del Teide allerdings nicht in Betrieb.

Wer vergessen hat, rechtzeitig eine Permission zu beantragen oder den genehmigten Zeitpunkt versäumt, kann alternativ von La Rambleta aus zu den beiden Aussichtspunkten Pico Viejo oder La Fortaleza aufsteigen. Von beiden Aussichtspunkten kann der Besucher den Blick über Teneriffa und die benachbarten Inseln der Kanaren genießen.

Aussicht auf den Nachbarvulkan sowie auf die Insel La Gomera bzw. La Palma
Aussicht auf den Nachbarvulkan sowie auf die Insel La Gomera bzw. La Palma
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So sind die Senderos markiert

Die Nationalparkverwaltung hat sich bei der Markierung der Senderos an den Normen der Europäischen Wandervereinigung orientiert. So zeigen die farbigen Markierungen nicht nur den Verlauf des Weges an, sondern auch dessen Länge und Schwierigkeitsgrad. Während die kürzeren Wanderwege des Parks mit einer Länge von bis zu zehn Kilometern grün-weiß markiert sind, weisen die längeren eine gelb-weiße Markierung auf.

Die richtige Ausrüstung für den Weg zum Gipfel

Ein besonderes Augenmerk sollten die Wanderer auf das richtige Schuhwerk legen: Leichte und knöchelhohe Wanderschuhe gelten als ideal für nahezu jeden Wanderweg auf Teneriffa. Wer den Gipfel des Pico del Teide zu Fuß erklimmen möchte, sollte Sonnenschutzcreme und eine Regenjacke im Gepäck haben. Denn wenn große Höhenunterschiede überwunden werden, müssen die Wanderer auf der Insel mit raschen Wetterumschwüngen rechnen. Die Sonnenschutzcreme ist wichtig, weil die Sonne in den Höhenlagen des Parks eine besonders intensive Strahlung hat. Und schließlich sollten die Wanderer ausreichend Wasser mitnehmen. Für den Sendero 7 beispielsweise werden drei Liter pro Person empfohlen.

Wanderpfade auf und zum Vulkan Teide
Wanderpfade auf, zum und um den Vulkan Teide
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Blick vom Teide auf den Rundwanderweg um den Finger Gottes. Im Hintergrund die Südküste um den Flughafen rum
Blick vom Teide auf den Rundwanderweg um den Finger Gottes. Im Hintergrund die Südküste um den Flughafen herum
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Los Gigantes - die Klippen der Riesen

Los Gigantes
Los Gigantes
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Am westlichsten Punkt Teneriffas erwartet die Gäste mit der zweithöchsten Steilküste Europas. Die Felsen fallen hier aus einer Höhe von bis zu 450 Metern nahezu senkrecht ins Meer ab, weshalb die Steilküste auch den Namen Acantilados de los Gigantes genannt wird. Unmittelbar neben der Steilküste, die sowohl von Land als auch vom Wasser her erkundet werden kann, liegt außerdem der Ort Los Gigantes, ein touristisch geprägter Teil der Stadt Santiago del Teide.

Los Gigantes
Los Gigantes
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Los Gigantes entdecken

Besucher, welche die Klippen von Land aus besichtigen wollen, erreichen diese über die Küstenstraße TF 47. Von Puerto de Santiago aus müssen sie noch etwa einen Kilometer in Richtung Tamaimo fahren. Vom Ort los Gigantes führt ein Fußweg zu einem kleinen Plateau, das einen guten Überblick über die Steilküste bietet.

Noch spektakulärer wirken Los Gigantes vom Wasser aus. Deshalb bieten zahlreiche Veranstalter Touren mit Katamaranen, Segelschiffen oder Motorbooten zu den Felsklippen an. Diese Touren werden gern in Kombination mit der Möglichkeit angeboten, Grindwale oder Delphine zu beobachten, da die Meeressäuger direkt vor der Küste Teneriffas leben. Zahlreiche Bootstouren zu Los Gigantes starten im Hafen von Los Cristianos.

Der Hafen von Los Gigantes

Der Hafen von Los Gigantes vor der imposanten Kulisse der Steilküste gilt als einer der schönsten Häfen Europas. Bei einem Bummel durch den Hafen können die Besucher etwa landestypische Häuser im traditionellen Stil entdecken. Auch verschiedene Meeresbewohner wie Salemans oder Meeräschen oder Barrakudas können im Hafen beobachtet werden. Auch Delfine und Seeadler, die auf einem Felsen nahe des Ortes ein Nest gebaut haben, können beobachtet werden.

Der Strand von Los Gigantes

Direkt neben dem Hafen befindet sich die Playa Los Gigantes mit ihrem typischen schwarzen Vulkansand. Der Strand ist mit einer Länge von etwa 200 Metern relativ klein und wird von steilen Felsen umgeben.

Sport und Freizeit in Los Gigantes

Los Gigantes
Los Gigantes
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Die Gäste können in Los Gigantes verschiedene Arten von Wassersport betreiben, darunter Jetski, Wasserski, oder Kajak fahren. Darüber hinaus bestehen Möglichkeiten zum Hochseeangeln, Tauchen sowie Surfen. Letzteres ist allerdings nur bei Wellengang möglich.

Der Ort Los Gigantes ist außerdem für seinen alljährlichen Karneval bekannt. Mit Sambaklängen und prächtigen Kostümen feiern nicht nur die Einheimischen mit ihren Urlaubsgästen, sondern auch Gäste aus ganz Teneriffa.

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Tenogebirge und Masca

Teno Gebirge
Teno Gebirge, und die recht kurvige Strasse nach Masca
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Für Natur- und Wanderfreunde gehört ein Besuch im Tenogebirge sowie im Gebirgsdorf Masca im Nordwesten der Insel zu den absoluten Highlights auf Teneriffa. Die Besucher erwartet hier eine bizarre Fels. und Schluchtlandschaft, Einblicke in die traditionelle Landwirtschaft auf den Kanaren sowie eine stellenweise üppige Vegetation, die sich teilweise vom Rest der Insel unterscheidet.

Das Tenogebirge: der älteste Teil der Insel

Das Tenogebirge gilt neben dem Anagagebirge im Osten zu den ältesten Teilen der Insel. Als das Tenogebirge vor etwa 17 Millionen Jahren entstand, bildete es eine eigenständige Insel. Im Lauf der Äonen erodierte der Boden, sodass vom ursprünglichen Gebirge lediglich das Gestein aus rötlichem Trachit übrig blieb, das sich bis zu einer Höhe von mehr als 1300 Metern erstreckt.

Punto de Teno
Wanderwege durch das Tenogebirge. über das Gebirge zum Punto de Teno
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Weil hier im Nordwesten weniger Niederschläge verzeichnet werden als im Anagagebirge, unterscheidet sich die Vegetation erheblich: Statt Lorbeer und Baumheide gedeihen in den Wäldern beispielsweise bevorzugt Kiefern. An der nördlichen Flanke des Tenogebirges etwa führen zahlreiche Wanderwege durch dichten Kiefernwald.

Die Schluchten des Gebirges

Charakteristisch für das Tenogebirge sind die tief ins Massiv eingeschnittenen Schluchten, die teilweise fast senkrecht abfallen. Am bekanntesten dürfte die Masca-Schlucht sein, die Wanderern ein einzigartiges Erlebnis bietet, wenn sie durch die Schlucht zum Meer wandern. Besucher, die sich nicht in die Welt der Schluchten wagen, können die erdgeschichtliche Vergangenheit des Tenogebirges an zahlreichen Aussichtspunkten erleben. Beispielsweise entdecken sie zahlreiche eng aneinander liegende Gänge, die bei Ausbrüchen einer unterirdischen Magmakammer entstanden sind.

Die Vegetation im Tenogebirge

Besonders prächtig präsentiert sich die Vegetation im Tenogebirge im Frühling, wenn zahlreiche typische Pflanzen dieser Region in voller Blüte stehen. Dazu gehören neben Ginster und der Wolfsmilch die weiß- und rosa-violett blühenden Natternkopf-Arten. In den zahlreichen kleinen Bergdörfern, darunter das 100-Seelen-Dörfchen Masca, bekommen die Besucher einen Einblick in die traditionelle Landwirtschaft auf Teneriffa.

Teno Gebirge
Teno Gebirge
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Masca: der schönste Ort der Insel

Das Dörfchen Masca, das aus mehreren Ortsteilen besteht, die in einer Höhe von 600 bis 800 Metern liegen, gilt als schönstes Dorf Teneriffas, das täglich Ziel Tausender Touristen sind. Wer das Dörfchen außerhalb des größten Besucherandranges besuchen möchte, sollte so reisen, dass er möglichst früh oder erst nachmittags ankommt.

Das in einem Vulkankrater gelegene Dorf Masca könnte einst als Fluchtdorf gegründet worden sein, um der Bevölkerung Schutz vor Piraten zu bieten. Erreicht werden kann Masca von Santiago del Teide und Buenavista lediglich über eine schmale Bergstraße, sodass die Anreise relativ lange dauert - von Santiago del Teide aus sind Urlaubsgäste etwa eine Stunde lang unterwegs.

Masca
Masca
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Masca
Masca
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Masca
Masca
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Charakteristisch für Masca ist die Bauweise der Häuser, welche mit zwei Stockwerken direkt an die Hänge des Berges gebaut wurden. Zudem besitzt jedes Zimmer seine eigene Eingangstür, weil es im Inneren der Räume keine Verbindungstüren gibt. Noch bis zum Ende des 20. Jahrhunderts war Masca bekannt für die reichen Erträge auf den Feldern. Angebaut wurden vor allem Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch. Inzwischen beschränken sich die Bewohner auf die Aufzucht von Zitrusfrüchten und verschiedenen Obstsorten. Denn heute leben die Einwohner von Masca vorwiegend vom Tourismus, wie die Tatsache zeigt, dass etwa ein Dutzend gastronomischer Betriebe eröffnet wurde, die allerdings nur während des Tages geöffnet haben.

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Strände auf Teneriffa

Strand in Teneriffa
Strand in Teneriffa
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Mehr als 40 Strände erwarten den Gast auf Teneriffa. Zudem präsentiert sich die Kanareninsel äußerst abwechslungsreich für den Gast: Während schroffe Schluchten und Felsen charakteristisch für den Westen sind, erwartet die Besucher im Nordosten feinster Sandstrand, im Süden roter Vulkansand und im Nordwesten schwarzer Lavasand. Somit bietet die Insel den passenden Strand für jeden Geschmack.

Playa El Pozo und Los Patos

Die beiden Strände befinden sich östlich von Puerto de la Cruz. Hier wie an vielen anderen Stränden ist der Sand schwarz. Aufgrund der Strömung und Brandung ist es hier ziemlich gefährlich zum Schwimmen und für Kinder überhaupt nicht geeignet. Ist übrigens bei den Stränden im Norden der Insel fast überall so. Dabei wird die Playa Los Patos gerne von Surfern und für FKK genutzt.

Playa de las Teresitas

Der Playa Las Teresitas im Nordosten Teneriffas in San Andrés gilt als schönster Strand der Insel. Der Hausstrand von der Inselhauptstadt bietet mit seinen Palmen fast karibische Atmosphäre, wo entspannt werden kann. Allerdings wurde der Strand in den 1970er Jahr künstlich erschaffen, indem tausende Tonnen mit hellgelbem Sand aus der Sahara geholt wurden, um diesen Strand zu erschaffen.

Die Playa del Médano

Dieser Strand, der auch Playa de Leocadie Machado genannt wird, liegt westlich von El Médano. Der Strand ist sehr schmal, dafür aber 3 km lang und damit der längste natürlich entstandene Sandstrand auf Teneriffa.

Playa de la Tejita

Dieser, für FKK genutzte Sandstrand ist natürlichen Ursprungs mit einer recht hellen Farbe. Er befindet sich am Fuße des Montaña Roja, dessen rotschimmernden Felsen den Strand vom Strand El Médano trennt.

Playa de las Americas

Geplant und entworfen wurden Stadt und Strand eigentlich, um die amerikanischen Urlauber anzulocken, die nicht weit von Los Cristianos entfernt sind. Der Sand am Strand besteht auch hier aus dem typischen Lavasand, wie er überall auf der Insel ist. Allerdings, wer hier glaubt Ruhe zu haben, der irrt sich, denn hier herrscht immer Trubel.

Playa de La Pelada

Der kleine Nacktbadestrand befindet sich ganz in der Nähe von dem Ort El Médano in einer geschützten Bucht. Wie viele andere Strände besteht der Sand auch hier aus dunklem Lavasand.

Playa de las Vistas

Ist ein künstlich angelegter Strand mit hellem feinen Sand. Er ist fast 2 km lang und eine Alternative zum Hauptstrand Playa de los Cristianos, der sich ganz in der Nähe befindet.

Playa de los Cristianos

Der Strand mit seinem grauem Sand liegt in Teneriffas Südwesten. Er ist ca. 1 km lang, wo sich in der Hauptsaison Körper an Körper reiht. Außerdem herrscht immer Trubel vom Fischereihafen her, der gleich an den Strand anschließt.

Strand in Teneriffa
Strand in Teneriffa
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Playa de San Marcos

Im Norden, zwischen Puerto de la Cruz und Garachico, befindet sich die unbekannte Felsenbucht mit dem lavaschwarzen Sand. Hier ist während der Woche so gar nichts los und ein Platz zum Genießen, aber am Wochenende, wenn die Einheimischen zum Baden kommen, könnte es eng werden.

Playa Candelaria

Der Playa Candelaria im Wallfahrtsort Candelaria im Osten Teneriffas ist etwa einen Kilometer lang und besteht eigentlich aus sechs verschiedenen Stränden. Die Badegäste können auf dem Playa Candelaria wählen, ob sie direkt im Meer oder in einem Meerwasser-Schwimmbecken baden wollen. Dieses befindet sich in einer kleinen Bucht am Strand.

Playa del Duque

Der Playa del Duque zählt zu den beliebtesten Stränden Teneriffas. Der 500 Meter lange Strand am Rand der Costa Adeje wird gesäumt von zahlreichen luxuriösen Hotels und exklusiven Geschäften an der Strandpromenade. Weil in dieser Region nur geringe Niederschläge verzeichnet werden, wird der Playa del Duque zu jeder Jahreszeit gern besucht.

Playa Torviscas

Der Playa Torviscas in Adeje gilt als einer der Strände Teneriffas, auf dem die meisten Sonnenstunden gezählt werden. Auf dem künstlich angelegten Strand mit feinem Sand erwarten die Besucher zahlreiche Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Wellenbrecher schützen den Strand vor zu hohen Wellen, sodass sich der Playa Torviscas auch bestens für Familien mit Kindern eignet. Direkt an den Playa Torviscas schließt sich der Playa Fanabe an, der ebenfalls gern von Familien besucht wird.

Playa del Bollullo

Feiner und dunkler Sand erwartet die Besucher am Playa de Bollulo zwischen La Orotava und Puerto de la Cruz an der nördlichen Küste. Geschätzt wird dieser Strand von Gästen, die das Bad in den ungezähmten Wellen genießen. Der Playa del Bollullo wird flankiert vom Playa de los Patos und dem Playa Lomo Roman, die bei FKK-Freunden äußerst beliebt sind.

Playa del Jardin

Der Playa del Jardin in Puerto de la Cruz zählt wegen seines besonderen Ambientes zu den beliebtesten Stränden der Insel: Er befindet sich in einer tropischen Parklandschaft, die mit typischen Pflanzen der Insel gestaltet wurde.

Playa de la Arena

Der etwa 250 Meter lange Playa de la Arena befindet sich am Fuße der Felsen Los Gigantes. Der Playa de la Arena gilt als der Strand, auf dem dem die Sonneneinstrahlung am stärksten ist.

Playa de San Juan

Weil der Playa San Juan an Teneriffas Westküste nicht zu den beliebtesten touristischen Zielen der Insel zählt, können die Besucher hier ein ruhiges Badevergnügen genießen. Beliebt ist dieser Strand bei Gästen, die Schnorcheln und dabei die Welt unter Wasser entdecken wollen.

Strand in Teneriffa
Strand in Teneriffa
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Aktivitäten und Tipps zu Teneriffa

Teneriffa findet zu jeder Jahreszeit bei allen internationalen Urlaubern großen Anklang, was dem milden Klima und den stets angenehmen Temperaturen zu verdanken ist. Die Vulkaninsel hat für jeden Besucher, ob nun Sonnenanbeter, Wassersportler oder Naturliebhaber das Richtige im Angebot. Dies trifft auch auf die Unterkünfte zu, denn die Auswahl der Hotels, Ferienwohnungen, Ferienhäuser oder wer es gerne ländlich hat, Fincas sowie Herbergen oder kleine Pensionen, ist breitgefächert. Vor relativ kurzer Zeit hat sich nun auch ein Campingplatz im Süden der Insel hinzugesellt. Der Campingplatz „Montaña Roja“ liegt direkt am La Tejita Strand, wo Surfer, Wind- und Kitesurfer, sich ihr Stelldichein geben.

Neben den interessanten Sehenswürdigkeiten können sich die Gäste an den unterschiedlichen Landschaftsbildern der Küsten und im Hinterland, mit seiner artenreichen Flora und Fauna erfreuen. Besonders den Naturliebhabern und Wanderern wird Unvergessliches geboten. Wie die bizarren Felsformationen der Canãdas am Fuße des „Pico del Teide“, die alten Lorbeerwälder im Anagagebirge oder das Tenogebirge mit der Masca-Schlucht und seinem Kiefernwald. Teneriffa wird immer wieder durch seine idyllische Berglandschaft und seiner eindrucksvollen Fauna Entzücken hervorrufen. Aber auch die vielen schönen Strände haben ihre besonderen Reize. Wobei allerdings aufgrund der vielen Strömungen, die durch den felsigen Untergrund hervorgerufen werden, gebadet werden kann.

Dennoch kommen Wassersportler durchaus auf ihre Kosten. Für Wellenreiten, vor allem in den Wintermonaten, hat die Nordküste die idealen Bedingungen. Aber auch Surfen, Kitesurfen und Parasailing bringen pures Vergnügen. Es ruhiger angehen lassen können es die Golfspieler, die überall auf der Insel einen passenden Golfplatz finden. Wie die Wanderer finden natürlich auch die Fans vom Mountainbiking genügend Gelegenheiten, sich ihr Können zu beweisen. Teneriffa wird jeden, der einmal dort war, davon überzeugen immer wieder hinzufahren, denn die Insel hat viele Vorzüge, die es ermöglichen einen Urlaub entweder in Ruhe und Erholung, mit vielen Aktivitäten oder um die Natur zu erforschen zu verbringen.

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Durch die Mascaschlucht

Masca Schlucht
Masca Schlucht
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Die ca. sechsstündige, anspruchsvolle Schluchtenwanderung durch die Mascaschlucht gilt als anspruchsvolle Tour, die sich längst einen legendären Status erworben hat. Weil diese Route häufig über schmale und rutschige Pfade führt und bei Regen die Gefahr von Hochwasser, Steinschlag und Erdrutschen besteht, ist sie nur bei schönem Wetter zu bewältigen. Markiert ist die Schluchtenwanderung mit weißen Pfeilen, Punkten und Steinmännchen. Die Wanderer können sowohl mit dem Auto als auch mit dem Bus anreisen. In diesem Fall können sie von Puerto de la Cruz abfahren und steigen in Buenavista del Norte in den Masca-Bus um.

Der Routenverlauf

Diese Tour startet in der mittleren Siedlung von Masca auf dem gepflasterten Weg, der über den Kirchplatz zur Barranco de Masca führt. Hier befindet sich einer der seltenen Durchgänge durch die Klippen, über welche das Land zum Atlantik hin abfällt. Die Wanderer biegen am Restaurant Casa Enrique rechts ab und folgen dem Weg über eine Abzweigung nach links zu einer Hügelgruppe, über welche der Rocque Catano imposant hinaus ragt.

Am Anfang der Hügel führt der Abstiegspfad zwischen einer Infotafel und einer Bar nach links hin ab. Diese Abzweigung wird von einem Wegweiser und zwei Holzpflöcken markiert. Nun führt ein steiler Weg bergab zum Barranco. Sobald die Wanderer über eine Holzbrücke marschiert sind und den Schluchtpfad erreicht haben, ist ein Verlaufen unmöglich weil dieser zwischen hohen Felswänden verläuft.

Etwa eine dreiviertel Stunde lang passieren die Wanderer Gartenterrassen, die im Frühling wegen der blühenden Mandelbäume besonders sehenswert sind. Dicht bevölkert ist der Barranco außerdem von verwilderten Hauskatzen, welche von den wandernden Touristen jedoch nicht gefüttert werden sollten.

Auf einer Pfadhöhe offenbart sich schließlich der erste Blick auf den Atlantik. Nun sind die Wanderer noch etwa eine Viertelstunde von der Playa de Masca entfernt. Dort erwarten die Wanderer linkerhand eine Finca und rechterhand der Anlegesteg der El Barco.

Masca Schlucht
Nach der Tour eine Pause in Masca.
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Der Rückweg

Die Wanderer können nun entweder mit dem Boot nach Los Gigantes fahren oder sich an den Aufstieg nach Masca machen. Beim Aufstieg erweisen sich die zahlreichen Markierungen als hilfreich, weil sie verhindern, dass der Wanderer versehentlich durch eine Seitenkluft marschiert. Wanderer, die mit dem Boot nach Los Gigantes fahren, können mit einem Bus nach Masca zurückkehren. Weil die Boote nur bei ruhigem Seegang verkehren, empfiehlt es sich, beim Kiosk am Kirchplatz nachzufragen. Hier können auch die Tickets für die Fahrt gekauft werden.

Masca Schlucht
Blick von Masca aus in die Masca Schlucht. Der Wanderweg schlängelt sich zunächst von rechts nach links in Tal.
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